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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Auf den Spuren von Richard Wagner in Königsberg und Riga

02.07.2019

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben von Silke Straatman M.A., Museumspädagogin am OL am Dienstag, 2. Juli 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck)

Erinnerung an Wolfgang Koeppen

23.06.2019

Der Greifswalder Schriftsteller wuchs in Ortelsburg auf. Er wäre heute 113 Jahre alt geworden. Foto: Panorama von Ortelsburg mit Rathaus

Flucht in Farbe – das gemalte Fluchttagebuch der ostpreußischen Künstlerin Ute Brinckmann-Schmolling

18.06.2019

Präsentation im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Eike Eckert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, am Dienstag, 18. Juni 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Auszug aus dem Fluchttagebuch (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

12.06.2019

Der international renommierte Biochemiker wurde 1953 mit dem Nobelpreis geehrt. Foto: Fritz Lipmanns Sohn staunt über den Nobelpreis für Medizin, den sein Vater überreicht bekommen hatte (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an Rudolf Borchardt

09.06.2019

Der Schriftsteller und Dichter wurde in Königsberg geboren und fand seinen späteren Lebensmittelpunkt in der Toscana. Foto: Rudolf Borchardt in Italien (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Natur abgelauscht

04.06.2019

Führung durch die Kabinettausstellung Reinhold Feussner im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Jörn Barfod, Kustos am OL, am Dienstag, 4. Juni 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck).Foto: Reinhold Feussner, Herbstabend, um 1950 (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nidden – Die Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung

02.06.2019

Öffentliche Sonntagsführung mit Dr. Jörn Barfod, Kurator, am Sonntag, 2. Juni 2019, 14.00 Uhr. Museumseintritt zzgl. 1,50 Euro. Foto: Blick in die Dauerausstellung „Künstlerkolonie Nidden“ (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an die Graphikerin Lieselotte PLangger-Popp aus dem Kreis Treuburg

01.06.2019

In ihrem Werk spiegeln sich thematisch vor allem ihre ostpreußische Heimat, Flucht und Vertreibung wider. Bild: Abend am Haff von Elisabeth Plangger-Popp (Kreisgemeinschaft Lötzen)

Ein Meister des kleinen Formats - Naturszenen des Jagdmaler Reinhold Feussner (1886-1971)

24.05.2019

Eine Kabinettausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums (25.6. – 15.9.2019). Eröffnung: Freitag, 24. Mai 2019, 18.30 Uhr, Eintritt frei! Grußwort: Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums, Einführung: Dr. Jörn Barfod, Kustos des Ostpreußischen Landesmuseums.Foto: Herbstabend von Reinhold Feussner, um 1950 (Ostpreußisches Landesmuseum)

Mit „Fischotter Ingo“ durchs Museum

21.05.2019

Führung für Erwachsene im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Silke Straatman M.A., Leitung Bildung und Vermittlung am Dienstag, 21. Mai 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Station auf dem Ingo-Pfad Kunst im Ostpreußischen Landesmuseum (OL)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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