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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Vortrag in der Kirche von Sorkwity - Sorquitten

24.07.2021

Am Freitag, 13. 8. 2021 um 17 Uhr sprechen in der Kirche von Sorquitten Dr. Paweł Golak, Klaus Scherer und Klaus Zimmermann vom Verein "We are Europe!" über das Thema "Auf dem Weg zu einer europäischen Zivilgesellschaft". Foto: Blick von der Empore in das Kirchenschiff der Sorquitter Kirche.

Heinrich Kleffel

20.07.2021

Der gelernte Jurist aus Thüringen sorgte als Oberbürgermeister von Tilsit dafür, dass die Stadt lange Zeit in Ostpreußen als bedeutendste Stadt nach Königsberg galt. Foto: Historische Luftbildaufnahme von Tislit.

Max Colpet

19.07.2021

Der Songschreiber aus Königsberg übertrug u. a. aus dem Englischen für Marlene Dietrich das deutsche Lied "Sag mir, wo die Blumen sind" und verfasste fünf Drehbücher für Billy Wilder. Foto: Blumen mit Schmetterling und Biene (Uwe H. Friese, Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Wojciech Ketrzynski

11.07.2021

Wojciech Ketrzynski gilt als Gründungsvater der polnischen Masurenforschung: Ihm zu Ehren wurde die Stadt Rastenburg in Ketrzyn umbenannt. Foto: St. Georg in Ketrzyn - Rastenburg

Philipp Hardt

09.07.2021

Der Bildhauer Philipp Hardt war zwar kein Ostpreuße, hat aber in Schlobitten ein besonderes Kriegerdenkmal geschaffen, dessen Herkunft wenigen bekannt ist und das Krieg und Nachkrieg überlebt hat. Foto: Kriegerdenkmal von Philipp Hardt

Prof. Edgar Steiner

21.06.2021

Der in Deutsch-Eylau geborene Arzt hat die mililtärmedizinische Entwicklung in der DDR wesentlich mitgestaltet und sich nach der Wende stark für die Verständigung zwischen den Ostpreußen und Polen eingesetzt. Foto: Rathaus von Deutsch-Eylau 2002

Die Geschichte des Arztes von Stalingrad

19.06.2021

In Gedwangen, Kreis Neidenburg, praktizierte der Landarzt Dr. Otmar Kohler. Er wurde der Vater des gleichnamigen Chirurgen Dr. Otmar Kohler, der dem Autor Heinz G.Konsalik als Vorbild für sein bekanntes Romanwerk „Der Arzt von Stalingrad“ diente, das eine Auflage von 3 Mio. Exemplaren erreichte. Foto: Altes Krankenhaus in Gedwangen, heute Gesundheitszentrum, das auf Betreiben von Dr. Kohler Senior gebaut wurde (Heimatbrief Neidenburg)

Heinrich von Oepen

16.06.2021

Flotillenarzt und engagierter Jäger, am 16. Juni 1921 geboren in Angerburg als Sohn des dort tätigen Facharztes für Chirurgie und Orthopädie. Noch während des Krieges begann er ein Medizinstudium und war später promovierter Sanitätsoffizier bei der Bundesmarine. Über seine Jagderlebnisse nach dem Krieg u. a. in der Neidenburger und in der Rominter Heide schrieb er das Buch „Jagen in Rominten“, erschienen 1982 im Verlag Paul Parey. Foto: Buchcover

Online-Casino-Optionen rund um Ostpreußen

16.06.2021

Die Länder, die heute Teile von Ostpreußen einnehmen, sind Polen, Russland und Litauen. Jedes von ihnen hat historisch wertvolle Städte und Schlösser, die das historische Erbe dieses multikulturellen Gebietes bewahrt haben. Die Meinungen über das Glücksspiel sind jedoch von Land zu Land unterschiedlich. Foto: Karte von Osteuropa (casinospielbank.eu)

Erinnerung an Hermann Ganswindt, den Erfinder des Hubschraubers

12.06.2021

Im Jahr 1901 fand in Berlin-Schöneberg der weltweit erste Flug eines Hubschraubers statt. Konstruiert hatte ihn Hermann Ganswindt. Der Hubschrauber flog immerhin einige Sekunden und hob mit zwei Personen an Bord ab. Ganswindt war ein Visionär, der seiner Zeit einige Jahrzehnte voraus war. Heute ist der Hubschrauber vor allem als Transportmittel nicht mehr verzichtbar. Foto: Rettungshubschraube des ADAC (Ulli 1105 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2,5 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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