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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Rinderorter Fischsuppe

09.01.2017

Die nachfolgend beschriebene Fischsuppe wurde auf den Kurenkähnen gekocht, wo es nur eine Feuerstelle gab. Foto: Kurenkahn aus Gilge (bildarchiv-ostpreussen.de in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Der ehemalige Kulturstaatsminister Bernd Neumann wurde 75 Jahre alt

08.01.2017

Seine Ernennung zum Kulturstaatsminister 2005 kam insofern überraschend, als er der erste ausgewiesene Parteipolitiker in diesem Amt war. Foto: Bernd Neumann 2009 (Steffen Kugler in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Bargeldversorgung im ehemaligen Ostpreußen

05.01.2017

Die historische Provinz Ostpreußen hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Bis 1945 war Ostpreußen noch deutsches Staatsgebiet. Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Provinz durch die im Versailler Vertrag geregelte Schaffung eines polnischen Korridors zur deutschen Exklave. In der Hektik des modernen Alltags befassen sich die Menschen in Ostpreußen heute weniger mit der schicksalhaften Vergangenheit ihrer Region, als mit wirtschaftlichen Erfordernissen. Hierzu zählt eine gesicherte Versorgung mit Bargeld.

Heimatpolitische Tagung 2017

03.01.2017

Die Kreisgemeinschaft Angerburg führt am 18. und 19. Februar 2017 in Rotenburg/Wümme ihre traditionelle Tagung für geschichtlich und kulturell Interessierte durch. Foto: Eissegeln auf dem Schwenzaitsee (Norbert Skowron)

In Polen gibt es Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts, in das ein Tunesier verwickelt ist

03.01.2017

In der masurischen Stadt Elk – Lyck ist es zu ausländerfeindlichen Ausschreitungen gekommen. Eine aufgebrachte Menge protestierte vor einem Kebab-Restaurant, nachdem dort ein Tunesier einen Polen erstochen haben soll.

Erinnerung an James Hobrecht

02.01.2017

Der einstige Stadtbaudirektor von Berlin plante seinerzeit die Entwicklung der Stadt für die nächsten 50 Jahre und führte in Berlin die Stadtentwässerung ein. Foto: Eines der Pumpwerke für die Kanalisation der Stadt, hier das im Prenzlauer Berg (Boonekamp in Wikimedia Commons, available under the Creative Commons CCO 1.0 Unisversal Public Domain Dedication)

All unseren Besuchern einen guten Rutsch

31.12.2016

In Kaliningrad macht sich offenbar eine Aufbruchsstimmung breit, vielleicht eine Folge der westlichen Sanktionen. Möge die aktuelle Entwicklung der Region zu einem Ergebnis führen, das der einstigen Bedeutung des Landes würdig ist. Foto: Obstplantage (Muns, Wikimedia Commons -Lizenz, Namensnennung 3,0 nicht portiert lizensiert)

Günstig nach Kaliningrad

29.12.2016

Ein Häppchen Russland an der Ostsee - mit großer Bedeutung und einer langen, bewegten Geschichte. Die russische Exklave zwischen Polen und Litauen gilt heute als Wirtschafts- und Kulturzentrum, trotz oder vielleicht auch gerade weil es vom übrigen Russland abgetrennt liegt. Wer Königsberg, so hieß die ehemals deutsche Stadt noch bis 1946, besuchen möchte, muss zumindest keine langen Reisezeiten auf sich nehmen. Foto: Fischdorf am Pregel in Kaliningrad (Nitzsche in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an den in Tilsit geborenen Geophysiker Emil Wiechert

28.12.2016

Bis heute gilt Wiechert als einer der bedeutendsten Pioniere auf dem Gebiet der Erdbebenwellen, die ihre Faszination und ihren Schrecken auch Laien immer wieder sichtbar machen. Foto: Erdbebenwarte Göttingen – Mintropkugel (Flöper in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)

Erinnerung an den Königsberger Physiker Max Wien

25.12.2016

Er war Vetter des Nobelpreisträgers Wilhelm Wien und wissenschaftlich ebenfalls sehr produktiv und erfolgreich. Er wurde von 150 Jahren geboren. Weltkarte: Telegraphennetz 1903 (https://www.flickr.com/people/24528911@N05 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Sommons Attribution 2.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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