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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kaliningrader Wochenblatt

16.12.2017

Das „Kaliningrader Wochenblatt“ erscheint täglich aktualisiert im Verlaufe der Woche. Es berichtet über regionale Ereignisse aus der Stadt Kaliningrad und dem Gebiet in kompakter Form. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier 16. 12. 2017).

Neuestes Rundschreiben der LO Landegruppe NRW

13.12.2017

Soeben ist das aktuelle Rundschreiben 4/2017 ins Netz gestellt worden. Sie können es hier anschauen (Werner Schuka). Foto: Titelseite des aktuellen Rundschreibens

Erinnerung an den Schauspieler Paul Wegener

11.12.2017

Der Mime aus Westpreußen, aufgewachsen in Ostpreußen, war einer der großen Charakterdarsteller des deutschen Theaters und in vielen Filmen. Viele seiner Rollen wie Shylock, Nathan der Weise, Mephisto, Der Golem wurden gerühmt. Wegener war ein Gegner des Nationalsozialismus, weshalb der in Ostberlin wohnende auch unter den Sowjets bald wieder Theater spielen durfte, obwohl er in dem Durchhaltesstreifen „Kolberg“ eine wesentliche Rolle übernommen hatte. Foto: Paul Wegener, gemalt von Eduard Bischof.

Erinnerung an den Philosophen und sozialistischen Dissidenten Wolfgang Harich aus Königsberg

10.12.2017

Er entstammte einer angesehenen bürgerlichen Familie in Königsberg. Der Herausgeber der Königsberger Allgemeinen Nachrichten, Alexander Wyneken, war sein Großvater. Wolfgang Harich war hochintelligent, wurde glühender Kommunist und ein marxistischer Wilder. Nur ein Gefängnisaufenthalt konnte ihn bändigen, zerstörte aber auch seinen Selbstwert. Foto: Wolfgang Harich in seiner Wohnung bei der Arbeit (Bundesarchiv, Bild 183-1993-0105-514 / Kemlein, Eva / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Neuerscheinung: „Jodeglienen/Moosheim – Chronik eines ostpreußischen Dorfes“

09.12.2017

Die Autorinnen Rosemarie Keil und Marthina Klüppelberg hatten beide ihre Vorfahren in dem kleinen Dorf Jodeglienen - ab 1938 hieß es Moosheim - gelegen im östlichen Teil des Kreises Pillkallen/Schloßberg. Das Heimatbuch ist mit Herzblut geschrieben, wie man es nur bei Menschen findet, die ihre Heimat verloren haben. Foto: Buchcover

Erinnerung an Friedrich August Ludwig von der Marwitz

07.12.2017

Die Familie von der Marwitz war nicht in Ostpreußen beheimatet, aber ihr Familiensproß war, obwohl landwirtschaftlich ein Pionier, als Kämpfer für die Adelsvorherrschaft in Preußen ein erbitterter Gegner der ostpreußischen Reformer unter dem Freiherrn von und zum Stein und dem Fürsten Hardenberg, die nach der schmählichen Niederlage Preußens gegen Napoleon bewirkten, dass Preußen ein militärisch und gesellschaftlich moderner Staat wurde, der den Anschluß an die anderen Großmächte Europas behielt. Bild: Schloss Friedersdorf unweit Frankfurt/Oder um 1860 (gemeinfrei)

Der neue evangelische Bischof der Diözese Masuren wurde gewählt

30.11.2017

Die Wahl erfolgte während eines Gottesdienstes unter Leitung des Bischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche Polens, Ks. Jerzy Samiec. Foto: Designierter Bischof Ks. Pawel Hause (Nasze Miasto Ketrzyn, J.Zukowski)

Neuerscheinung 2018: Darstellung von Klein Beynuhnen und Geschichte zweier tonangebender ostpreußischer Familien

29.11.2017

Rüdiger von Voss „Niemandsland“ –Spurensuche. Die Farenheids und die Schmidt von Altenstadts - Erinnerungen an Ostpreußen. Foto: Buchcover

Erinnerung an den ostpreußischen Gewerkschafter Albert Borowski

28.11.2017

Er zählt zu den markantesten Persönlichkeiten der ostpreußischen Arbeiterbewegung, nahm aber vorrübergehend auch das Amt des Oberpräsidenten und Reichskommissars für Ostpreußen wahr. Foto: Arbeiterbewegung von Michael T. in Flickr

Das Triptychon „Golgatha“ von Lovis Corinth

27.11.2017

Lovis Corinth vermachte seiner Heimatstadt 1910 das dreiteilige Altarbild „Golgatha. Dieses ging im 1. Weltkrieg fast und im 2. Weltkrieg vermutlich ganz verloren. Foto;: Triptychon (GenWiki)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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