Deutsch Polnisch Russisch 
 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

ostpreussen-immobilien
Deutsch-polnische Übersetzungs- und Dolmetscherdienste
Details
Altdanziger Bier - Tradition seit 1871
Details

Blog / News

Das jährlich stattfindende Bohnenmahl zur Erinnerung an Immanuel Kant

22.04.2018

Nach seinem Tod beschlossen seine Freunde, den beliebten Philosophen, der der angenehmen Seite des Lebens durchaus zugeneigt war, durch ein Festmahl an jedem seiner Geburtstage zu ehren, so auch in diesem Jahr am 22. April in Königsberg. Foto: Eröffnung der Kantdekade in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin 2014: Bundestagsabgeordneter Klaus Brähmig, der Vorsitzende der Parlamentarischen Gesellschaft Prof. Karl Riesenhuber, Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert, Stadtvorsitzender Klaus Weigelt und Museumsleiter Lorenz Grimoni (Königsberger Bürgerbrief, Winter 2014, S. 6)

Erinnerung an den Komponisten und Dirigenten Herbert Brust aus Königsberg

17.04.2018

Er wurde vor allem weithin bekannt als Tonschöpfer des Ostpreußenliedes „Land der dunklen Wälder“. Foto: Herbert Brust, Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit

Erinnerung an den Historiker Hans Rothfels

13.04.2018

Rothfels war Professor an der Universität Königsberg, bis er von den Nazis aus dem Amt gejagt wurde. Damals war er ein Kind seiner Zeit und konservativ, nach dem Krieg galt er als moralische Autorität, stand aber mit seiner konservativen Haltung auch im Brennpunkt von kontroversen Diskussionen über die Entwicklung des Deutschen Reichs nach dem 1.Weltkrieg. Foto: Wahlwerbung der NSDAP für die Wahl Hitlers zum Reichspräsidenten 1932 in Berlin-Pankow (Bundesarchiv, Bild 183-R97782 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons)

Der Kapellmeister Albert Krantz aus Königsberg

10.04.2018

Der einst hochgeschätzte Königlich-Preußische Musikdirektor im Infanterie-Regiment 43 ist vielen heute sicher kein Begriff mehr. Trotzdem halten wir ihn für Wert, sich seiner zu erinnern. Foto: Paukenhunde des 43. Infanterieregiments, möglicherweise Pascha und Sultan (alte Postkarte in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung: Buchvorstellung am 7. April 2018 im Potsdam-Museum, Potsdam

07.04.2018

Präsentiert wird das Buch „Die Garnison in Königsberg/Pr. 1255 – 1945“ von dem jungen Autor Denis Dunajewski, der extra zu diesem Anlass aus Kaliningrad anreist. Veranstalter ist der Arbeitskreis Militärgeschichte im Förderverein des Potsdam-Museums. Foto: Buch-Cover, Denis Dunajewski

Erste umfassende Retrospektive für Hans Josephsohn im Essener Museum Folkwang

06.04.2018

Bis zum 24. Juni 2018 werden in der Ausstellung „Excistenzeille Plastik“ mehr als 70 Plastiken und Reliefs des Künstlers aus seiner frühen Schaffensperiode, aber auch aus seinem Spätwerkgezeigt. Der Königsberger gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer der europäischen Moderne. Foto: Skulpturen von Hans Josephson, Kesselhauses Josephsohn im Sitterwerk St.Gallen (Geca001 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an Dietrich Stobbe und Gertrud Papendick, die in Ostpreußen geborenen wurden

30.03.2018

Der Politiker aus dem Kreis Mohrungen und die Schriftstellerin Papendick sind beide intellektuelle Repräsentanten der Provinz Ostpreußen. Foto: Grabmal von Dietrich Stobbe auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin (Z.Thomas in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Kosmonaut Leonow sprach sich für Königsberg aus

27.03.2018

Unser Leser Heinz Ney von der Landsmannschaft Ostpreußen in Brandenburg hat uns auf einen aktuellen Artikel im "Königsberger Express" 04/18 hingewiesen, den wir nachfolgend wiedergeben. Foto: Luftaufnahme vom alten Königsberg (Wikimedia Commons,gemeinfrei)

Der in Königsberg aufgewachsene Rudi Schuricke aus Brandenburg/Havel

17.03.2018

Der Schauspieler und Schlagersänger wurde vor 105 Jahren geboren. Foto: Schellackplatte von Polydor mit dem Lied „Am Lago di Garda“, 1951 (Deutsche Grammophon, Wikipedia, gemeinfrei)

Joseph von Eichendorff wurde vor 230 Jahren geboren

10.03.2018

Er machte sich nicht nur als Dichter einen unvergänglichen Namen, sondern engagierte sich auch sehr stark für den Wiederaufbau der Marienburg, die in der langen Zeit ihrer Existenz, besonders aber auch durch die Mißachtung ihres kulturellen Wertes während der Zeit Friedichs des Großen, arg gelitten hatte. Lange Zeit war er auch mit dem Regierungspräsidenten von Preußen, Theodor von Schön, befreundet, und noch heute gibt es in dessen einstigem Gutshaus in Arnau bei Königsberg ein Eichendorff-Zimmer. Foto: Marienburg, Nordflügel des Hochschosses 2015

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS