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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

„Reise um die Welt“

26.09.2020

Neue Kabinettausstellung: Adam Johann von Krusenstern zum 250. Geburtstag - 26. September 2020 bis 31. Januar 2021. Foto: Ansicht des Peter-Paul-Hafens von der Seeseite (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an Toni Schawaller

14.09.2020

Die ostpreußische Schriftstellerin und Heimatdichterin wohnte in Roßlinde im Kreis Gumbinnen. Foto: Wohnhaus von Toni Schawaller im Postgebäude von Brakupönen/Roßlinde 2009. Auf dem Foto eingekreist die Gedenktafel (Gumbinner Heimatbrief Juni 2011)

„Tag des offenen Denkmals“ im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung und Brauereimuseum

13.09.2020

Der Tag des offenen Denkmals am 13. September 2020 steht dieses Jahr unter dem Leitthema „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken“. An diesem Tag bietet das Ostpreußische Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung und Brauereimuseum freien Eintritt und zwei kostenfreie Führungen an. Foto: Außenansicht des historischen Sudhauses der ehemaligen Lüneburger Kronen-Brauerei, in dem das Brauereimuseum beheimatet ist (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an Martin A. Borrmann

10.09.2020

Sein großer Roman "Trampedank oder Das Glück der Pechvögel" gehört zu den herausragenden Werken der Erzählkunst, an denen die deutsche Literatur so reich ist. Foto: Martin Borrmann "Ostpreußen" (Buchcover)

Literatur zu Flucht und Vertreibung

02.09.2020

Nichts führt zurück: Flucht, Vertreibung, Integration 1944-1955 - 29 Geschichten und Berichte von Zeitzeugen. Foto: Buchcover

Hoffnung für verkommende Gebäude in Kaliningrad

01.09.2020

Etliche denkmalgeschützte Gebäude in der Oblast Kaliningrad wurden offenbar häufig zu Spekulationszwecken erworben und der Erwerber kümmerte sich nicht um deren Erhalt. Das soll sich jetzt augenscheinlich ändern, denn der Gouverneur geht gegen nachlässige Eigentümer vor. Lesen Sie hier. Foto: Geburtshaus von Armin Müller-Stahl in Tilsit 2013 (Niemeier)

Der Maler Hans Kallmeyer

01.09.2020

Er hatte sich auf die Darstellung von Elchen in der ostpreußischen Landschaft spezialisiert und wurde deshalb auch als der „Elchmaler“ bezeichnet. Foto: Elch auf der Kurischen Nehrung 1911 (Auktionshaus Ketterer)

Der Maler Ernst Mollenhauer und die Künstlerkolonie Nidden

28.08.2020

Hermann Blode, Hotelier und Gastwirt in Nidden auf der Kurischen Nehrung, pflegte mit Unterstützung seines Schwiegersohns Ernst Mollenhauer, dem wesentlichen Vertreter der Künstler in Nidden, die Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung. Foto: Schwiegervater Hermann Blode, gemalt von Ernst Bischoff-Culm.

Literatur Neuerscheinung über Gr. Bertung bei Allenstein

26.08.2020

Gerhard Glombiewski hat hat Buch mit dem Titel „Das Kirchspiel Gr. Bertung/Kreis Allenstein/Ermland/Ostpreußen - Leben und Leiden im Kirchspiel aus der Sicht seiner ehemaligen Bewohner" geschrieben. Ausgehend von den Veröffentlichungen der Heimatzeitschrift „Jomen-Post“ ermöglicht er es etlichen aus dieser Gegend Vertriebenen, ihren Kriegserlebnissen, ihren Gefühlen und Einsichten Ausdruck zu verleihen und die Summe ihrer Erkenntnisse mit der deutsch-polnischen Nachkriegsentwicklung abzugleichen. Foto: Buchcover

Jamie Cullum

20.08.2020

Der britische Musiker und Sänger hat durch seine Großmutter Wurzeln in Ostpreußen. Foto: Jamie Cullum auf dem North Sea Jazz Festival 2015 (Simon Bierwald in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Atribtion-Share Alike 2.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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