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Verlorenes

Das alte Rathaus, das 1871 abgebrannt war, wurde nicht wieder aufgebaut, sondern die Gemeinde erwarb das Haus des Apothekers Gland am Markt und funktionierte dieses zum kommunalen Verwaltungssitz um. Als äußeres Zeichen der neuen Würde erhielt es lediglich einen kleinen achteckigen Uhrenturm auf dem Dach mit welscher Haube. Auch dieses Gebäude existiert nicht mehr.

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Das alte Rathaus, das 1871 abgebrannt war, wurde nicht wieder aufgebaut, sondern die Gemeinde erwarb das Haus des Apothekers Gland am Markt und funktionierte dieses zum kommunalen Verwaltungssitz um. Als äußeres Zeichen der neuen Würde erhielt es lediglich einen kleinen achteckigen Uhrenturm auf dem Dach mit welscher Haube. Auch dieses Gebäude existiert nicht mehr.

Die 26 Juden, die es in den zwanziger Jahren in der Stadt gab, verfügten nicht über eine Synagoge, jedoch über einen jüdischen Friedhof hinter dem Munitionshaus auf dem Weg nach Elbing. Davon ist nichts mehr zu sehen.

 
 
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