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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

12.06.2018

Der international renommierte Biochemiker erhielt 1953 den Nobelpreis für Medizin. Foto: Massachusetts General Hospital, Boston - Haupteingang (William L. Herbert in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attributioon -Share Alike 3.0 Unported license)

Hermann Brachert, Bildhauer und Professor an der Königsberger Kunst- und Gewerkschule

02.06.2018

Seine Plastik „Erinnerung an Ostpreußen“ steht seit dessen Eröffnung 1987 vor dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, Ritterstraße. Er lebte lange in Georgenswalde, unweit von Rauschen. Foto: Wasserträgerin im Brachert-Museum in Otradnoje - Georgenswalde 2016

Erinnerung an Lieselotte PLangger-Popp aus dem Kreis Treuburg

01.06.2018

Die ostpreußische Künsterlin wurde vor 105 Jahren geboren. Bild: Abend am Haff von Elisabeth Plangger-Popp (Kreisgemeinschaft Lötzen)

Daniel Fahrenheit, Namensgeber der bekannten Temperaturmessskala

14.05.2018

Der Großvater von Daniel Fahrenheid war Ratsherr und Gerichtsverwalter in der Altstadt von Königsberg, sein Urgroßvater war Kaufmann und ebenfalls Ratsherr in Königsberg. Die Linie seines Onkels entwickelte sich zu einer der reichsten und mit riesigen Gütern ausgestatteten Familien in Ostpreußen, auch bekannt durch das Museumsschloss in Klein Beynuhnen. Foto: Fahrenheits Geburtshaus in Danzig (Darpaw in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution.-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an den Architekten Siegfried Saßnick

05.05.2018

Er entwarf u. a. das Verwaltungsgebäude der Nordstern-Versicherung, das heute das Hotel Moskwa beherbergt, in dem etliche deutsche Gäste schon gewohnt haben, sowie das Raiffeisenhaus, Vorderhufen, das noch steht.. Foto: Raiffeisenhaus (HerkusMonte in Wikimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit

03.05.2018

Dieses Lied ist eine Nachdichtung des Generalmusikdirektors in Königsberg von 1928 – 1931, Hermann Scherchen, und war ursprünglich ein russisches Kampflied. Foto: Frank Rennecke Shop – Bekannte Arbeiter- und Jugendlieder der DDR

Denkmal des Gelehrtenfriedhofs in Kaliningrad von Vandalismus betroffen

02.05.2018

Den Gelehrtenfriedhof, auf dem Königsberger Geistesgrößen wie z. B. der Bürgermeister von Königsberg und Polizeidirektor Theodor Gottlieb von Hippel, der Mathematiker Franz Neumann und der Astronom und Direktor der Königsberger Sternwarte Friedrich Wilhelm Bessel begraben lagen, existiert nicht mehr. Aber ein 2014 errichtetes Denkmal erinnerte an die Gelehrten. Dieses sieht jetzt schlimm aus. Sehen Sie auch hier Foto: Denkmal des Gelehrtenfriedhofs am 22. April 2018

Das jährlich stattfindende Bohnenmahl zur Erinnerung an Immanuel Kant

22.04.2018

Nach seinem Tod beschlossen seine Freunde, den beliebten Philosophen, der der angenehmen Seite des Lebens durchaus zugeneigt war, durch ein Festmahl an jedem seiner Geburtstage zu ehren, so auch in diesem Jahr am 22. April in Königsberg. Foto: Eröffnung der Kantdekade in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin 2014: Bundestagsabgeordneter Klaus Brähmig, der Vorsitzende der Parlamentarischen Gesellschaft Prof. Karl Riesenhuber, Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert, Stadtvorsitzender Klaus Weigelt und Museumsleiter Lorenz Grimoni (Königsberger Bürgerbrief, Winter 2014, S. 6)

Erinnerung an den Komponisten und Dirigenten Herbert Brust aus Königsberg

17.04.2018

Er wurde vor allem weithin bekannt als Tonschöpfer des Ostpreußenliedes „Land der dunklen Wälder“. Foto: Herbert Brust, Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit

Erinnerung an den Historiker Hans Rothfels

13.04.2018

Rothfels war Professor an der Universität Königsberg, bis er von den Nazis aus dem Amt gejagt wurde. Damals war er ein Kind seiner Zeit und konservativ, nach dem Krieg galt er als moralische Autorität, stand aber mit seiner konservativen Haltung auch im Brennpunkt von kontroversen Diskussionen über die Entwicklung des Deutschen Reichs nach dem 1.Weltkrieg. Foto: Wahlwerbung der NSDAP für die Wahl Hitlers zum Reichspräsidenten 1932 in Berlin-Pankow (Bundesarchiv, Bild 183-R97782 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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