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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an Ottfried Graf Finckenstein

24.11.2017

Der Schriftsteller war Sproß der weithin bekannten ostpreußischen Familie der Finck von Finckenstein und ließ sich nach seiner Berufszeit als Banker in Peterkau, Kreis Rosenberg, als freier Schriftsteller nieder. Foto: Buchcover

Kurzfristige Absage: das Konzert heute fällt aus!!!

23.11.2017

Der ostpreußische Bariton Christoph von Weitzel aus Osterwein, Kreis Osterode, tritt am Donnerstag, 23. November, in der Romanfabrik in Frankfurt/Main auf. Foto: Christoph von Weitzel

Erinnerung an den masurischen Dichter Jan Dopatka

21.11.2017

Der im Kreis Ortelsburg geborene Ostpreuße war sehr der polnischen Lebensart zugewandt und wechselte seinen Wohnsitz verschiedentlich zwischen Polen und Deutschland, ohne jedoch weder hier noch dort wirklich Fuß fassen zu können. Sein Werk besteht hauptsächlich aus Gedichten, die auch heute noch ihre Liebhaber finden. Foto: Landschaft im Lattana-Bruch

Kaliningrad: Russischer WM-Spielort mit deutschen Wurzeln

18.11.2017

Die aktiven Ostpreußen wissen schon lange, dass einer der Austragungsorte für die Fußball-WM im nächsten Jahr nach Kaliningrad gelegt wurde. Die anderen werden jetzt langsam darauf aufmerksam gemacht. Damit verbunden sind Reflexionen über die vielfältigen Verbindungen zwischen Königsberg und Kaliningrad, so auch in einem Bericht, den Sie hier anschauen können.(shz.de, 16. 11. 2017) Foto: Fußballstadion Kaliningrad Mai 2017 ( «© A.Savin, Wikimedia Commons»)

Erinnerung an Thomas August Feddersen

15.11.2017

Der im Land Nordschleswig geborene und vor 70 Jahren gestorbene Architekt war seinerzeit besonders in Ostpreußen renommiert und überregional bekannt, z. B. für den Bau des Treudanktheaters in Allenstein. Foto: Treudanktheater heute

Vor 150 Jahren wurde der Königsberger Publizist, Theaterkritiker und Kunsthistoriker Ludwig Goldstein geboren

10.11.2017

In seinen Memoiren zeichnet Ludwig Goldstein ein vielschichtiges Bild des kulturellen Lebens in Königsberg bis zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten. Wer Vergnügen daran hat, die bunte Schilderung des geistigen Lebens in der Provinz Ostpreußen im Kaiserreich und der Weimarer Zeit durch einen weltoffenen ostpreußischen Intellektuellen zu lesen, sollte an diesem Buch nicht vorübergehen. Foto;: Buchcover

Vortrag mit Pastor Tegler in Sorkwity – Sorquitten am 1. Dezember

08.11.2017

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in Sorkwity und der Verein Freunde Masurens e. V. laden ein zum Vortrag von Pastor Fryderyk Tegler über [size= 12px] „Dr. Martin Luthers Lieder in Wort und Musik” am 1. Dezember 2017 um 17 Uhr in die Kirche von Sorkwity. Anschließend werden die Zuhörer zu einem kleinen Imbiss und einem Glas Sekt in das Jugendzentrum eingeladen, um mit dem Referenten ins Gespräch zu kommen.[/size]

Vor 80 Jahren wurde Witta Pohl in Königsberg geboren

03.11.2017

Die beliebte Schauspielerin ist vielen Fernsehzuschauern als die resolute Vera Drombusch in der Familienserie „Diese Drombuschs“ in lebhafter Erinnerung. Sie war aber auch auf vielen deutschen Bühnen zu Hause, so z. B. von 1965 – 1973 der des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Foto: Witta Pohl 2006 (Marc2407 in Wikipedia, gemeinfrei)

Der Bildhauer Stanislaus Cauer

20.10.2017

Dieser Künstler, der für Königsberg große Bedeutung erlangte, entstammte einer Künstlerfamilie, aus der 11 Bildhauer hervorgegangen sind. Einige seiner Königsberger Werke gibt es noch heute. Foto: „Nach dem Bade“ von Stanislaus Cauer (2017)

Erinnerung an den Musikwissenschaftler Herbert Kelletat

15.10.2017

Der Organist, Autor von musikwissenschaftlichen Werken und Chorleiter aus dem Kreis Mohrungen, wurde 100 Jahre alt. Bild: Herbert Kelletat 1952 auf Burg Ludwigstein zur Kurrendeleiterschulung (Kelletat)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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