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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Helfen Sie mit, eine Orgel aus der berühmten Werkstatt Terletzki aus Elbing zu retten

19.03.2020

Der Turm der alten Kirche in Warpuhnen ist gerettet. Weitere Sanierungsmaßnahmen im Kircheninneren sind im Gange. Jetzt geht es darum, die alte Orgel der wohlbekannten und renommierten Orgelbaufirma Terletzki, Elbing, wieder gangbar zu machen. Dazu wird Ihre Hilfe benötigt. Foto: Terletzki-Orgel in Warpuhnen (Kerstin Harms)

Zu Unrecht vergessen – der deutschbaltische Maler Julius von Klever

18.03.2020

Vortrag von Alfried Nehring am Mittwoch, 18. März 2020, 18.30 Uhr. Eintritt: 5,00 €. Bild: Spaziergang am Strand von Julius von Klever (© Ostpreußisches Landesmuseum)

„Zugvögel“ – Ein Bericht über die Flucht aus Ostpreußen 1945

17.03.2020

Vortrag im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ von Dr. Christoph Hinkelmann, Kurator für die naturkundlichen Bereiche am Ostpreußischen Landesmuseum, am Dienstag, 17. März 2020, 14.30 bis 16.30 Uhr. Eintritt: 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Buchcover „Zugvögel“ (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an die ostpreußische Malerin Helene Neumann

14.03.2020

Die Künstlerin entstammte einer der prominentesten Familien Königsbergs, der Familie Hagen-Neumann, aus der viele bedeutende Wissenschaftler und Staatsbeamte hervorgingen. Foto: Väterliches Ferienhaus in Rauschen mit Atelier für Tochter Helene (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Öffentliche Sonntagsführung „Käthe Kollwitz – Melancholie und Aufruhr“

01.03.2020

Führung mit Silke Straatman M.A., Leitung Bildung und Vermittlung im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung Sonntag, 1. März 2020, 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Eintritt: Museumseintritt zzgl. 1,50 €. Graphik: Im Kinderhospital von Käthe Kollwitz, 1926 (© Osstpreußisches Landesmuseum)

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im März 2020

28.02.2020

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im März 2020. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Käthe Kollwitz – Die Welt in Schwarz und Weiß

21.02.2020

Kabinettausstellung vom 22. Februar 2020 bis 21. Juni 2020
Eröffnung Freitag, 21. Februar 2020. 18.30 Uhr. Eintritt frei
Grußwort: Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums
Einführung: Dr. Jörn Barfod, Kustos des Ostpreußischen Landesmuseums
Eröffnungsvortrag: Dr. Heinke Fabritius, Siebenbürgisches Museum, Gundelsheim
Graphik: Im Kinderhospital von Käthe Kollwitz, 1926 (© Osstpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an den Architekten Rupert Stuhlemmer

18.02.2020

Ohne ihn wäre das Berliner Stadtschloss vielleicht niemals wiederaufgebaut worden. Foto: Musterfassade des Stadtschlosses 2012 (Taxiarchos 228 in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an Hans-Ulrich Nichau

18.02.2020

Der ostpreußische Schriftsteller war auch Übersetzer und Verfasser von Hörspielen. Foto: Ansichtskarte aus dem alten Hohenfürst, dem Geburtsort von Hans-Ulrich Nichau

Am eigenen Leib erlebt – Flüchtlingselend im Grafikwerk von Gertrud Lerbs-Bernecker

18.02.2020

Vortrag im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ von Dr. Jörn Barfod, Kustos am Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung am Dienstag, 18. Februar 2020, 14.30 bis 16.30 Uhr. Eintritt: 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Flüchtlinge, Lithografie um 1946 von Gertrud Lerbs-Bernecker (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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