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Mauerwald und das Hauptquartier des OKH

Im Mauerwald, etwa 18 km vom Führerhauptquartier Wolfsschanze entfernt, hatte sich das OKH von 1941 - 1944 in etlichen Bunkern eingeigelt, und zwar an einem See bei Pristanien/Paßdorf – Przystan, dem Przystansee, auf dem Gelände der Försterei „Mamerki“ (Mauerwald). Dieses Hauptquartier des OKH erhielt den Decknamen „Mauerwald“. Es war unterteilt in die Bezirke „Fritz“ (operative Dienststellen des Generalsstabs des Heeres), „Quelle“ (Generalquaartiermeister mit seinen Verwaltungs- und Logistikdienststellen) und „Anna“ (Fernmelde- und Kommunikationszentralen). In diesem Camp wurden die Weisungen aus der nahen Wolfsschanze in Befehle für die Truppe umgesetzt, insbesondere für den Rußlandfeldzug.

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Bilder

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Übersichtsplan von Bartlomiej Plebanczyk
Schema des Bunkeraufbaus (B. Plebanczysk)
Bunkerreste im Mauerwald (Foto: Frank Schubert)
Innenleben eines Bunkers 2014
 
 
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