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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 16 Treffer

Ostpreußischer Butterfisch

02.09.2019

Das Rezept für 4 Personen entstammt dem Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil, Mai 2019, S. 84 Foto: Butterfisch (David Ayers in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Sauerampfersuppe

29.08.2019

Sauerampfer kann man nicht im Laden kaufen, sondern muss ihn auf einer Wiese selbst sammeln. Dabei sollte man nur makellose Exemplare mit jungen Blättern aussuchen. In alten Pflanzen sammelt sich Oxalsäure an, die unbekömmlich ist. Die Suche lohnt sich aber, denn die Sauerampfersuppe schmeckt ausgezeichnet und war in Ostpreußen ein beliebtes Gericht – besonders in heißen Sommermonaten. Man kann sie warm und kalt essen. Foto: Wiesen-Sauerampfer (Donald Hobern, Copenhagen, in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Weihnachtlicher Gänsebraten

09.12.2018

Zum Weihnachtsfestgab es in vielen ostpreußischen Familien Gänsebraten. Es war ein Gericht, das meist nur an großen Feiertagen gereicht wurde dazu Rotkohlmit Klößen oder Salzkartoffeln. Foto: Weihnachtsgans (Heimatkreis Heiligenbeil)

Rudolf Wermke, ein ostpreußischer Industriepionier

24.09.2018

Neben ganz großen Industrieunternehmern wie Ferdinand Schichau in Elbing gab es auch erfolgreiche mittelständische Unternehmer. So einer war Rudolf Wermke in Heiligenbeil, der den Grundstein für die bedeutendste Landmaschinenfabrik Ostpreußens legte. Foto: Verkaufsprospekt der Ostdeutschen Maschinenfabrik (Skansen bei Hohenstein)

Erhaltungsmaßnahmen an der Burg Brandenburg bei Kaliningrad geplant

07.09.2017

Auch wenn nicht jede Versprechung in die Tat umgesetzt wurde, besteht die Hoffnung, dass die Ruine der einstigen Ordensburg am Frischen Haff in Brandenburg, Kreis Heiligenbeil, konservatorisch behandelt und gesichert wird.(Kaliningrad-Domizil, 5. 9. 2017 Foto: Vorburg Brandenburg 2010

Schweinefleisch mit Kumst (Sauerkraut)

29.03.2017

Ein Rezept aus dem Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil (Mai 2016) mit frischem Schweinefleisch und Kassler. Foto: Sauerkrauttopf (Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Import von Weizen aus der Oblast Kaliningrad

05.01.2016

Das Unternehmen „Mamonovo Agrar Tangemann und Söhne“ baut im Kreis Heiligenbeil Getreide an. Foto: Satellitenbild des Gebietes um das Frische Haff (Wikipedia, gemeinfrei)

Massengrab deutscher Soldaten in Ostpreußen entdeckt

10.10.2015

Ein russischer Suchtrupp entdeckte das Massengrab deutscher Soldaten, die zum Ende des 2. Weltkriegs im Kessel von Heiligenbeil gefallen sind. Lesen Sie hier. (Kleine Zeitung, 9. 10. 1015)

Zieht sich Hipp aus Kaliningrad zurück?

22.08.2015

Stefan Hipp äußerte Gedanken zum Rückzug seiner Firma aus Kaliningrad, wenn sich die Situation um das Lebensmittelembargo nicht verändert. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 8. 2015)

Der ostpreußische Jurist und Reiseschriftsteller Ludwig Passarge

06.08.2015

Passarge gehört in die Reihe hochkarätiger Juristen aus Ostpreußen, die als erfolgreiche Dichter und Schriftsteller in Erscheinung getreten sind wie E. T. A. Hoffmann und Ernst Wichert. Foto: Buchcover Nabu Press 2010

Gesamt: 16 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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