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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 51 Treffer

Erinnerung an den sozialdemokratischen Politiker Hugo Haase aus Allenstein

30.09.2018

Er war zusammen mit August Bebel und Friedrich Ebert einer der Führer der SPD von 1911 bis 1916. Foto: Revolutionsregierung 1918: v.l.n.r. Emil Barth (USPD), Otto Landsberg (SPD), Friedrich Ebert (SPD), Hugo Haase (USPD), Wilhelm Dittmann (USPD), Philipp Scheidemann (SPD) (Wikipedia, gemeinfrei)

Die polnische Wirtschaft boomt

17.09.2018

Mindestens die polnischen Versicherungskonzerne gehören zu den besten Firmen in Osteuropa. Aber auch sonst sieht es gut aus. Lesen Sie hier. Foto: Gewerbeimmobilie in Olsztyn – Allenstein

Erinnerung an den berühmten Architekten Erich Mendelsohn

16.09.2018

Erich Mendelsohn wurde in Allenstein geboren, und dort steht auch seine erste Schöpfung, die jüdische Totenhalle, die erstaunlicherweise die Zeitläufe überstanden hat und in der jetzt restaurierten Form im Inneren seine Genialität bezeugt. Der Architekt starb vor 65 Jahren. Foto: Kuppel der restaurierten Bet Tahara (Copyright Stiftung Borussia, Autor des Fotos: Jacek Sztorc)

Wem gehört die Erinnerung an Ostpreußen?

30.08.2018

Zu diesem Thema veranstaltet das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg aus Anlaß der Wiedereröffnung am 30.August 2018 um 18.30 Uhr verschiedene Vorträge. Unter den Referenten befinden sich Museumsdirektoren aus Tilsit, Heydekrug und Allenstein, Foto: ostpreussen-immobilien.de

Ausschreibung: Stadtschreiber in Allenstein 2019

12.08.2018

Das Deutsche Kulturforum östlliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der Stadt Allenstein und der Stiftung Borussia ein von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotiertes Stipendium eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in Allenstein aus. Details sehen Sie hier. Foto: Neues Rathaus in Allenstein

Mieczysław Wieliczko „Allenstein. Zwischen Tag und Traum“

01.08.2018

Der am 1. Januar 1949 in Allenstein geborene Künstler zählt zu den besten Fotografen Polens. Mieczysław Wieliczko erhielt 2001 den Preis des Präsidenten der Stadt Altenstein und wurde auf der Expo 2000 in Hannover sowie auf der Buchmesse in Frankfurt im gleichen Jahr für seine Werke ausgezeichnet. Die ermländische Metropole ist zwar heute eine Großstadt mit viel Industrie und 175.000 Einwohnern, aber ihr Kern reicht über 650 Jahre zurück in die Zeit des Deutschen Ritterordens, des ermländischen Domkapitels und ihres Statthalters Nikolaus Kopernikus. Die Burg aus jener Anfangszeit ist heute der kulturelle Mittelpunkt Allensteins. Mieczysław Wieliczko hat sie mit meisterhaften Fotos zu den verschiedensten Jahreszeiten mit der Kamera eingefangen und der Romantik dieses Ortes und des zu seinen Füßen sich erstreckenden Alletals nachgespürt.

Vorbereitender Vortrag 10. April zur Rundreise zu den Burgen des Deutshen Ordens

04.04.2018

Die Urania Potsdam organisiert eine Rundreise zu den Burgen des Deutschen Ritterordens in Westpreußen und dem polnischen Teil Ostpreußens, einschließlich der Bischofsburgen, vom 17. bis 23. August 2018. Zur Vorbereitung findet am 10. 4. 2018 um 18 Uhr in der Gutenbergstraße 71 ein Vortrag statt. Für Reiseteilnehmer kostenlos,sonst 5 €. Foto: Burg Marienwerder mit dem eindrucksvollen Danzker (Jerzy Strzelecki in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an den Architekten Erich Mendelsohn aus Allenstein

21.03.2018

Er gehört zu den genialen Architekten des 20. Jahrhunderts und obwohl er aus Deutschland emigrieren musste, haben es die Nazis nicht geschafft, seine Schaffenskraft merklich zu bremsen. Foto: Inneres der Bet Tahara, Olsztyn (Stiftung Borussia, Autor des Fotos: Jacek Sztorc)

Erinnerung an die Bildhauerin Annemarie Suckow von Heydendorff

21.03.2018

Die Künstlerin wurde in Siebenbürgen geboren, wohnte aber bis zur Flucht zum Ende des 2. Weltkriegs in Allenstein und arbeitete dann erfolgreich in der Bundesrepublik. Foto: Denkmal für die 116. Panzerdivision, auch bekannt als "Greyhound Windhund Division", in Vossenack, Hürtenwald (© Raimond Spekking / CC BY-SA 3.0 (über Wikimedia Commons)

Erinnerung an Bischof Helmut Frenz aus Allenstein

04.02.2018

Der Theologe war einer der großen Kämpfer für die Durchsetzung der Menschrechte in unserer Zeit - in Chile, bei Amnesty International, in der Stiftung für Politisch Verfolgte und in der evangelischen Kirche Deutschlands. Foto: Chilenische Wachsglockenblume (In Wikimedia Common, B1mbo Autor nicht genannt, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Gesamt: 51 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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