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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

„Den Dingen das Beiläufige nehmen“ – Expressionistische Maler aus Ostpreußen

05.11.2021

Neue Sonderausstellung vom 20. November 2021 – 27. Februar 2022. Ausstellungseröffnung: Freitag, 19. November 2021 um 18.30 Uhr. Foto: Nehrungssonne von Ernst Mollenhauer, Öl und Pappe 1948 (c OL)

Der Architekt Friedrich Heitmann und die Königsberger Villenkolonie Amalienau

04.11.2021

Vortrag im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ mit Dr. Eike Eckert am Dienstag, 16. November 2021, 14.30 Uhr 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck). Foto Villa Heitmann (c OL)

Kann VR und AR Touristen dabei helfen, die Geschichte Ostpreußens besser zu verstehen?

03.11.2021

Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) eignen sich bestens, um im Bereich Tourismus einen umfassenden Einblick in die Geschichte der jeweiligen Region zu bieten. Foto: Pexels

Als Generalkonsulin in Gdańsk/Danzig

03.11.2021

Vortrag von Cornelia Pieper am Dienstag, 16. November 2021 um 18:30 Uhr. Eintritt: 5,00 €.Foto: Generalkonsulin Cornelia Pieper (c OL)

„Die Nacht ist angebrochen“ - Tagebuch aus dem Ghetto von Wilna von Yitskhok Rudashevski

28.10.2021

Vortrag: Prof. Joachim Tauber, Nordost-Institut (IKGN e.V.), Lesung: Niklas Schmidt, Theater Lüneburg, am Mittwoch, 10. November 2021 um 18:30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum, Lüneburg. Eintritt: 5,00 €. Foto: Cover - Tagebuch aus dem Ghetto von Wilna (c Metropol Verlag/Ostpreußisches Landesmuseum)

Eine spielerische Reise durch Ostpreußen

22.10.2021

Das Ostpreußenspiel entführt die Spieler auf eine lehrreiche Reise. Es gilt, spielerisch Land und Leute kennenzulernen, Fragen zu beantworten und zwischendurch auch mal Glück zu haben. Das alles geschieht auf einer ansprechend gestalteten Landkarte, die durchaus Lust macht auf „mehr“. Foto: Ansicht von Königsberg um 1850 (E. Abresch, H. Winkles in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Kants Idee vom Ewigen Frieden – mehr als ein Philosophentraum

21.10.2021

Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ mit Dr. Tim Kunze am Dienstag, 2. November 2021, 14.30 Uhr 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck). Foto: Nie wieder Krieg,Plakat von Käthe Kollwitz 1929 (c OL)

„Irgendwo ist Prostken“ – Roman eines masurischen Lokführers

20.10.2021

Lesung mit Arno Surminski am Mittwoch, 27. Oktober 2021 um 18:30 Uhr. Eintritt: 6,00 €. Foto: Arno Surminski (c OL)

Museumsmarkt 2021 – Tradition trifft Modernes im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung

18.10.2021

Eröffnungsabend: Freitag, 5. November 2021, 18.00 bis 20.00 Uhr, Eintritt frei! Samstag und Sonntag, 6. / 7. November 2021, 10.00 bis 18.00 Uhr, Eintritt: 2,50 € (inkl. Besuch der Dauerausstellung). Foto: Lichterkerzen Museumsmarkt (c Ol)

Neues Führungsformat im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung

15.10.2021

Ab sofort sind Onlineführungen im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung möglich. Foto: Digitale Führungen geben Einblick in die Dauerausstellung ( © Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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