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Max Pollux Toeppen

04.04.2021

Max Pollux Toeppen (4. 4. 1822 – 3. 12. 1893) wurde in Königsberg geboren und besuchte das Collegium Fridericianum. Danach studierte er an der Albertina Latein, Griechisch und Geschichte, promovierte 1843 zum Dr. phil. und habilitierte sich 1847 mit einer Analyse der preußischen Historiographie des Mittelalters und der Neuzeit. Zunächst lehrte er als Privatdozent an der Universität, ging dann jedoch in den Schuldienst. 1848 wurde er Hilfslehrer am Gymnasium in Elbing, dann 1850 ordentlicher Lehrer und später Oberlehrer in Posen. 1854 ernannte man ihn zum Direktor des Progymnasiums in Hohenstein. Hier bewirkte er, dass diese Schule 1857 den Status eines Gymnasiums erhielt. An diese Leistung erinnert eine Gedenktafel, die am 10. 6. 2019 im Innenhof der Burg, dem Sitz des heutigen Lyzeums, enthüllt wurde. Beim Festakt waren auch Heinrich Hoch und Burghard Gieseler, die Repräsentanten des Kreises Osterode in Warmia i Mazury und in Deutschland, anwesend. Von 1869 – 1882 leitete Toeppen das Gymnasium in Marienwerder und danach bis zu seiner Pensionierung 1893 das Gymnasium in Elbing.

 
 
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