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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Blog / News

Gesamt: 49 Treffer

Ausschreibung: Stadtschreiber in Allenstein 2019

12.08.2018

Das Deutsche Kulturforum östlliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit der Stadt Allenstein und der Stiftung Borussia ein von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotiertes Stipendium eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in Allenstein aus. Details sehen Sie hier. Foto: Neues Rathaus in Allenstein

Mieczysław Wieliczko „Allenstein. Zwischen Tag und Traum“

01.08.2018

Der am 1. Januar 1949 in Allenstein geborene Künstler zählt zu den besten Fotografen Polens. Mieczysław Wieliczko erhielt 2001 den Preis des Präsidenten der Stadt Altenstein und wurde auf der Expo 2000 in Hannover sowie auf der Buchmesse in Frankfurt im gleichen Jahr für seine Werke ausgezeichnet. Die ermländische Metropole ist zwar heute eine Großstadt mit viel Industrie und 175.000 Einwohnern, aber ihr Kern reicht über 650 Jahre zurück in die Zeit des Deutschen Ritterordens, des ermländischen Domkapitels und ihres Statthalters Nikolaus Kopernikus. Die Burg aus jener Anfangszeit ist heute der kulturelle Mittelpunkt Allensteins. Mieczysław Wieliczko hat sie mit meisterhaften Fotos zu den verschiedensten Jahreszeiten mit der Kamera eingefangen und der Romantik dieses Ortes und des zu seinen Füßen sich erstreckenden Alletals nachgespürt.

Vorbereitender Vortrag 10. April zur Rundreise zu den Burgen des Deutshen Ordens

04.04.2018

Die Urania Potsdam organisiert eine Rundreise zu den Burgen des Deutschen Ritterordens in Westpreußen und dem polnischen Teil Ostpreußens, einschließlich der Bischofsburgen, vom 17. bis 23. August 2018. Zur Vorbereitung findet am 10. 4. 2018 um 18 Uhr in der Gutenbergstraße 71 ein Vortrag statt. Für Reiseteilnehmer kostenlos,sonst 5 €. Foto: Burg Marienwerder mit dem eindrucksvollen Danzker (Jerzy Strzelecki in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an den Architekten Erich Mendelsohn aus Allenstein

21.03.2018

Er gehört zu den genialen Architekten des 20. Jahrhunderts und obwohl er aus Deutschland emigrieren musste, haben es die Nazis nicht geschafft, seine Schaffenskraft merklich zu bremsen. Foto: Inneres der Bet Tahara, Olsztyn (Stiftung Borussia, Autor des Fotos: Jacek Sztorc)

Erinnerung an die Bildhauerin Annemarie Suckow von Heydendorff

21.03.2018

Die Künstlerin wurde in Siebenbürgen geboren, wohnte aber bis zur Flucht zum Ende des 2. Weltkriegs in Allenstein und arbeitete dann erfolgreich in der Bundesrepublik. Foto: Denkmal für die 116. Panzerdivision, auch bekannt als "Greyhound Windhund Division", in Vossenack, Hürtenwald (© Raimond Spekking / CC BY-SA 3.0 (über Wikimedia Commons)

Erinnerung an Bischof Helmut Frenz aus Allenstein

04.02.2018

Der Theologe war einer der großen Kämpfer für die Durchsetzung der Menschrechte in unserer Zeit - in Chile, bei Amnesty International, in der Stiftung für Politisch Verfolgte und in der evangelischen Kirche Deutschlands. Foto: Chilenische Wachsglockenblume (In Wikimedia Common, B1mbo Autor nicht genannt, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an Thomas August Feddersen

15.11.2017

Der im Land Nordschleswig geborene und vor 70 Jahren gestorbene Architekt war seinerzeit besonders in Ostpreußen renommiert und überregional bekannt, z. B. für den Bau des Treudanktheaters in Allenstein. Foto: Treudanktheater heute

Das schönste Bürogebäude in Allenstein

13.06.2017

Vor 112 Jahren ließ der Baustofffabrikant Max Hesse ein repräsentatives Mahrfamilienhaus errichten, das heute als Bürogebäude seine alte Schönheit wiedererlangt hat. Der Enkel des Bauherrn hat es jetzt besucht. Foto: Bürogebäude am Kopernikusplatz in Olstyn – Allenstein (Dr. Aleksander Bauknecht)

Familie Hesse in Allenstein 2017
Familie Hesse im Bürogebäude

Deutsche Spuren der industriellen Entwicklung Allensteins

18.02.2017

In der 2. Hälfte des 19. Jhs. hielt auch in Allenstein die industrielle Entwicklung der damaligen Zeit Einzug, zwar moderater als in den wirtschaftlichen Zentren des Deutschen Reichs, aber für ein Agrarland doch in deutlichem Umfang. Foto: das von Max Hesse 1905 errichtete Miethaus, heute Bürogebäude..

„Wir sind zu unserem Glück vereint” - Diskussionstreffen mit Dr. Hans-Gert Pöttering in Allenstein

20.01.2017

Ist der Multikulturalismus in der EU ihre Stärke oder Schwäche? Sollen wir Flüchtlingen helfen? Wie können wir unsere gemeinsamen europäischen Werte schützen? - diese und andere Fragen hat der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Dr. Hans-Gert Pöttering während des Treffens „Multikulturalismus als Erbe und Herausforderung des vereinten Europas” beantwortet, das am 18. Januar im Allensteiner Haus Kopernikus stattgefunden hat. Der Vordergrund für die Diskussion waren Geschichten und Erinnerungen des Präsidenten, die er in seiner politischen Biographie „Wir sind zu unserem Glück vereint“ gefasst hat. (Fot. Prof. H.-G. Pöttering und Rektor der UE-M in Allenstein Prof. Ryszard Górecki, Roxana Tchir)

Gesamt: 49 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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