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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kaliningrader Wochenblatt

21.10.2017

Das „Kaliningrader Wochenblatt“ erscheint täglich aktualisiert im Verlaufe der Woche. Es berichtet über regionale Ereignisse aus der Stadt Kaliningrad und dem Gebiet in kompakter Form. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier 21. 10. 2017).

In der Rathshofer Kirche in Königsberg hat es gebrannt

30.08.2017

Am 28. August 2017 stand der Dachstuhl der Kirche in Rathshof in Flammen. Die Feuerwehr rückte unvermittelt an und hat das Feuer wohl sehr bald gelöscht. Nach dem Krieg wurden die Schäden an dem Gebäude von dem benachbarten Waggonbauwerk beseitigt und das Innere umgebaut, um es als Kulturhaus nutzen zu können. Seit den 90er Jahren wird es vom Disco-Club „Wagonka“ genutzt. (Kaliningrad-Domizil, 29. 8. 2017) Foto: Rathshofer Kirchenschiff.

Vandalismus in Bialla/Gehlenburg

14.08.2017

Die Fassade der Kapelle in Bialla Piska – Bialla/Gehlenburg wurde von Schmierfinken verunstaltet. Lesen Sie hier. Foto: Aktuelle Ansicht der Kapellenfassade (ODF)

Wolf v. Lojewski wird heute 80 Jahre alt

04.07.2017

Der Journalist mit ostpreußischen Wurzeln prägte für vier Jahrzehnte den politischen Journalismus der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten der Bundesrepublik, sowohl ARD wie auch ZDF. Foto: Wolf von Lojewski 2016 (Raimond Spekking in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Frühjahrstransport nach Ortelsburg Morgen ist es wieder soweit.

21.03.2017

Der Leiferder "Förderverein Masurenhilfe" startet mit dem Frühjahrstransport nach Ortelsburg. Foto: Werner Koepke

„Wir sind zu unserem Glück vereint” - Diskussionstreffen mit Dr. Hans-Gert Pöttering in Allenstein

20.01.2017

Ist der Multikulturalismus in der EU ihre Stärke oder Schwäche? Sollen wir Flüchtlingen helfen? Wie können wir unsere gemeinsamen europäischen Werte schützen? - diese und andere Fragen hat der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Dr. Hans-Gert Pöttering während des Treffens „Multikulturalismus als Erbe und Herausforderung des vereinten Europas” beantwortet, das am 18. Januar im Allensteiner Haus Kopernikus stattgefunden hat. Der Vordergrund für die Diskussion waren Geschichten und Erinnerungen des Präsidenten, die er in seiner politischen Biographie „Wir sind zu unserem Glück vereint“ gefasst hat. (Fot. Prof. H.-G. Pöttering und Rektor der UE-M in Allenstein Prof. Ryszard Górecki, Roxana Tchir)

In Polen gibt es Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts, in das ein Tunesier verwickelt ist

03.01.2017

In der masurischen Stadt Elk – Lyck ist es zu ausländerfeindlichen Ausschreitungen gekommen. Eine aufgebrachte Menge protestierte vor einem Kebab-Restaurant, nachdem dort ein Tunesier einen Polen erstochen haben soll.

All unseren Besuchern einen guten Rutsch

31.12.2016

In Kaliningrad macht sich offenbar eine Aufbruchsstimmung breit, vielleicht eine Folge der westlichen Sanktionen. Möge die aktuelle Entwicklung der Region zu einem Ergebnis führen, das der einstigen Bedeutung des Landes würdig ist. Foto: Obstplantage (Muns, Wikimedia Commons -Lizenz, Namensnennung 3,0 nicht portiert lizensiert)

Schöne Weihnachtsfeiertage

25.12.2016

Unseren Lesern wünschen wir ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest frei von Bedrohungen durch Fanatiker, Extremisten und Weltverbesserern

Wir müssen unser Forum vorübergehend stilllegen

03.12.2016

Unser Forum wird von einem üblen Zeitgenossen mit Spam-Müll überschüttet. Derjenige in unserer Agentur, der vielleicht etwas dagegen unternehmen kann, befindet sich zur Zeit im Urlaub und wir hoffen, dass er, wenn er wieder da ist, mit vertretbarem Aufwand etwas dagegen unternehmen kann und das Forum nicht ganz geschlossen werden muss.. Foto. Horror Clown (Senor Codo in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attributiion-Share Alike 2.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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