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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 65 Treffer

Erinnerung an den ostpreußischen Zoologen und Protozoenforscher Fritz Schaudinn

19.09.2019

Er entdeckte den Erreger der Syphilis und der Amöbenruhr. . Foto: Amerikanisches Plakat zur Bekämpfung der Syphilis (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

12.06.2019

Der international renommierte Biochemiker wurde 1953 mit dem Nobelpreis geehrt. Foto: Fritz Lipmanns Sohn staunt über den Nobelpreis für Medizin, den sein Vater überreicht bekommen hatte (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Tod von Oskar Brüsewitz 1976 war ein Fanal

30.05.2019

Der Pfarrer aus dem Memelland übergoß sich am 18. August 1976 vor der Kirche in Zeitz mit brennendem Benzin und starb an den Folgen am 22. August 1976. Foto: Michaeliskirvhe in Zeitz (Michael Sander in Wkimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Vor 30 Jahren starb Siegfried Wischnewski

24.01.2019

Der Schauspieler aus dem Kreis Gerdauen besuchte kriegsbedingt nie eine Schauspielschule. Dennoch wurde er ein renommierter Mime. Foto: DVD-Cover – Amazon

Einladung zum Vortrag von Dr. Andreas Kossert

18.08.2018

Dr. Kossert spricht am 7. September 2018 in der Kirche vor Sorquitten über Gedanken zur Geschichte Masurens. Den Text der Einladung finden Sie nachfolgend. Foto: Patronatsloge in der Kirche von Sorquitten (F.W. v. Oppeln)

Vor 100 Jahren starb der Maler und Bildhauer Richard Friese

30.06.2018

Friese schuf viele Tierbilder, insbesondere aber bekannte Tierplastiken wie den berühmten Hirsch neben der Hubertuskapelle in Kaiserlich Rominten. Dieser und auch Hirsche von der nahen Hirschbrücke haben den Krieg überlebt und finden sich heute auf einem Spielplatz in Smolensk und als Portalfiguren eines Moskauer Sanatoriums. Foto: Kaiserliches Jagdschloss Rominten mit Hirsch von Prof. Friese (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Hotel in Gierloz – Görlitz bei Rastenburg

05.05.2018

Das einstige Gutshaus nahe dem Hauptquartier Hitlers in Ostpreußen hieß auch Eva-Braun-Haus, mitunter auch heute noch. Was hat es damit auf sich? Foto: Heutiges Hotel in Gierloz, das zum Verkauf steht

Denkmal des Gelehrtenfriedhofs in Kaliningrad von Vandalismus betroffen

02.05.2018

Den Gelehrtenfriedhof, auf dem Königsberger Geistesgrößen wie z. B. der Bürgermeister von Königsberg und Polizeidirektor Theodor Gottlieb von Hippel, der Mathematiker Franz Neumann und der Astronom und Direktor der Königsberger Sternwarte Friedrich Wilhelm Bessel begraben lagen, existiert nicht mehr. Aber ein 2014 errichtetes Denkmal erinnerte an die Gelehrten. Dieses sieht jetzt schlimm aus. Sehen Sie auch hier Foto: Denkmal des Gelehrtenfriedhofs am 22. April 2018

Die Fernsehjournalistin Heidi Saemann wäre heute 80 Jahre alt geworden

27.04.2018

Mit ihren Reportagen und Dokumentationen aus Ostpreußen und dem Baltikum erwarb sie sich besondere Verdienste. Foto: Die Marienburg (DerHexer in Wikimedia Commons,licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2,2 + 2,0 + 1,0 Generic license)

Vortrag: Architektur des Wiederaufbaus in Ostpreußen ab 1915

18.04.2018

Dr. Nils Aschenbeck spricht über dieses Thema am Mittwoch, 18. April 2018 um 18.30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, Heiligengeiststrasse 38. Eintritt: 4 € . Foto: Haus in Gerdauen (Nils Aschenbeck, Osptreußisches Landesmuseum)

Gesamt: 65 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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