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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Chemiefabrikant Ernst Max Schwarz aus Elbing

04.06.2018

Elbing hat im 19. Jahrhundert nicht nur solchen Industriegigantgen wie Ferdinand Schichau hervorgebracht, sondern auch andere begabte Söhne der Stadt haben eine beachtliche Wirtschaftskarriere gemacht. Einer davon war der Unternehmer Ernst Max Schwarz.

Hermann Brachert, Bildhauer und Professor an der Königsberger Kunst- und Gewerkschule

02.06.2018

Seine Plastik „Erinnerung an Ostpreußen“ steht seit dessen Eröffnung 1987 vor dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, Ritterstraße. Er lebte lange in Georgenswalde, unweit von Rauschen. Foto: Wasserträgerin im Brachert-Museum in Otradnoje - Georgenswalde 2016

Erinnerung an Lieselotte PLangger-Popp aus dem Kreis Treuburg

01.06.2018

Die ostpreußische Künsterlin wurde vor 105 Jahren geboren. Bild: Abend am Haff von Elisabeth Plangger-Popp (Kreisgemeinschaft Lötzen)

Erinnerung an Elisabet Boehm aus Ostpreußen

30.05.2018

Elisabet Boehm lebte auf dem Gut Lamgarben, Kreis Rastenburg. Am Gutshaus von Lamgarben wurde 1998 vom Ermländisch-Masurischen Verband deutschstämmiger Landfrauen eine zweisprachige Gedenktafel angebracht, gestiftet vom Niedersächsischen Landfrauenverband. Die deutsche Landfrauenbewegung feierte 1998 im Berliner Olympiastadion ihr 100jähriges Bestehen. Das ist nun auch schon wieder 20 Jahre her, wobei Elisabet Boehm vor 75 Jahren starb. Foto: Gedenktafel

Georg Dehio-Förderpreis 2018 für litauischen Autor

23.05.2018

Der Georg Dehio-Förderpreis 2018 geht an Alvydas Šlepikas für seinen Roman „Mein Name ist Marytė“, der die Geschichte der ostpreußischen Wolfskinder erzählt, die, auf sich allein gestellt, jenseits der Memel um Brot und Unterkunft bettelten. Näheres siehe bei Joachim Rebuschat. Foto: Buchcover

Erinnerung an den Mimen Jürgen Poch aus Insterburg

21.05.2018

Der beliebte Volksschauspieler starb leider viel zu früh während eines Urlaubs in der Türkei an den Folgen einer Krebserkrankung. Foto: Eingangsbereich des neuen Ohnsorg-Theaters (JensKlein67 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Förderverein Masurenhilfe e.V. aus Leiferde gestaltet die Sendung Plattenkiste von NDR 1 Niedersachsen

19.05.2018

Viel zu erzählen gab es in der Sendung „Plattenkiste“ bei NDR 1 Niedersachsen. Am 15. Mai zwischen 12 und 13 Uhr unterhielten sich Werner Koepke, Michael Pfefferkorn und Günther van der Wall mit Moderator Jens Krause über die Arbeit des Fördervereins.. Foto: Werner Koepke, Jens Krause, Michael Pfefferkorn, Günther van der Wall (Werner Koepke)

Vor 20 Jahren starb Gerda Schiweck

17.05.2018

Der Name wird vielen nichts sagen. Aber besonders die Memelländer werden ihr Gesicht und ihre Gestalt kennen, denn sie stand Pate für die Figur des Ännchen von Tharau vor dem Theater in Memel. Foto: Wikipedia, gemeinfrei

Daniel Fahrenheit, Namensgeber der bekannten Temperaturmessskala

14.05.2018

Der Großvater von Daniel Fahrenheid war Ratsherr und Gerichtsverwalter in der Altstadt von Königsberg, sein Urgroßvater war Kaufmann und ebenfalls Ratsherr in Königsberg. Die Linie seines Onkels entwickelte sich zu einer der reichsten und mit riesigen Gütern ausgestatteten Familien in Ostpreußen, auch bekannt durch das Museumsschloss in Klein Beynuhnen. Foto: Fahrenheits Geburtshaus in Danzig (Darpaw in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution.-Share Alike 4.0 International license)

Deutschlands Spielotheken und das Sozialkonzept – eine eindeutig zweideutige Motivation von Spielotheken-Betreibern?

11.05.2018

Wer in Deutschlands Spielotheken den ein oder anderen Euro gewinnen möchte, der befindet sich mit diesem Anliegen in bester Gesellschaft. Immer mehr Spieler und Spielerinnen vom klassischen Lotto wechseln wegen der höheren Gewinnwahrscheinlichkeit, teils aber auch unter sozialen Aspekten in die Spielotheken. Hier kann man mit Freunden spielen, ein bisschen Spaß haben und mit ein bisschen Glück sogar einen Gewinn abstauben, doch aus dem anfänglichen Kitzel und Vergnügen wird manchmal leider ein ernsthaftes und bedenkliches Spielverhalten – die Spielsucht. Foto: Spieler in einer Spielothek (Wilhelm Joys Anderson in Wickimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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