Literaturtipp : Erinnerungen eines unmittelbar Beteiligten an den Kapp-Putsch
21.02.2012
Sigmund Bergmann, geboren am 9. Juni 1851 in Tennsted bei Mühlhausen (Thüringen), gestorben am 7. Juli 1927 in Berlin, Erfinder und Unternehmer, ließ sich in den Jahren 1911-1912 im Tiergarten-Viertel in Berlin ein Stadt-Palais erbauen. Das Gebäude verkörpert den Bautyp der neoklassizistischen Stadtvilla, die in dieser Form in Berlin sehr selten vertreten ist. Bergmann erwarb 1918 das Schloss Hohenfels in Coburg als Ruhesitz. Und so konnte er sich leichten Herzens von seinem Palais in Berlin trennen. Es wurde Sitz des legendären “Tiergarten-Clubs“, Hildebrandstraße 4.
Bild: Griechische Botschaft in Berlin (Edzard Klapp, 2012)
Dreimal Soldat - Erinnerungen von Hellmuth Klapp/Hrsg. Edzard Klapp
Sigmund Bergmann (Edzard Klapp, 2012)
Der Königsberger Eckhard Theophil schreibt Drehbücher für den Rostocker "Polizeiruf 110" und wird dafür gelobt
20.02.2012
Wie gut doch ein deutscher Fernsehkrimi sein kann: Nichts an dieser „Polizeiruf“-Episode „Einer trage des anderen Last“ des vor zwei Jahren installierten Rostocker Teams Bukow und König ist albern, peinlich oder öde, wie man das sonntags längst hinzunehmen gewohnt ist
Die Restaurierung der Hildebrandt-Orgel in der Bartholomäuskirche in Preußisch Holland
18.02.2012
Das polnische Ministerium für Kultur und Nationalerbe hat für die 3. Etappe der Restaurierungsarbeiten an der historischen Andreas-Hildebrandt-Orgel eine Summe von 700.000,00 zł zur Verfügung gestellt. Durch diese Zusage wurde gesichert, dass die Restaurierung und Rekonstruktion dieser in Ost- und Westpreußen größten noch erhaltenen Barockorgel 2013 vollendet wird.
Die nachfolgenden Fotos stellte Krzysztof Urbaniak von der Musikhochschule in Lodz zur Verfügung. Er ist auch verbunden mit dem Verein " Baltisches Orgel Centrum e.V. Stralsund". Für die Kontaktaufnahme: krzysztof.urbaniak@wp.eu
Bildertitel: Ein Foto der Orgelfassade während der Restaurierungsarbeiten (Krzysztof Urbaniak, 2012)
Orgelempore vor der Restaurierung (Krzysztof Urbaniak, 2012)
Kostbare Holzköpfe der Zungenregister von 1719
Originale Messingkehle vom Fagott 16'
Holzpfeifen in der Werkstatt von Kristian Wegscheider in Dresden
Ausbrennen der Löcher für die Pfeifen
Geschmiedetes Schloss von 1719
Registerschilder vor der Restaurierung
Registerschilder vor der Restaurierung
Registerschilder nch der Restaurierung
Pilgerreise der CDU nach Kaliningrad
17.02.2012
Die Thüringer CDU pilgert dieses Jahr am Palmsonntagswochenende (30. März bis 3. April) nach Königsberg
Trescher Reiseführer OSTSEESTÄDTE erschienen
17.02.2012
Ein halbes Jahrhundert lang trennte der Eiserne Vorhang die Anrainerstaaten der Ostsee. Heute, da mit Ausnahme Russlands alle Länder der Europäischen Union angehören, führt das Meer jene Regionen wieder zusammen, die zu Zeiten der Hanse in regem Austausch miteinander standen. Die Ostsee verbindet wieder, und nie war es leichter, ihre Menschen, Kulturen und Landschaften kennenzulernen.
Bittehnen - ein Dorf an der Memel
16.02.2012
Die nachfolgende Beschreibung des Dorfes Biténai - Bittehnen im Memelland hat Kestutis Tolvaisa verfasst. Er kämpft gerade mächtig gegen seine Krebserkrankung und ist um so mehr froh, wenn man einen Blick auf seine Website http://www.urlaub-im-memelland.de wirft oder gar seinen Urlaubsservice in Anspruch nimmt.
Das große Bild ist ein Blick auf Bittehnen. Die Bilder stammen aus dem Jahr 2003. Am Tag meines Besuches in dem Dorf war gerade der Stall des Bauernhofs Grigoleit in Bittehnen, bekannt aus dem kleinen Buch "Paradiesstraße" von Ulla Lachauer, abgebrannt
Blick vom Rombinus auf die Memel in Richtung Tilsit
Donalitius-Gedenkstein auf dem Friedhof von Bittehnen
Symbolischer Altar auf dem Rombinus
Scheune auf dem Grigoleit-Hof
Blick in den noch rauchenden Stall
Eiserne Hochzeit
15.02.2012
Heinz Paul (87) aus Hennersdorf/Schlesien und Christel Paul (84), geborene Lupp, aus Eydtkunen/Ostpreußen haben am 15. Februar 1947 geheiratet. Das Ehepaar lebt seit kurz nach der Hochzeit in Friesoythe und wurde mit 7 Kindern beglückt. (NWZ online, 15. 2. 2012).
Das Ostpreußische Landesmuseum lädt zu einer "Mal- und Kulturreise" im Spätsommer ein
14.02.2012
Heute, am Dienstag, 14. Februar, findet im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg um 17.30 Uhr eine Informationsveranstaltung zu dieser Reise statt
Danny hat auf facebook geradee einen wichtigen Hinweis gegeben
14.02.2012
Danny schreibt: Liebe Ostpreußen!
In Elbing wird gerade per Internetabstimmung darüber entschieden, welche Persönlichkeit der Namenspatron der Städtischen Straßenbahn werden soll. Darunter auch einige Deutsche! gebt auch ihr eure Stimme ab!
1) Namen anklicken
2) Glosuj ("stimme ab")
3) Wyniki (Ergebnisse)
Kleiner Tip: Der deutsche Unternehmer Ferdinand Gottlob Schichau liegt vorne! Auch eure Stimme ist hier gerfragt!
Zur Abstimmung geht es hier
Magnus Freiherr von Braun, Vater des Raketenforschers Wernher von Braun
13.02.2012
Magnus Freiherr von Braun zählte zu den fähigsten Verwaltungsbeamten des Deutschen Reichs und hat an vielen Stellen in Politik und Verbandswesen gewirkt. Er war Landrat, Regierungspräsident, erster Pressechef im Deutschen Reich, Generaldirektor der Raiffeisen-Genossenschaft und Reichs-Minister für Landwirtschaft
Das Bild zeigt vlnr:
Stehend Dr. Franz Gürtner (Justiz), Dr. Warmbold (Wirtschaft), General von Schleicher (Reichswehr). Sitzend: Magnus Freiherr v. Braun (Ernährung und Landwirtschaft sowie Ostkommissar), Wilhelm Freiherr von Gayl (Inneres), Reichskanzler von Papen, Konstantin Freiherr von Neurath (Äußeres). (Bundesarchiv, Bild 183-R1230-505 / CC-BY-SA - Wikipedia, Febr. 2012)
Wernher von Braun 1964 bei der NASA