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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Ostpreußen im Nationalsozialismus

06.01.2019

Öffentliche Sonntagsführung im Ostpreußischen Landesmuseum am Sonntag, 6. Januar 2019, 14:00 Uhr. Museumseintritt zzgl. 1,50 Euro. Foto: Ausstellungsraum im Ostpreußischen Landesmuseum (copyright: OL)

Weihnachten in Ostpreußen

11.12.2018

Lesung in ostpreußischer Mundart mit Herbert Tennigkeit am Dienstag, 11. Dezember 2018, 18:30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum. Eintritt: 5 €. Foto: Herbert Tennigkeit (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an den Philosophen und sozialistischen Dissidenten Wolfgang Harich aus Königsberg

09.12.2018

Er entstammte einer angesehenen bürgerlichen Familie in Königsberg. Der Herausgeber der Königsberger Allgemeinen Nachrichten, Alexander Wyneken, war sein Großvater. Wolfgang Harich war hochintelligent, wurde glühender Kommunist und ein marxistischer Wilder. Er wurde vor 95 Jahren geboren.. Foto: Wolfgang Harich in seiner Wohnung bei der Arbeit (Bundesarchiv, Bild 183-1993-0105-514 / Kemlein, Eva / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Weihnachtlicher Gänsebraten

09.12.2018

Zum Weihnachtsfestgab es in vielen ostpreußischen Familien Gänsebraten. Es war ein Gericht, das meist nur an großen Feiertagen gereicht wurde dazu Rotkohlmit Klößen oder Salzkartoffeln. Foto: Weihnachtsgans (Heimatkreis Heiligenbeil)

Ostpreußische Sprache

05.12.2018

Vortrag von Klaus Papies am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 18:30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum. Eintritt: 4 €. Foto: Buchcover (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an die Malerin Lotte Laserstein aus dem Oberland Ostpreußens

01.12.2018

Die Porträtistin und Landschaftsmalerin wurde vor 120 Jahren geboren. Foto: Lotte Laserstein bei der Arbeit an ihrem Gemälde "Abend über Potsdam" um 1930 (Wanda von Debschitz-Kunowskii in Wikipedia, gemeinfrei)

„… wenn einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen soll“

28.11.2018

Vorträge und Film: Die Kurische Nehrung – einstige Grenzregion zwischen Deutschland und Litauen am Mittwoch, 28. November 2018, 18:30 Uhr. Veranstaltungsort: Ostpreußisches Landesmuseum. Eintritt: 6 € Foto: Thomas-Mann-Haus in Nidden (Ostpreußisches Landesmuseum/Förderverein Thomas-Mann-Haus e.V.)

Georg Hermanowski wurde 100 Jahre alt

27.11.2018

Der bekannte Schriftsteller hat ein umfangreiches Werk an Romanen, Erzählungen, Essays, Gedichten und Theaterstücken hinterlassen, dazu ein Unzahl von Übersetzungen vorwiegend aus dem Flämischen. Nach 1968 konzentrierte er sich auf seine Heimat Ostpreußen. Foto: Buchcover

Der Philosoph und Theologe Friedrich Schleiermachen wurde vor 250 Jahren geboren

22.11.2018

Ähnlich wie Kant musste auch der Schlesier Schleiermacher am Beginn seiner beruflichen Karriere einer Tätigkeit als Hauslehrer nachgehen. Das tat er bei den Grafen zu Dohna in Ottpreußen. Foto: Südflügel des Schlosses Finckenstein vor dem Krieg

Erinnerung an Bethel Henry Strousberg aus Neidenburg

21.11.2018

Dieser Sohn Ostpreußens revolutionierte die Finanzierung des Eisenbahnbaus in der Anfangsphase des Strevkenwachstums, wurde unendlich reich und anschließend bettelarm – ein faszinierender Lebenslauf. Foto: Strousberg mit Familie in seiner Glanzzeit (Märkisches Museum, Wikimedia Commons,Gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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