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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Das Königsberger Blutgericht

15.10.2018

In den Gefängnisräumen und Folterkammern des mittelalterlichen Ordensschlosses und Sitz des Hofgerichts richtete sich im 19. Jahrhundert eine Weinhandlung ein, die sich zu einem populären Weinlokal fortentwickelte. Dieses erhielt in Anspielung an die makabre Historie des Ortes den Namen „Blutgericht“. Foto: Überreste des im Weltkrieg zerstörten Weinlokals in einer aktuellen russischen Ausstellung

Die Schwarze Kunst in Königsberg – Druckgrafik an der Königsberger Kunstakademie im 20. Jahrhundert

02.10.2018

Präsentation des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneburg im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben am Dienstag, 2. Oktober 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Veranstaltungsort: Neubau des Ostpreußischen Landesmuseums, Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
Eintritt: 10 € / ermäßigt 7 € (inkl. Kaffee und Gebäck)
Bild: Norbert Dolezich - Mein Atelier in der Königsberger Kunstakademie 1943 (OL)

Am 27. September 1523, vor 495 Jahren, fand die erste evangelische Predigt in Preußen statt

28.09.2018

Prediger war der sorbische Theologe Johannes Briesmann aus Cottbus, der sich 1522 der Lehre Luthers angeschlossen hatte und in Wittenberg zum Doktor der Theologie promovierte. Foto: Detail vom Grabmal Herzog Albrechts im Königsberger Dom

Erinnerung an den Mathematiker und Physiker Franz Neumann

11.09.2018

Der große Wissenschaftler wurde vor 220 Jahren in Mellin (heute Glambeck) bei Joachimsthal in Brandenburg geboren, wo er auch heute noch große Verehrung erfährt. Als Professor in Königsberg war er der Begründer der Mathematischen Physik und beeinflusste durch seine Schüler die wissenschaftliche Entwicklung dieser Disziplin an vielen deutschen Universitäten. Foto: Geburtsort Mellin in der Uckermark (Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an die Ausnahmesportlerin Lilli Henoch aus Königsberg

09.09.2018

Die jüdische Sportlerin war mehrfache Deutsche Meisterin und Weltmeisterin, also eine Zierde des deutschen Sports. Dennoch wurde sie auf dem Weg ins KZ von der SS am 8. 9. 1942 erschossen. Foto: Stolperstein vor ihrem Berliner Wohnhaus (OTFW , Berlin, in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an den ostpreußischen Physiker Wilhelm Wien

01.09.2018

Er war Vetter von Max Wien und erhielt den Nobelpreis für seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Physik. Foto: Wärmeabstrahlung eines Menschen im Infrarotbereich (NASA/IPAC in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den ersten Königsberger Museumdirektor Fritz Gause

06.08.2018

Gause war verantwortlich für das Stadtgeschichtliche Museum in Königsberg und für den Aufbau des Museums Stadt Königsberg in Duisburg. Foto: Erstes Museum Stadt Königsberg in den 1960er Jahren (Stadtgemeinschaft Königsberg Pr. In Wikimedia Commons)

Lustiger studentischer Schabernack

31.07.2018

Kaliningrader Studenten sind so einfallsreich wie die Studenten überall auf der Welt, wenn sie ihren fröhlichen Unsinn treiben. Hier waren die berühmten kämpfenden Wisente von Ludwig Gaul vor dem einstigen Königsberger Amtsgericht das Opfer. Foto von April 2018

Wolfgang Kapp wollte die Weimarer Demokratie stürzen

24.07.2018

Der preußische Oberministerialrat und Generallandschaftsdirektor in Königsberg, Wolfgang Kapp, wurde in New York in eine wohlhabende und fortschrittliche bürgerliche Familie hinein geboren. Seine Jugend verlebte er in Amerika. Vielleicht machte ihn die Ferne zur Heimat besonders konservativ und national. Jedenfalls dachte er noch konservativer, als viele seiner Zeitgenossen, die die junge deutsche Republik verachteten und bekämpften. Er war radikal und wollte verändern. Das mißlang. Vor 160 Jahren wurde Wolfgang Kapp geboren. Foto: Wolfgang Kapp (Bieber in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Opa Hoppenstedt starb vor fünf Jahren

21.07.2018

Die Rolle des Opa Hoppenstedt, ins Leben gerufen von Loriot, verkörperte höchst anschaulich der Schauspieler Heinz Meier (17. 2. 1930 – 21. 7.2013), gebürtig in Perwissau in der Nähe von Königsberg. Er trat in einer großen Anzahl von Filmen auf, aber richtig berühmt wurde er durch die Zusammenarbeit
mit Vicco von Bülow: Foto: Heinz Meier als Opa Hoppenstedt, Cover Video von Mayersche.de

Offenbar steckt hier ein diecker Fehler in der Mitteilung. Harry Böhm schreibt: "das ist falsch, opa hoppensedt wurde von loriot selbst dargestellt und nicht vom schauspieler heinz meier.". Schade. Es ist aber ausgesprochen schwierig, ein verwertbares Foto von Heinz Meier aufzutreiben, an den aber trotzdem erinnert werden soll.
Manfred Höhne

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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