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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Vor 100 Jahren wurde Brigadegeneral Udo Ritgen geboren

22.06.2016

Ritgen war einer der maßgeblichen Wehrmachtsoffiziere, die hunderttausenden Ost- und Westpreußen von Hela aus die Flucht vor der Roten Armee über See ermöglichten. Foto: Buchcover

Königsberger Dom

19.06.2016

In einer 3D-Animation kann man den Königsberger Dom virtuell erwandern. Sehen Sie hier, (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 9. 6. 2016) Foto: Schuke-Orgel im Königsberger Dom (HFrankDM in Wikipedia, gemeinfrei)

Wiedererstanden: Die acht Meter hohe Marienfigur der Marienburger Schlosskirche

14.06.2016

Eines der eindrucksvollsten Kunstwerke der Marienburg haben polnische Restauratoren wieder rekonstruiert: die Madonnenfigur erstrahlt bei Sonnenaufgang wieder so, wie ihre Schöpfer es sich einst vorgestellt hatten. Foto: Ostfront des Hochschlosses mit der Marienfigur (Thorsten Foelsch)

Backsteinarchitektur im Ostseeraum – Neue Perspektiven der Forschung

10.06.2016

Sonderausstellung im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg 11. 6. - 28. 8. 2016 Ausstellungseröffnung: 10. 6. 2016, 19 Uhr. Foto: Marienkirche in Danzig (Tomasz Sienicki in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.5 Generic license)

Orangerie-Konzerte Schoss Unterzenn

09.06.2016

Die von dem Bariton Christoph von Weitzel, Abkömmling einer ostpreußischen Gutsbesitzerfamilie im Kreis Osterode, ins Leben gerufenen Schlosskonzerte haben begonnen. Das Programm finden Sie hier. Foto: Impression aus dem nahen Rothenburg

Die Kirche von Plaschken im Memelland soll abgerissen werden

07.06.2016

Der Bischof der Evang.-Luth. Kirche in Litauen plant die Kirche in Plaschken abzureißen. Um dem entgegen zu wirken, wurde eine Petition verfasst. Es wäre hilfreich, wenn möglichst viele diese mit unterschreiben würden - siehe hier. Den Textentwurf sehen Sie nachfolgend.

Vortrag über die Funde auf dem Gebiet der Wikinger-Siedlung Wiskiauten im Samland

06.06.2016

Dr. Timo Ibsen berichtet am 18. Juni 2016, 15 Uhr, im Lötzener Heimatmuseum über die vielfältigen Siedlungsspuren, die man in der Nähe des Gräberfeldes Wiskaiuten mit modernsten technischen Methoden aufgefunden hat. Foto: Bodenscanning in Wiskiauten (Timo Ibsen, Archäologisches Landesmuseum Schleswig)

Die Kirche in Plaschken im Memelland soll abgerissen werden

05.06.2016

Aufruf: Die alte evangelische Kirche in Plaschken wurde im Juli 1900 eingeweiht. Nach Jahren als Getreidesilo ist sie zwar ramponiert, aber immer noch stattlich. Der ev.-luth. Bischof in Litauen will sie jetzt abreißen lassen. Das wäre sehr schade. Um den Bischof zu bewegen, von seinem Vorhaben abzulassen, soll ihm eine Petition überreicht werden. Es wäre hilfreich, wenn möglichst viele mitmachen würden. Foto: Kirche von Plaschken (Dauskardt in Memeler Dampfboot, 20. 2. 2010)

Der Unternehmer Max Ernst Schwarz wurde vor 150 Jahren in Elbing geboren

04.06.2016

Er gründete zusammen mit Otto Zschimmer eine Firma, die erstaunlicher Weise auch heute noch höchst erfolgreich weltweite Geschäfte macht. Foto: Fabrik in Lahnstein

Vor 70 Jahren starb Michael Kalinin

03.06.2016

Er war einer der höchsten Funktionäre der KPDSU und Namensgeber für die ostpreußische Hauptstadt Königsberg. Foto: Leichen polnischer Offiziere aus einem Massengrab im Wald von Katyn, die 1943 exhumiert wurden (Wikipedia, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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