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Gastgeber in Ostpreußen

Palast und Gutshof Gallingen (Galiny) - Freude und Natur
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Manufaktur im Schloss Eichmedien
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Blog / News

Eiserne Hochzeit

15.02.2012

Heinz Paul (87) aus Hennersdorf/Schlesien und Christel Paul (84), geborene Lupp, aus Eydtkunen/Ostpreußen haben am 15. Februar 1947 geheiratet. Das Ehepaar lebt seit kurz nach der Hochzeit in Friesoythe und wurde mit 7 Kindern beglückt. (NWZ online, 15. 2. 2012).

Das Ostpreußische Landesmuseum lädt zu einer "Mal- und Kulturreise" im Spätsommer ein

14.02.2012

Heute, am Dienstag, 14. Februar, findet im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg um 17.30 Uhr eine Informationsveranstaltung zu dieser Reise statt

Danny hat auf facebook geradee einen wichtigen Hinweis gegeben

14.02.2012

Danny schreibt: Liebe Ostpreußen!

In Elbing wird gerade per Internetabstimmung darüber entschieden, welche Persönlichkeit der Namenspatron der Städtischen Straßenbahn werden soll. Darunter auch einige Deutsche! gebt auch ihr eure Stimme ab!

1) Namen anklicken
2) Glosuj ("stimme ab")
3) Wyniki (Ergebnisse)

Kleiner Tip: Der deutsche Unternehmer Ferdinand Gottlob Schichau liegt vorne! Auch eure Stimme ist hier gerfragt!

Zur Abstimmung geht es hier

Magnus Freiherr von Braun, Vater des Raketenforschers Wernher von Braun

13.02.2012

Magnus Freiherr von Braun zählte zu den fähigsten Verwaltungsbeamten des Deutschen Reichs und hat an vielen Stellen in Politik und Verbandswesen gewirkt. Er war Landrat, Regierungspräsident, erster Pressechef im Deutschen Reich, Generaldirektor der Raiffeisen-Genossenschaft und Reichs-Minister für Landwirtschaft

Das Bild zeigt vlnr:

Stehend Dr. Franz Gürtner (Justiz), Dr. Warmbold (Wirtschaft), General von Schleicher (Reichswehr). Sitzend: Magnus Freiherr v. Braun (Ernährung und Landwirtschaft sowie Ostkommissar), Wilhelm Freiherr von Gayl (Inneres), Reichskanzler von Papen, Konstantin Freiherr von Neurath (Äußeres). (Bundesarchiv, Bild 183-R1230-505 / CC-BY-SA - Wikipedia, Febr. 2012)

Wernher von Braun 1964 bei der NASA

Polen setzt sich zur EM für Zugverbindung von Berlin nach Gdansk ein

12.02.2012

Stopps seien in Bydgoszcz, Poznan und Frankfurt (Oder) geplant

Der Fußballer Hardy Jecksties aus dem Kreis Insterburg wird 75

11.02.2012

Es ist schier unglaublich, wie stark sich der geborene Ostpreuße bis ins hohe Alter für den Fußballsport engagiert hat

Ulla Lachauer liest in der Bücherei

10.02.2012

Am 29. Februar kommt die gebürtige Westfalin nach Ganderkesee, um ab 20 Uhr in der Gemeindebücherei ihr neues Buch vorzustellen

Polizei warnt vor Autofahrten auf Masurischen Seen

10.02.2012

Die Eisdecke ist im Schnitt 20 Zentimeter dick. Dennoch warnte die Polizei in Allenstein (Olsztyn) am Donnerstag davor, mit dem Auto über die Seen zu fahren

Der einst weltbekannte Pianist, Komponist und Musikpädagoge Xaver Scharwenka

09.02.2012

Ich wohne in dem kleinen Kurort Bad Saarow zwischen Berlin und Frankfurt/Oder mit einer um 1900 entstandenen Villenkolonie für wohlhabende Berliner. Hier hatte sich auch Xaver Scharwenka ein Haus bauen lassen. Dieses steht noch und wird gerade von der zu diesem Zweck gegründeten Scharwenka-Stiftung zu einem Kultur- und Musikzentrum sowie dem ersten Musikermuseum Brandenburgs und damit zum Kulturzentrum des Ortes ausgebaut. Der Chef dieser Stiftung kennt meine Begeisterung für Ostpreußen und hat es sich nicht nehmen lassen, nach einer Verbindung von Scharwenka zu Ostpreußen zu forschen. Dabei ist er fündig geworden: Xaver Scharwenka hat bei Freunden und Bekannten der Familie in Schlesien und in Masuren fleißig musiziert. Dabei soll eine freundschaftliche Verbindung zur Familie von Kalckreuth entstanden sein, die in Weimar weitere Früchte trug. So gab es z. B. fünf polnische Nationaltänze für Pianoforte, die Gräfin Anna von Kalckreuth in Weimar gewidmet waren

Wer mehr zu Xaver Scharwenka lesen will, klicke auf "weiter".

Das Porträt zeigt Xaver Scharwenka im Ornat eines Senators der Akademie der Künste Berlin nach einem Gemälde von seiner Tochter Luci

Aktuell: zwangsweise Änderung des Namens, weil sich der Standesbeamte im ostpreußischen Heimatdorf einst verschrieb

08.02.2012

Rudolf Fritz soll plötzlich Fritz Rudolph heißen – gegen den Willen des 79-Jährigen aus Köthel hat das Ordnungsamt Trittau seinen Namen für den neuen Personalausweis geändert

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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