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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Leben und Kindheit auf dem Dorfe 1946-1955

04.02.2020

Vortrag im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ von Dr. Gerhard Scharf am Dienstag, 04. Februar 2020, 14.30 bis 16.30 Uhr. Eintritt 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Familie Scharf 1948 (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Neue Musik im Museum – Neue Musik für Violoncello

30.01.2020

Konzert im Foyer des Ostpreußischen Landesmuseums am Donnerstag, 30. Januar 2020, 18.30 Uhr. Eintritt: 9,00 €. Foto: Helmut W. Erdmann (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im Februar 2020

28.01.2020

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Februar 2020. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Die Familie Mann und das Meer

21.01.2020

Vortrag von Dr. Uwe Naumann am Dienstag, 21. Januar 2020 um 18:30 Uhr. Eintritt: 5,00 €. Foto: Thomas-Mann-Haus in Nidden (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Die Welt der Veduten

21.01.2020

Führung im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ mit Wolf-Paul Wulffius, Kiel, am Dienstag, 21. Januar 2020, 14.30 bis 16.30 Uhr. Eintritt 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Bild: Großer Markt in Reval (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Angebot eines Bildes der ostpreußischen Malerin Vera Macht

18.01.2020

Vera Macht aus Rostken im Kreis Johannisburg war als Portraitmalerin in aller Welt unterwegs und malte auch Landschaften. Ihre Bilder sind ungemein farbenprächtig und ausdrucksstark. Jetzt wird eine Ansicht der Tiberbrücke in Rom zum Kauf angeboten. Foto: Tiberbrücke in Rom von Vera Macht.

Berühmte Wissenschaftler aus Ostpreußen

17.01.2020

Nach Ostpreußen zu reisen bedeutet für viele Menschen, immer auch ein wenig in der eigenen Vergangenheit unterwegs zu sein. In der Familiengeschichte steckt oftmals die Geschichte einer dramatischen Vertreibung, die Erinnerung an harte Winter und der Geschmack ganz besonderer Rezepte auf der Zunge, die auch heute noch gekocht werden. Foto: Nikolaus Kopernikus (Pixabay, gemeinfrei)

„Wo des Haffes Wellen trecken an den Strand“

12.01.2020

Seinen Ursprung hat dieses Lied bei der Dichterin Martha Müller-Grählert aus Barth in Vorpommern, die 1902 in Prerow auf dem Darß den Text des berühmten Liedes gedichtet hat. Foto: Meereswellen trecken an den Strand (Noop 1958 in Wikipedia, licensed under the GNU Geneeal Public License Version 3)

Erinnerung an den masurischen Schriftsteller Herbert Reinoß

07.01.2020

Reinoß hat viel dazu beigetragen, das alte Masuren in liebenswerter Erinnerung zu behalten. Foto: Buchcover

Wiedererstehende St. Adalbert Kirche in Amalienau

07.01.2020

Der Gouverneur von Kaliningrad sorgt dafür, dass die Stadt attraktiver und schöner wird. Ein Beispiel dafür ist die Wiederherstellung der St. Adalbert Kirche, die nach dem Krieg für eine profane Verwendung zweckentfremdet worden war. Foto: aktueller Zustand des inneren Kirchenschiffes (Jörn Prekul, Königsberger Bürgerbrief, Winter 2019, S. 81)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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