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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Auswandern nach Masuren

23.09.2017

Masuren, der nordöstliche Teil Polens, ist eine landschaftlich reizvolle Gegend und gehört historisch gesehen zum ehemaligen Ostpreußen. Der Name der Region leitet sich vom südlicher gelegenen Masowien ab, da es bereits im 18. Jahrhundert eine Auswanderwelle aus dieser Region in des heutigen Masuren gab. Foto: Masuren ist bekannt für seine Seenlandschaft (Pixabay.com, ©Anne19 CC0-Lizenz

Straßenbahn in Allenstein
Bootsanlegestelle in Lötzen.

Fußballprofis aus Osteuropa

18.09.2017

Die Globalisierung erreicht auch den Profi-Fußball. Schon seit Jahren finden sich beispielsweise in der ersten und auch zweiten deutschen Bundesliga Spieler aus aller Welt. Immer wieder geraten dabei Spieler aus Osteuropa in den Fokus. Foto: Robert Lewandowski und Yevhen Khacheridi im Spiel Ukraine gegen Polen 2016 (BigStock)

Reisereportage: Nord-Ostpreußen/Memelland

17.09.2017

Am 21. September 2017, 14.30 Uhr in Celle mit Ernie Meyer auf den Spuren von Ännchen von Tharau. Foto: Tempelhüterkopie vor dem Landstallmeisterhaus am 29. 9. 2013 (Burkhard von Henninges)

Ausstellung über Kirchen in Nordostpreußen

12.09.2017

Die Kreisgemeinschaft Wehlau präsentiert im Kreismuseum der Stadt Syke, Partnerstadt von Wehlau, eine Ausstellung über die Gotteshäuser in 12 Kirchspielen wie z. B. in Groß Engelau, Plibischken und Schirrau. Details siehe hier.Details zu Schirrau siehe hier. Foto: Kirchenruine in Schirrau

Erhaltungsmaßnahmen an der Burg Brandenburg bei Kaliningrad geplant

07.09.2017

Auch wenn nicht jede Versprechung in die Tat umgesetzt wurde, besteht die Hoffnung, dass die Ruine der einstigen Ordensburg am Frischen Haff in Brandenburg, Kreis Heiligenbeil, konservatorisch behandelt und gesichert wird.(Kaliningrad-Domizil, 5. 9. 2017 Foto: Vorburg Brandenburg 2010

Dr. Andreas Kossert: Überblick über die Geschichte Masurens

06.09.2017

Dr. Andreas Kossert, der deutsche Historiker, Autor und Kenner der Geschichte des östlichen Mitteleuropas hat zugesagt, auf dem 3. Sorquittener Gespräch der Freunde Masurens e., V. für das nächste Jahr am 07.09.2018 einen Vortrag über die Geschichte Masurens zu halten.(C. von Redecker)

Neu: Bloch-Plan von Ost-Masuren

06.09.2017

Die Karte "Ost-Masuren" stellt den Bereich zwischen den Städten Angerburg (Węgorzewo), Lötzen (Gyżicko), Goldap (Gołdap), Marggrabowa/Oletzko/Treuburg (Olecko) und Lyck (Ełk) dar.

Literatur "Zur Kleinbäuerlichen Struktur in Preußisch Litthauen"

02.09.2017

Der vielen bekannte Autor Dr. Wolfgang Rothe aus Samonienen, Kreis Goldap, hat über die bisher wenig behandelte kleinbäuerliche Landwirtschaft in Ostpreußen geschrieben, wobei er sich beispielhaft mit der Gegend des Kirchspiels Tollmingkehmen befasst hat, die er von Jugend auf kennt. Foto: Buchcover

Letzter Transport nach Kaliningrad

02.09.2017

Gerhard Steger aus Neuholland sitzt noch einmal mit im Hilfstransporter, wenn es am Freitag auf den Weg ins ehemalige Ostpreußen geht. Der 79-Jährige sagt: „Vielen Dank für die Spenden“ – lesen Sie hier. Foto: Langer Trödel in Liebenwalde (Doris Antony put it under the GFDL and CC-BY-SA-3.0)

Darf ein Deutscher ein Grundstück in Polen kaufen?

18.08.2017

Eine solche Frage wird des Öfteren gestellt. Antwort: er darf! Foto: Ferienhaus in Wygoda - Waldruh

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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