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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Workshop Pastellmalerei

01.03.2019

Der Malkurs findet statt am Samstag, 2. März 2019, 11:00 bis 17:00 Uhr und Sonntag, 3. März 2019, 11:00 bis 16:00 Uhr, Kosten: 100,00 € (inkl. Material) für beide Tage. Veranstaltungsort: Atelier des Ostpreußischen Landesmuseums / Treffpunkt Museumskasse. Bild: Pastell (Ostpreußisches Landesmuseum, 2019)

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im März 2019

28.02.2019

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Märzr 2019. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Johannes Niemeyer. Küsten und Städte

19.02.2019

Führung durch die Sonderausstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum: Bilder aus dem Baltikum erleben mit Prof. Dr. Herwig Roggemann und Dr. Eike Eckert, Kuratoren der Sonderausstellung, am Dienstag, 19. Februar 2019, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Bild: Russische Kirche mit Dom in Reval (Ostpreußisches Landesmuseum)

Zwischen Emanzipation und Verfemung - Beate Uhse zum 100. Geburtstag

14.02.2019

Vortrag von Dr. Friederike v. Natzmer im Ostpreußischen Landesmuseum, Lüneburg, am Donnerstag, 14. Februar 2019, 18:30 Uhr. Eintritt: 5 €. Foto: Beate Uhse (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an den in Elbing geborenen Musiker Heinz von Schumann

14.02.2019

Heinz v. Schumann hat vor allem als Chorleiter eine beachtliche musikalische Karriere in Ostpreußen wie im Westen gemacht. Foto: Konzertchor Winfridia, Fulda (konzertchor-fulda.de)

Erinnerung an den in Elbing geborenen Mediziner Paul Pulewka

11.02.2019

Pulewka emigrierte während der Nazi-Zeit in die Türkei und leistete dort auf dem Gebiet der Pharmakologie grundlegende Aufbauarbeit, an die man sich heute noch erinnert. Insbesondere in dem aktuell von politischen Spannungen geprägten Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei sei an die zurückliegende Zeit harmonischer und fruchtbarer Zusammenarbeit erinnert. Foto: Türkischer Kaffee (Silverije in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an Fritz Kudnig aus Königsberg

08.02.2019

Der Schriftsteller und Dichter war auch in der Bundesrepublik ein hochgeschätzter Vertreter der Literatur. Foto: Buchcover

Bildende Künstler und die „Germanisierung“ des Warthegaus von 1939 bis 1945

07.02.2019

Vortrag von Anna Dziwetzki im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg am Donnerstag, 7. Februar 2019, 19:00 Uhr. Eintritt: 4 €. Foto: Anna Dziwetzki (Ostpreußisches Landesmuseum)

Heinrich Bromm – Meisterhafter Meisterschüler

05.02.2019

Führung durch das Ostpreußische Landesmuseum im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Jörn Barfod, Kustos am OL, am Dienstag, 5. Februar 2019, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr. 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Bild: Heinrich Bromm „Im Königsberger Hafen“ (Ostpreußisches Landesmuseum)

Brauen in Lüneburg

03.02.2019

Öffentliche Sonntagsführung am Sonntag, 3. Februar 2019, um 14:00 Uhr im Brauereimuseum. Museumseintritt zzgl. 1,50 Euro. Das Brauereimuseum hat einen gemeinsamen Eingang mit dem Ostpreußischen Landesmuseum. Foto: Ausstellungsobjekt des Brauereimuseums (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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