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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 25 Treffer

Der Maler Eduard Bischoff wäre heute 125 Jahre alt geworden

25.01.2015

Er war ein herausragender Vertreter der der Maler des 20. Jahrhunderts, vor allem auch durch seine Arbeiten auf der Kurischen Nehrung, und wurde Kulturpreisträger des Landsmannschaft Ostpreußen 1959. Bild: Eduard Bischoff, Kurenkähne am Strand, 1928 (Osptreußisches Landesmuseum)

Großbrand im Nationalpark Kurische Nehrung

24.07.2014

Ein Großbrand auf der Kurischen Nehrung löste Großalarm für den Katastrophendienst in Kaliningrad aus. Der Brand wütet auf der Düne „Efa“ nahe Morskoje - Pillkoppen, eine der höchsten Erhebungen auf der Nehrung mit 64 Metern über dem Meeresspiegel. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 7. 2014) Foto: Nationalpark Kurische Nehrung bei Pillkoppen. Nähere Informationen zur Kurischen Nehrung siehe hier.

Investor im neuen Grenzübergang Kurische Nehrung kapituliert

31.12.2013

Die Moskauer Firma „Maggis Trad“, welche als Investor für den neuen Grenzübergang in Rybatschi - Rossitten auf Kurskaja Kosa auftritt, ist eng mit den Interessen der Kaliningrader „Investbank“ verknüpft. Durch den Lizenzentzug für die Bank ist die Finanzierung geplatzt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 31. 12. 2013) Foto: Sonnenuntergang über dem Haff (Jens im Memelland-Portal)

150. Geburtstag des Vogelprofessors von der Kurischen Nehrung

12.11.2013

Am 12. November 1863 wurde Johannes Thienemann im thüringischen Gangloffsömmern geboren. Er fand sehr früh zur Vogelkunde, zumal Vater und Großvater sich mit Leidenschaft diesem Gebiet widmeten. Als er Ferien auf der Kurischen Nehrung machte, nahm ihn die Landschaft für immer gefangen. Foto: Prof. Sokolov, Leiter der Vogelwarte, demonstriert an einem kleinen Vogel, was und wie gemessen wird. Vorne die Vogel-Waage - 2012

Zeitweilige Sperrung einiger Grenzübergänge im Oktober in der Oblast

28.09.2013

Im Kaliningrader Gebiet werden zeitweilig Grenzübergänge geschlossen, und zwar bei Pr. Eylau, Eydtkuhnen und auf der Kurischen Nehrung. Begründet wird die Schließung mit „prophylaktischen“ Maßnahmen am Energieversorgungsnetz. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 9. 2013) Karte: P. Melville Austin in Wikipedia)

Ostpreußenreise

26.09.2013

Joachim Rebuschat schreibt: Nachdem unsere Ostpreußenreisen seit vielen Jahren erfolgreich stattfinden, weise ich hiermit auf diese außergewöhnliche und besondere Studienreise hin, die mit Professor Dr. Heinz Schürmann, Bielefeld, und mir für das nächste Jahr geplant ist

Erinnerung an die Ausstellung: Künsterkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

06.07.2013

Das Itzehoer Wenzel-Hablik-Museum widmet seine Sommerausstellung, angelehnt an den diesjährigen Länderschwerpunkt "Baltikum" des Schleswig-Holsteinischen KulturSommers, der Künstlerkolonie Nidden. Dank des Engagements von Jörn Barfod, Kustos am Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg, und Sammler Bernd Schimpke aus Hamburg geben zurzeit etwa 50 Ölbilder und Grafiken einen Überblick über eine überaus produktive Gemeinschaft, dessen Schaffenshöhepunkt einhundert Jahre zurück liegt.

Bild: Carl Knauf - Boote im Sonnenlicht, um 1935 (Schimpke Kunstverlag, Hamburg, 2012)

Landschaftsfotografien von der Kurischen Nehrung von Carl-Christoph Hilgenfeldt

23.06.2013

Kaliningrad hat "Kaiserwetter" und Carl-Christoph Hilgenfeldt, ein Organisator unserer Fotogalerie Kaliningrad, hatte auch Kaiserwetter, als er einfach nur phantastische Naturaufnahmen von der Kurischen Nehrung machte. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit ihm und uns einen kurzen fotografischen Spaziergang über die Kurische Nehrung zu machen. Achten Sie auch auf die Kleinigkeiten bei den Fotos - wieviel Geduld und welch eine ruhige Hand muß ein Fotograf haben, um solche Aufnahmen machen zu können! Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 6. 2013)

Diamantene Hochzeit mit ostpreußischer Beteiligung

31.05.2013

Kurt Masuhr aus Sarkau auf der Kurischen Nehrung zog nach der Flucht aus der Heimat nach Furth im Wald und fand hier das Glück seines Lebens. 1953 wurde geheiratet. Wir gratulieren sehr herzlich. Der ältere Bruder Ernst Masuhr, der ebenfalls in Furth im Wald ansässig ist, wird im September 93 Jahre alt. (Mittelbayrische, 30. 5. 2013) (Foto: einstige Fischerkirche in Sarkau, die nicht mehr existiert)

,,Die Hanse-Runde – geradelt” – Freigeistiger Verlag stellt neues Reisebuch vor

12.04.2013

Satirisch-humorvoller Bericht von einer 7667 Kilometer weiten Radtour um die gesamte Ostsee herum; im Uhrzeigersinn von Travemünde nach Travemünde

Gesamt: 25 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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