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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den masurischen Dichter Jan Dopatka

21.11.2017

Der im Kreis Ortelsburg geborene Ostpreuße war sehr der polnischen Lebensart zugewandt und wechselte seinen Wohnsitz verschiedentlich zwischen Polen und Deutschland, ohne jedoch weder hier noch dort wirklich Fuß fassen zu können. Sein Werk besteht hauptsächlich aus Gedichten, die auch heute noch ihre Liebhaber finden. Foto: Landschaft im Lattana-Bruch

Kaliningrader Wochenblatt

20.11.2017

Das „Kaliningrader Wochenblatt“ erscheint täglich aktualisiert im Verlaufe der Woche. Es berichtet über regionale Ereignisse aus der Stadt Kaliningrad und dem Gebiet in kompakter Form. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier 20. 11. 2017).

Der Mythos des Marzipans

19.11.2017

Königsberg hat beim Marzipan einen eigenen Stil entwickelt. Zu Weihnachten wird die Freude an der süßen Verlockung wieder weit verbreitet sein. Freund Walter Mogk hat dazu einen passenden Beitrag entdeckt – sehen sie hier. Echtes Königsberger Marzipan ist heute noch bei den Traditionshäusern Schwermer (www.schwermer.de) und Gehlhaar (www.gehlhaar-marzipan.eu) erhältlich. (Walter Mogk, 12. 11. 2017) Foto: Königsberger Marzipan von Gehlhaar

122. Hilfstransport nach Ortelsburg

18.11.2017

Wieder haben die Mitarbeiter der Masurenhilfe e. V. in Leiferde einen Transporter mit Hilfsgütern nach Szchytno – Ortelsburg auf den Weg gebracht, bis unters Dach vollgestopft mit Rollstühlen, Rollatoren, Textilien, medizinischen Geräten und Verbandsmaterial. Empfänger sind die Sozialstation Lazarus sowie eine Grundschule, die Schreibhefte und ein Keyboard für den Musikunterricht erhielt. (Aller-Zeitung, 14. 11. 2017). Foto: Koepke. Wer die Masurenhilfe mit Geld- oder Sachspenden unterstützen möchte, findet die Kontaktdaten unter http://masurenhilfe.org/donate-now

Kaliningrad: Russischer WM-Spielort mit deutschen Wurzeln

18.11.2017

Die aktiven Ostpreußen wissen schon lange, dass einer der Austragungsorte für die Fußball-WM im nächsten Jahr nach Kaliningrad gelegt wurde. Die anderen werden jetzt langsam darauf aufmerksam gemacht. Damit verbunden sind Reflexionen über die vielfältigen Verbindungen zwischen Königsberg und Kaliningrad, so auch in einem Bericht, den Sie hier anschauen können.(shz.de, 16. 11. 2017) Foto: Fußballstadion Kaliningrad Mai 2017 ( «© A.Savin, Wikimedia Commons»)

Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz aus der Rominter Heide

16.11.2017

Polen schenkt in diesem Jahr Papst Franziskus einen Weihnachtsbaum für den Petersplatz, der aus der Rominter Heide im einstigen Ostpreußen stammt. (MOZ, 14. 11. 2017, S. 10) Foto: Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz (Marco Verch in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Erinnerung an Thomas August Feddersen

15.11.2017

Der im Land Nordschleswig geborene und vor 70 Jahren gestorbene Architekt war seinerzeit besonders in Ostpreußen renommiert und überregional bekannt, z. B. für den Bau des Treudanktheaters in Allenstein. Foto: Treudanktheater heute

Erinnerung an den Pferdezüchter Dietrich von Lenski

14.11.2017

Den Pferdeinteressierten und Reitern in der Bundesrepublik wird Dietrich von Lenski ein Begriff sein. Er wuchs unweit von Trakehnen mit Trakehner Pferden auf, die auf dem Hof der Familie Lenski-Kattenau mit großem Geschick und viel Erfolg gezüchtet wurden. Mit seiner Passion für die ostpreußischen Pferde war er maßgeblich an der Fortführung der Trakehnerzucht in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg beteiligt. Foto: Kopf eines Trakehner Pferdes (Melina Ziegler in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribtion-Share Alike 4.0 International license)

Neue Flugverbindung zwischen Riga und Kaliningrad geplant

11.11.2017

Die lettische Fluggesellschaft airBaltic nimmt im Frühjahr 2018 eine neue Direktverbindung nach Kaliningrad in ihren Flugplan auf. . Der Flugbetrieb startet am 16. April 2018. airBaltic wird die Strecke sechs Mal wöchentlich anbieten. Die Flugzeit beträgt 55 Minuten.. (Walter Mogk 8. 11. 2017) Foto: Flugzeug airBaltic CS300 Bombardier YL-CSA (https://www.flickr.com/people/65265630@N03 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Vor 150 Jahren wurde der Königsberger Publizist, Theaterkritiker und Kunsthistoriker Ludwig Goldstein geboren

10.11.2017

In seinen Memoiren zeichnet Ludwig Goldstein ein vielschichtiges Bild des kulturellen Lebens in Königsberg bis zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten. Wer Vergnügen daran hat, die bunte Schilderung des geistigen Lebens in der Provinz Ostpreußen im Kaiserreich und der Weimarer Zeit durch einen weltoffenen ostpreußischen Intellektuellen zu lesen, sollte an diesem Buch nicht vorübergehen. Foto;: Buchcover

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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