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Chwalecin - Stegmannsdorf

Die Siedlung war 1349 gegründet worden.

Die Kirche geht der Sage nach auf eine Kapelle zurück, die man einst zur Glorifizierung eines Kruzifixes einrichtete, das sich im nahen Appelauwald auf einem Erlenstamm befand. Dieses Kruzifix wurde von einem Bösewicht beschädigt, woraufhin man es in die Kirche von Wusen verbrachte. Von dort kehrte es jedoch immer wieder an seinen alten Platz im Wald zurück, bis man vom Pfarrer die Genehmigung erlangte, es nach Stegmannsdorf zu bringen. Hier blieb es und erhielt seinen Platz dort, wo später der Altar der Kapelle stand, die man zu Ehren des Kreuzes drum herum baute. Soweit die Sage.

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