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Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Eine Brücke des Handels in schwieriger Zeit die deutsche Ostmesse in Königsberg

24.09.2021

Vortrag im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ mit Dr. Christoph Hinkelmann am Dienstag, 5. Oktober 2021 um 14:30 Uhr. Preis: 3,00 € zzgl. Museumseintritt. Foto: Plakat Ostmesse 1926 (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Erntedank – Die Bedeutung der Landwirtschaft in Ostpreußen

20.09.2021

Öffentliche Sonntagsführung am Sonntag, 3. Oktober 2021, 14.00 Uhr. Preis: 1,50 € zzgl. Museumseintritt. Bild: Abteilung Wirtchaft Milchkannen (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Oberbaurat Bernhard Schmid

20.09.2021

Der ab 1900 ständig in Marienburg lebende preußische Baubeamte war der letzte Baumeister der Marienburg bis 1945. Foto: Panorama der Marienburg (Der Hexer in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Kurt Sanderling

19.09.2021

Der Dirigent Kurt Sanderling aus Ostpreußen wurde fast 100 Jahre alt, und seine Biografie liest sich wie eine Reise durch das letzte Jahrhundert. Foto: Kurt Sanderling und Erich Honecker während der 750-Jahr-Feier Berlins 1987 (Bundesarchiv, Bild 183-1987-1023-052 / Mittelstädt, Rainer / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Wildtierfotografie in Ostpreußen vor 1945

07.09.2021

Vortrag im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ mit Dr. Christoph Hinkelmann am Dienstag, 21. September 2021, 14.30 Uhr. Preis: 1,50 € zzgl. Museumseintritt. Foto: Elchkalb von Horst Siewert (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Tag des offenen Denkmals

06.09.2021

Der diesjährige Tag des offenen Denkmals wird am 12. September 2021 begangen im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung und Brauereimuseum Lüneburg. Der Eintritt ist frei. Foto: Denkmal des Brauereimuseums (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Der Künstler Johann Walter-Kurau als Lehrer

03.09.2021

Vortrag von Dr. Ralf F. Hartmann am Mittwoch, 22. September 2021 um 18:30 Uhr. Eintritt: 5 €. Foto: Minna Köhler Röber, Selbstporträt (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Johann Gottfried von Herder

25.08.2021

Johann Gottfried von Herder ist einer der deutschen Geistesgrößen aller Zeiten, Dichter, Theologe, Geschichts- und Religionsphilosoph sowie Sprachwissenschaftler, geboren in Mohrungen. Foto: Denkmal von Johann Gottfried Herder in Riga nahe dem Domplatz (Norbert Bangert in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Können Kriege gerecht sein?

24.08.2021

Vortrag von Dr. Sigurd Rink am Donnerstag, 2. September 2021, um 18:30 Uhr. Eintritt: 5,00 €. Foto: Sigurd Rink, Evangelische Militärfürsorge ( © Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Preußen-Kurier Nr. 2/2021

18.08.2021

Der neueste Preußen-Kurier ist erschienen - sehen Sie hier. Foto: Schlossteich in Kaliningrad mit dem alten Haus der Räte

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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