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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Wolfskinder in Masuren

20.01.2018

Bisher hörte und las man von Wolfskindern in Nordostpreußen und Litauen. Es gab aber auch Wolfskinder im polnischen Teil von Ostpreußen, was eigentlich logisch war, und die kämpften genau so ums Überleben. Lesen Sie hier. Foto: Buchcover - Sonya Winterberg

Wer kennt noch Werenfried van Straaten?

17.01.2018

Er war bekannt als der „Speckpater“, Begründer des internationalen Hilfswerk „Kirche in Not“. Gerade den vertriebenen Deutschen aus dem Osten hat er nach dem Krieg großartige Hilfe geleistet. Er wurde vor 105 Jahren geboren. Foto: Pater Werenfried van Straaten (Redigolo in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an den UFA-Vorstand Alexander Grau

01.01.2018

Der Major Alexander Grau aus dem Kreis Preußisch Eylau gehörte zum erlauchten Kreis der ersten Vorstandsmitglieder der UFA, die gerade ihr hundertstes Jubiläum gefeiert hat. Foto: Kino am Nollendorfplatz in Berlin mit dem Plakat zur Uraufführung von Metropolis in Wikimedia Commons, gemeinfrei. Postkarte von 1927

Erinnerung an Marschall Gebhard Leberecht von Blücher

18.12.2017

Vor 275 Jahren wurde der spätere „Marschall Vorwärts“ geboren, der in den Befreiungskriegen gegen Napoleon 1813 – 1815 zum populärsten Heerführer der Preußen aufstieg. Foto: Blücher-Denkmal auf dem Universitätsplatz in Rostock von Johann Gottfried Schadow (Darkone in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license)

Erinnerung an den Philosophen und sozialistischen Dissidenten Wolfgang Harich aus Königsberg

10.12.2017

Er entstammte einer angesehenen bürgerlichen Familie in Königsberg. Der Herausgeber der Königsberger Allgemeinen Nachrichten, Alexander Wyneken, war sein Großvater. Wolfgang Harich war hochintelligent, wurde glühender Kommunist und ein marxistischer Wilder. Nur ein Gefängnisaufenthalt konnte ihn bändigen, zerstörte aber auch seinen Selbstwert. Foto: Wolfgang Harich in seiner Wohnung bei der Arbeit (Bundesarchiv, Bild 183-1993-0105-514 / Kemlein, Eva / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Erinnerung an Friedrich August Ludwig von der Marwitz

07.12.2017

Die Familie von der Marwitz war nicht in Ostpreußen beheimatet, aber ihr Familiensproß war, obwohl landwirtschaftlich ein Pionier, als Kämpfer für die Adelsvorherrschaft in Preußen ein erbitterter Gegner der ostpreußischen Reformer unter dem Freiherrn von und zum Stein und dem Fürsten Hardenberg, die nach der schmählichen Niederlage Preußens gegen Napoleon bewirkten, dass Preußen ein militärisch und gesellschaftlich moderner Staat wurde, der den Anschluß an die anderen Großmächte Europas behielt. Bild: Schloss Friedersdorf unweit Frankfurt/Oder um 1860 (gemeinfrei)

Erinnerung an den ostpreußischen Gewerkschafter Albert Borowski

28.11.2017

Er zählt zu den markantesten Persönlichkeiten der ostpreußischen Arbeiterbewegung, nahm aber vorrübergehend auch das Amt des Oberpräsidenten und Reichskommissars für Ostpreußen wahr. Foto: Arbeiterbewegung von Michael T. in Flickr

Das Triptychon „Golgatha“ von Lovis Corinth

27.11.2017

Lovis Corinth vermachte seiner Heimatstadt 1910 das dreiteilige Altarbild „Golgatha. Dieses ging im 1. Weltkrieg fast und im 2. Weltkrieg vermutlich ganz verloren. Foto;: Triptychon (GenWiki)

Der Mythos des Marzipans

19.11.2017

Königsberg hat beim Marzipan einen eigenen Stil entwickelt. Zu Weihnachten wird die Freude an der süßen Verlockung wieder weit verbreitet sein. Freund Walter Mogk hat dazu einen passenden Beitrag entdeckt – sehen sie hier. Echtes Königsberger Marzipan ist heute noch bei den Traditionshäusern Schwermer (www.schwermer.de) und Gehlhaar (www.gehlhaar-marzipan.eu) erhältlich. (Walter Mogk, 12. 11. 2017) Foto: Königsberger Marzipan von Gehlhaar

Erinnerung an den Pferdezüchter Dietrich von Lenski

14.11.2017

Den Pferdeinteressierten und Reitern in der Bundesrepublik wird Dietrich von Lenski ein Begriff sein. Er wuchs unweit von Trakehnen mit Trakehner Pferden auf, die auf dem Hof der Familie Lenski-Kattenau mit großem Geschick und viel Erfolg gezüchtet wurden. Mit seiner Passion für die ostpreußischen Pferde war er maßgeblich an der Fortführung der Trakehnerzucht in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg beteiligt. Foto: Kopf eines Trakehner Pferdes (Melina Ziegler in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribtion-Share Alike 4.0 International license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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