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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Die Brühls – eine Familie zwischen Sachsen und Ostpreußen

18.05.2022

Studienreise nach Dresden und Pförten/Brody (Polen) mit Dr. Christine von Brühl vom 11. bis 14.07.2022. Foto: Blick auf Dresden (c OL)

Geschichte des Geldes in Ostpreußen

16.05.2022

Münzen und Medaillen spiegeln die Geschichte Preußens und seines großen Königs auf unmittelbare Weise wider: buchstäblich in unseren Handflächen. Kein anderer Monarch in Europa hat das Münz- und Geldwesen seines Landes so nachhaltig geprägt wie Friedrich der Große. Foto: https://www.pexels.com/de-de/foto/braune-und-silberne-runde-munzen-3790637, gemeinfrei

Digitalisierung macht Kunst und Kultur Ostpreußens‘ zugänglicher

16.05.2022

Jüngere Generationen können sich die enormen Veränderungen, welche Europa bzw. die gesamte Welt vor dem 21. Jahrhundert durchlebt hat, kaum noch vorstellen. All die Kultur und Geschichte, die dahinter steckt, sind gar noch weniger greifbar. Foto: pixabay.com, gemeinfrei

Die Brühls – eine Familie zwischen Sachsen und Ostpreußen

14.05.2022

Studienreise nach Dresden und Pförten/Brody (Polen) mit Dr. Christine Gräfin von Brühl vom 11. bis 14. Juli 2022. Foto: Schloss Pförten im heutigen Polen (Wikiwand, gemeinfrei)

Unter dem Sand des Samlands: Archäologische Forschung in Ostpreußen

13.05.2022

Vortrag von Dr. Christoph Jahn am Mittwoch, 18. Mai 2022 um 18:30 Uhr. . Eintritt: 4,00 €. Foto: Carl Engel bei Ausgrabungen 1931 (c OL)

Ostpreußisches Landesmuseum im Juni 2022

10.05.2022

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Juni 2022. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg (c OL)

Internationaler Museumstag im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung und im Brauereimuseum

06.05.2022

Führung und Familienprogramm und freier Eintritt! am Sonntag, 15. Mai 2022, 10.00-18.00 Uhr. Foto: Sonderausstellung "Der Elch" (c Ol)

„Königsberger Rot – Erinnerungsarchäologie. Arbeiten von Frank Popp (1941-2020)“

04.05.2022

Neue Kabinettausstellung: vom 7. Mai bis 7. August 2022. Ausstellungseröffnung: Freitag, 6. Mai 2022, 18.30 Uhr, Eintritt frei!. Bild: Annelieses Fahrad von Frank Popp, 1994 (c Ol)

„Was wollen die hier?“ - Einheimische und Flüchtlinge in der Lüneburger Heide in den Jahren 1945-1949

02.05.2022

Vortrag von Prof. George Turner am Donnerstag, 12. Mai 2022, um 18:30 Uhr. Eintritt: 5,00 €.Bild: George Turner, Buchcover

Erinnerung: Benefizkonzert zugunsten der Ukraine

28.04.2022

Um den grauenhaften Entwicklungen in der Ukraine entgegenzuwirken und etwas Gutes, Schönes, Aufbauendes für die Menschen hier, in der Ukraine und für diejenigen zu tun, denen wir Schutz und Hoffnung geben wollen, lädt Starbariton Christoph v. Weitzel zu einem kurzfristig anberaumten Konzert ein.

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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