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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

122. Hilfstransport nach Ortelsburg

18.11.2017

Wieder haben die Mitarbeiter der Masurenhilfe e. V. in Leiferde einen Transporter mit Hilfsgütern nach Szchytno – Ortelsburg auf den Weg gebracht, bis unters Dach vollgestopft mit Rollstühlen, Rollatoren, Textilien, medizinischen Geräten und Verbandsmaterial. Empfänger sind die Sozialstation Lazarus sowie eine Grundschule, die Schreibhefte und ein Keyboard für den Musikunterricht erhielt. (Aller-Zeitung, 14. 11. 2017). Foto: Koepke. Wer die Masurenhilfe mit Geld- oder Sachspenden unterstützen möchte, findet die Kontaktdaten unter http://masurenhilfe.org/donate-now

Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz aus der Rominter Heide

16.11.2017

Polen schenkt in diesem Jahr Papst Franziskus einen Weihnachtsbaum für den Petersplatz, der aus der Rominter Heide im einstigen Ostpreußen stammt. (MOZ, 14. 11. 2017, S. 10) Foto: Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz (Marco Verch in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Erinnerung an den Pferdezüchter Dietrich von Lenski

14.11.2017

Den Pferdeinteressierten und Reitern in der Bundesrepublik wird Dietrich von Lenski ein Begriff sein. Er wuchs unweit von Trakehnen mit Trakehner Pferden auf, die auf dem Hof der Familie Lenski-Kattenau mit großem Geschick und viel Erfolg gezüchtet wurden. Mit seiner Passion für die ostpreußischen Pferde war er maßgeblich an der Fortführung der Trakehnerzucht in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg beteiligt. Foto: Kopf eines Trakehner Pferdes (Melina Ziegler in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribtion-Share Alike 4.0 International license)

Neue Flugverbindung zwischen Riga und Kaliningrad geplant

11.11.2017

Die lettische Fluggesellschaft airBaltic nimmt im Frühjahr 2018 eine neue Direktverbindung nach Kaliningrad in ihren Flugplan auf. . Der Flugbetrieb startet am 16. April 2018. airBaltic wird die Strecke sechs Mal wöchentlich anbieten. Die Flugzeit beträgt 55 Minuten.. (Walter Mogk 8. 11. 2017) Foto: Flugzeug airBaltic CS300 Bombardier YL-CSA (https://www.flickr.com/people/65265630@N03 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Vor 150 Jahren wurde der Königsberger Publizist, Theaterkritiker und Kunsthistoriker Ludwig Goldstein geboren

10.11.2017

In seinen Memoiren zeichnet Ludwig Goldstein ein vielschichtiges Bild des kulturellen Lebens in Königsberg bis zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten. Wer Vergnügen daran hat, die bunte Schilderung des geistigen Lebens in der Provinz Ostpreußen im Kaiserreich und der Weimarer Zeit durch einen weltoffenen ostpreußischen Intellektuellen zu lesen, sollte an diesem Buch nicht vorübergehen. Foto;: Buchcover

Vortrag mit Pastor Tegler in Sorkwity – Sorquitten am 1. Dezember

08.11.2017

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in Sorkwity und der Verein Freunde Masurens e. V. laden ein zum Vortrag von Pastor Fryderyk Tegler über [size= 12px] „Dr. Martin Luthers Lieder in Wort und Musik” am 1. Dezember 2017 um 17 Uhr in die Kirche von Sorkwity. Anschließend werden die Zuhörer zu einem kleinen Imbiss und einem Glas Sekt in das Jugendzentrum eingeladen, um mit dem Referenten ins Gespräch zu kommen.[/size]

Julius Kröhl aus Ostpreußen, der Erfinder des U-Bootes, starb vor 150 Jahren

08.11.2017

Das erste Unterseeboot der Welt wurde von dem Ingenieurt Julius Kröhl aus Memel Mitte des 19. Jahrhunderts erdacht und gebaut. Aber erst im 20. Jh. wurde es zu einer wesentlichen Waffe im Seekrieg ausgebaut. Foto: Wrack der »Sub Marine Explorer« bei Niedrigwasser, 2006 (James P. Delgado in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license)

Flugverbindung zwischen Berlin und Kaliningrad

06.11.2017

Seit dieser Woche verkehrt die 1997 gegründete russische Fluggesellschaft Rusline, zu der die Fluggesellschaft Air Volga gehört, auch zwischen Berlin-Tegel und Kaliningrad. Aktuell zählt Rusline zu den größten russischen Inlandsfluggesellschaften. Auf der Route zwischen der deutschen Hauptstadt und dem ehemaligen Königsberg in Ostpreußen kommt eine Bombardier CRJ zum Einsatz. Die Flüge erfolgen jeweils montags, mittwochs und freitags. (Walter Mogk 4. 11. 2017) Foto: Bombardier CR J200 mit Air Volga Schriftzug (Lucky Fighter in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-.Share Alike 3.0 Unported license)

Neue Literatur: „Das Schloss der Bischöfe in Heilsberg“

01.11.2017

Burg Heilsberg ist nicht nur schön und majestätisch, sondern auch gut erhalten. Soeben ist ein neuer Reiseführer über die Sehenswürdigkeit im südlichen Ostpreußen erschienen – sehen Sie hier. Foto: Burg Heilsberg 2012 (Jerzy Strzelecky in Wikimedia Commons, licensed under the Commons Attribution Share 3.0 Unported license)

Erinnerung an die Ausnahmesportlerin Lilli Henoch aus Königsberg

27.10.2017

Die jüdische Sportlerin war mehrfache Deutsche Meisterin und Weltmeisterin, also eine Zierde des deutschen Sports. Dennoch wurde sie auf dem Weg ins KZ von der SS erschossen. Foto: Stolperstein vor ihrem Berliner Wohnhaus (OTFW Berlin, in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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