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Newskoe - Pillupönen/Schloßbach

Der Ort hat eine malerische Lage im Tal der Pillup, die hier in die Dobup mündet. Die Umbenennung von Pillupönen in Schloßbach erfolgte am 16. 7. 1938.

Es gab ein Gutshaus aus dem 17./18. Jh. mit Dachausbau im 19. Jh., das bis 1945 der Familie Will gehörte.

Die Kirche wurde 1945 nicht in den Kampfhandlungen zerstört. Sie war ein Saalbau von 1778 auf den Fundamenten der Vorgängerkirche von 1565. Der Turmunterbau entstand 1686, sein Oberbau von 1778. Der Turmabschluß von 1816 wurde 1914 nach Kriegszerstörungen erneuert. Lange Jahre nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gebäude zur Lagerung von Kunstdünger verwendet. 1994 räumten die Einwohner des Dorfes die Kirche aus und reinigten sie. Unter Bereitstellung erheblicher Mittel durch die Kreisgemeinschaft Ebenrode konnte die Kirche dann wieder instand gesetzt werden. Im August 1994 fand ein erster Gottesdienst statt, gehalten von einem deutschen Pastor.

Am 24. 9. 1994 weihte man im Einvernehmen mit den russischen Behörden auf dem Kirchenhügel vor der Kirche in Schlossbach die zentrale Gedenkstätte für die Toten des Kreises ein.

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