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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den Musikwissenschaftler Herbert Kelletat

15.10.2017

Der Organist, Autor von musikwissenschaftlichen Werken und Chorleiter aus dem Kreis Mohrungen, wurde 100 Jahre alt. Bild: Herbert Kelletat 1952 auf Burg Ludwigstein zur Kurrendeleiterschulung (Kelletat)

August Roszig ist am 10. Oktober 2017 gestorben

14.10.2017

Wir trauern um einen der letzten Ostpreußen, der bis zu seinem Lebensende in der Heimat gelebt hatte. Nachruf von Christian von Redecker. Foto: August Roeszig

Projekt Drogenhilfe Snamenka in Schatrowo

07.10.2017

Das Snamenka-Unterstützungsteam in Deutschland berichtet vom Baufortschritt des neuen Reha-Gebäudes in Schatrowo und bittet um weitere Spenden. Bild: neues Reha-Gebäude im Bau (Unterstützungsteam)

Noch einmal aktuelle Masurenhilfe

05.10.2017

Kaum ist der 120. Transport der Masurenhilfe erfolgreich abgeschlossen, gibt es erneut einen Anlass für die Leiferder, helfend tätig zu werden. Foto: Werner Koepke, Sven Jürgen Meyer und seine "Mannschaft" (Werner Koepke)

Vor 170 Jahren wurde Paul von Hindenburg geboren

04.10.2017

Der heute in Deuutschland vielfach geschmähte Feldmarschall und Politiker wurde in in Deutschland zwei Mal vom Volk nach auch heute noch gültigen demokratischen Prinzipien zum Reichspräsidenten gewählt und achtete in diesem Amt peinlich genau auf die Einhaltung der Weimarer Verfassung. Foto: Paul von Hindenburg, gemalt von Mas Liebermann 1927 (Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an den Schriftsteller Max Halbe

04.10.2017

Er war neben Gerhart Hauptmann der bekannteste Vertreter des Naturalismus in Deutschland, bis er sich mehr zur Neoromantik hin orientierte. Foto: Max Halbe mit 44 Jahren, gemalt von Albert Weisgerber (Wikipedia, gemeinfrei)

120. Transport der Leiferder Masurenhilfe

30.09.2017

Diesmal fährt man mit einem VW Crafter und einem Pkw mit Anhänger nach Ortelsburg und übergibt diverse Hilfsgüter an Kinderheime in Ortelsburg und Passenheim sowie an das Seniorenheim in Ortelsburg. Bild: Ehrenamtliche Helfer bereiten die Sendung vor (Werner Koepke)

Eine besondere musikalische Empfehlung!!!

23.09.2017

Der bekannte ostpreußische Bariton Christoph von Weitzel aus Osterwein lädt zu einem besonderen Benefizkonzert für bedürftige Kinder in und um Ansbach ein und schreibt dazu: „Heute möchte Ich Ihnen von Herzen ein Konzert empfehlen, das nicht nur in seiner Qualität, sondern auch für einen guten Zweck einzigartig in unserer Gegend ist!“ – 3. Oktober 2017 ab 17 Uhr in der Gumbertuskirche in Ansbach

Auswandern nach Masuren

23.09.2017

Masuren, der nordöstliche Teil Polens, ist eine landschaftlich reizvolle Gegend und gehört historisch gesehen zum ehemaligen Ostpreußen. Der Name der Region leitet sich vom südlicher gelegenen Masowien ab, da es bereits im 18. Jahrhundert eine Auswanderwelle aus dieser Region in des heutigen Masuren gab. Foto: Masuren ist bekannt für seine Seenlandschaft (Pixabay.com, ©Anne19 CC0-Lizenz

Straßenbahn in Allenstein
Bootsanlegestelle in Lötzen.

Fußballprofis aus Osteuropa

18.09.2017

Die Globalisierung erreicht auch den Profi-Fußball. Schon seit Jahren finden sich beispielsweise in der ersten und auch zweiten deutschen Bundesliga Spieler aus aller Welt. Immer wieder geraten dabei Spieler aus Osteuropa in den Fokus. Foto: Robert Lewandowski und Yevhen Khacheridi im Spiel Ukraine gegen Polen 2016 (BigStock)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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