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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Cranz, Nidden und Masuren – Ostpreußen als Reiseland

07.05.2019

Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Ann-Christin Lepper, Wissenschaftliche Volontärin, am Dienstag, 7. Mai 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Vitrine im Bereich Tourismus des Ostpreußischen Landesmuseums (OL)

Erinnerung an den Arzt Prof. Egbert Braatz

06.05.2019

Der in Ostpreußen geborene Chirurg hat bahnbrechend an der Einführung der Asepsis in der Chirurgie mitgewirkt. Während er aber in Deutschland weitgehend unbekannt ist, lebt sein Andenken in Japan fort. Foto: Egbert Braatz (Neumann-Meding in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Öffentliche Sonntagsführung „Bierbrauen in Lüneburg“

05.05.2019

Sonntag, 5. Mai 2019, 14.00 Uhr. Veranstaltungsort: Brauereimuseum, gemeinsamer Eingang mit dem Ostpreußischen Landesmuseum. Museumseintritt zzgl. 1,50 Euro. Foto: Bierkutsche, Brauereimuseum Lüneburg (Ostpreußisches Landesmuseum)

Rekonstruktion der Baracke des Hitlerattentats

04.05.2019

Im Führerhauptquartier gab es eine in leichter Bauweise errichtete Baracke, in deren Kartenraum an schönen Sommertagen die Lagebesprechungen mit den Militärs und mit Experten stattfanden. Hier zündete Graf Stauffenberg die Bombe, die den Führer töten sollte. Die will man jetzt wieder erlebbar machen. Foto: Zerstörte Lagerbaracke nach dem 20. Juli 1944 (Bundesarchiv, Bild 146-1972-025-12 / CC-BY-SA 3.0, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Kuehn Malvezzi – Räume für Kunst

02.05.2019

Vortrag im Rahmen des PriMus-Programms von Nina S. Beitzen, Kuehn Malvezzi (Architekturbüro) am Donnerstag, 2. Mai 2019, 18.30 Uhr, Eintritt frei! Veranstaltungsort: Foyer des Ostpreußischen Landesmuseums. Flyer: Ostpreußisches Landesmuseum

Erinnerung an den Künstler Waldemar Rösler

27.04.2019

Der Landschaftsmaler war Wahlostpreuße. Er nahm sich 1916 in Arys das Leben, tief erschüttert vom Grauen des Krieges.. Foto: Waldemar Rösler, Landschaft bei Lichterfelde, 1912 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Theo von Brockhusen starb vor 100 Jahren

25.04.2019

Der in Marggrabowa/Treuburg, heute Olecko, geborene Maler gehörte zu den Künstlern, die die Kurische Nehrung berühmt gemacht haben. Bild: Theo von Brockhusen -Aus Nieuwport, 1909 (Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an Ottfried Graf Finckenstein

18.04.2019

Der Schriftsteller war Sproß der weithin bekannten ostpreußischen Familie der Finck von Finckenstein und ließ sich nach seiner Berufszeit als Banker in Peterkau, Kreis Rosenberg, als freier Schriftsteller nieder. Foto: Buchcover

Hans Graf von Lehndorff

16.04.2019

Er ist einer der wesentlichen Zeugen für die Zeit der Belagerung von Königsberg im 2. Weltkrieg und der Eroberung der Stadt durch die Rote Armee am 9. April 1945 mit dem damit verbundenen unsäglichen Terror und der Drangsalierung der verbliebenen Deutschen. Foto: Buchcover

Moderne Rinderzucht in Ostpreußen

15.04.2019

Zwanzig Jahre nach dem Ende des Sozialismus in Russland entwickeln sich in Nordostpreußen moderne Formen der Mast von Nutztieren, um Fleisch zu gewinnen. Bei der Mast von Fleischrindern ist die Firma Miratorg führend. Foto: Black Angus Bulle (USDA-Foto in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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