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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im Juli 2019

28.06.2019

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Juli 2019. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Erinnerung an Walter v. Sanden-Guja

18.06.2019

Der einst im Kreis Angerburg ansässige Walter v. Sanden war Naturforscher, Ornithologe, Fotograf und Schriftsteller. Von seinem Gutshaus am Nordenburger See aus erkundete er ausgiebig die Natur seiner unmittelbaren Heimat und engagierte sich nach der Flucht in gleicher Weise für die Natur des Dümmer Sees, in dessen Nähe er nun wohnte. Foto: Landschaft am Nordenburger See (Uli Heitmann)

Flucht in Farbe – das gemalte Fluchttagebuch der ostpreußischen Künstlerin Ute Brinckmann-Schmolling

18.06.2019

Präsentation im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Eike Eckert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, am Dienstag, 18. Juni 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Auszug aus dem Fluchttagebuch (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

12.06.2019

Der international renommierte Biochemiker wurde 1953 mit dem Nobelpreis geehrt. Foto: Fritz Lipmanns Sohn staunt über den Nobelpreis für Medizin, den sein Vater überreicht bekommen hatte (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an Rudolf Borchardt

09.06.2019

Der Schriftsteller und Dichter wurde in Königsberg geboren und fand seinen späteren Lebensmittelpunkt in der Toscana. Foto: Rudolf Borchardt in Italien (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Natur abgelauscht

04.06.2019

Führung durch die Kabinettausstellung Reinhold Feussner im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Jörn Barfod, Kustos am OL, am Dienstag, 4. Juni 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck).Foto: Reinhold Feussner, Herbstabend, um 1950 (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nidden – Die Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung

02.06.2019

Öffentliche Sonntagsführung mit Dr. Jörn Barfod, Kurator, am Sonntag, 2. Juni 2019, 14.00 Uhr. Museumseintritt zzgl. 1,50 Euro. Foto: Blick in die Dauerausstellung „Künstlerkolonie Nidden“ (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an Kurt von Rozynski

02.06.2019

Der Maler stammt aus dem Kreis Bartenstein und findet auch heute noch viele Abnehmer auf Kunstauktionen. Bild: Kurt von Rozynski - Deutscher Dank. Gedicht auf einer Postkarte zur Rückkehr der Soldaten vom Boxeraufstand aus China, ca. 1901 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an die Graphikerin Lieselotte PLangger-Popp aus dem Kreis Treuburg

01.06.2019

In ihrem Werk spiegeln sich thematisch vor allem ihre ostpreußische Heimat, Flucht und Vertreibung wider. Bild: Abend am Haff von Elisabeth Plangger-Popp (Kreisgemeinschaft Lötzen)

Erinnerung an die in Königsberg geborene Schriftstellerin Leah Goldberg

29.05.2019

Die Familie Goldberg siedelte im damals russischen Litauen. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde die Familie ins Innere Russlands deportiert, denn der Zar verdächtigte die Juden pauschal der Kollaboration mit dem Feind. Foto: Campus der Hebräischen Universität Jerusalem (WilaN:sk in Wkimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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