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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Die ostpreußische Künstlerin Vera Macht

04.11.2011

Vera Macht aus Rostken im Kreis Johannisburg war als Portraitmalerin in aller Welt unterwegs und malte u. a. die Kaiserin von Japan, den Sultan von Brunei sowie eine sogenannte Bernsteinserie mit wichtigen Persönlichkeiten Ostpreußens. Sie hatte sogar eine Audienz beim Papst. Ihre Bilder sind ungemein farbenprächtig und ausdrucksstark - wie z. B. dieses Porträt von Agnes Miegel.

(Quelle für alle Bilder von Vera Macht: Wolfgang Thielke, 2011)

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Das Bernsteinmärchen
Der wütende Gänserich
Die blaue Stunde
Beim Netze flicken
Blick auf Ortelsburg
Der alte Fischer
Der alte Fischerhafen von Königsberg
Der Frühlingsbote
Der Tanzbär in Rostken

Neue Synagoge soll in Kaliningrad wiedererstehen

03.11.2011

Der Königsberger Oberrabbiner enthüllte im Beisein des Bürgermeisters den Grundstein auf der Lomse: den Artikel in der PAZ siehe hier (3. 11. 2011)

Dialogforum "Atomproduktion, Gesellschaft, Sicherheit – 2011" in Kaliningrad

03.11.2011

Rosatom stellt 18 Milliarden Rubel für mehr Sicherheit von Atomkraftwerke bereit

Brief von Wolfgnag Thielke an die Schüler eines Gymnasiums in Szczytno - Ortelsburg

03.11.2011

Die Wahrheit über Robert und Vera Macht und das Geheimnis der Aula des Gymnasiums

Vera Macht im Alter von 9 Jahren
Vittorio Arrigoni
Graf Stauffenberg
Immanuel Kant

Gerhard Steger bringt zum 23. Mal Spenden nach Kaliningrad

02.11.2011

Geld und Süßigkeiten werden noch benötigt

Königsberger Klopse, das ostpreußische Nationalgericht

08.07.2011

Für Königsberger Klopse gibt es große Menge von Rezepten. Der Bekanntheitsgrad dieses Gerichts liegt bei 93 %! Viele machen die Klopse mit Kapern, andere halten das für abwegig. Nachfolgendes Rezept entnahmen wir dem Ostpreußenblatt:[1] [1] PAZ Nr. 39/08 (27. 9.), S. 10 Bildquelle: Originally from Wikipedia, Original uploader was Rainer Zenz at Wikipedia, Genehmigung: PD-SELF

Königsberger Fleck

13.01.2011

Dieses Kuttelgericht ist eine ostpreußische Nationalspeise. Es wurde häufig am heimischen Herd zubereitet und viele alte Ostpreußen erinnern sich wehmütig an den vertrauten Geruch von Majoran. Königsberger Fleck war aber auch ein deftiges Katerfrühstück oder ein unabdingbares Frühstück für den schwer schuftenden Hafenarbeiter, oder es wurde heiß angeboten von den "Fleckwiewerche` mit ihren Koksöfen und den hohen Töpfen auf den Marktständen

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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