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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Hundertster Geburtstag von Hans Josephson

20.05.2020

Der Königsberger gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer der europäischen Moderne. Foto: Joseqhson-Skulptur in Berlin als Geschenk des Künstlers (Kamahele in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Deutschland license)

Der Königsberger Dichter Walther Heymann

19.05.2020

Heymann gehörte zu den schwärmerischen jungen deutschen Intellektuellen, die mit Begeisterung in den Krieg zogen und sehr bald den Tod fanden. Foto: Walther Heymann 1913 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der weithin vergessene nazi-kritische Maler Emil Stumpp

17.05.2020

Emil Stumpp war in der Weimarer Republik ein ungemein erfolgreicher Porträtist vieler berühmter Zeitgenossen. Als er jedoch ein Bild von Hitler veröffentlichte, geriet er in Konflikt mit den Nazis, was ihn letztendlich das Leben kostete. Foto: Selbstprorträt 1930

Erinnerung an die Schauspielerin Marianne Hold

16.05.2020

Die Ostpreußin war in den 1950er Jahren ein beliebter Star des Heimatfilms. Foto: Plakat eines Heimatfilms mit Marianne Hold

Besichtigung der neuen Sonderausstellung SIELMANN!

13.05.2020

Ausstellungsbeginn ab dem 12. Mai 2020. Di bis So, 10.00 bis 18.00 Uhr. Foto: Heinz Sielmann bei Dreharbeiten zu seinem Film „Tiere im Schatten der Grenze“, 1988 (©Heinz Sielmann Stiftung)

Öffnung des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung und des Brauereimuseums Lüneburg

12.05.2020

Museumsöffnung am 12. Mai 2020. Foto: Außenansicht des Ostpreußischen Landesmuseums (© OL)

Hyronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen

11.05.2020

Der “Lügenbaron” wurde vor 300 Jahren an der Weser geborenm, doch hat er im Baltikum und in Königsberg wesentliche Spuren hinterlassen. Seine Erzählungen haben in ihrer Popularität nichts eingebüßt. Foto: Münchhausen-Denkmal in Bodenwerder (Franzfoto in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic, 1.0 Generic license)

Der Wissenschaftler Carl Gottfried Neumann aus Königsberg

07.05.2020

Der Mathematiker entstammte der höchst renommierten Königsberger Gelehrtenfamilie Hagen-Neumann. Sein Vater Franz Neumann war der Begründer der mathematischen Physik. Er selbst gilt auch heute noch als einer der namhaftesten deutschen Mathematiker des 19. Jahrhunderts. Foto: Karl Neumann zu seinem 80. Geburtstag (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der masurische Dichter Erwin Kruk

04.05.2020

Seine Kindheit war geprägt von den Umbrüchen zum Ende des 2. Weltkriegs, dem Verlust der Eltern und der Anpassung an die neue polnische Umgebung. Foto: Erwin Kruk 1989 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Architekten und Stadtplaner Bruno Taut aus Königsberg

04.05.2020

Taut war ein herausragender Vertreter des Neuen Bauens in Deutschland am Beginn des 20. Jahrhunderts und wurde vor allem bekannt durch die von ihm geplanten Großsiedlungen wie die Hufeisensiedlung in Berlin-Britz, die Gartenstadt „Onkel Toms Hütte“ in Berlin-Zehlendorf und die Tuschkastensiedlung in Berlin-Grünau. Er starb vor 80 Jahren in der Türkei in der Emigration. Foto: Verschiedene Typen von Eingangstüren in der von Taut mitgestalteten Hufeisensiedlung Berlin Britz (BenBuschfeld in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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