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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Werftgründer und Lokomitiv-Fabrikant Ferdinand Schichau

30.01.2017

Er zählt zu den großen Unternehmern des Deutschen Ostens. Foto: Passagierschiff Kaiser Friedrich, gebaut um 1900 (Foto: Wikimedian Commons, gemeinfrei)

Contentvermarkter

21.01.2017

Content Marketing - mit gutem Content und dem besten Vermarkter Erfolg haben. Grafik: Pixabay (gemeinfrei)

Immobilien im ehemaligen Ostpreußen erwerben und günstig renovieren

14.01.2017

Ostpreußen, genauer Masuren - die nordöstliche Region Polens eignet sich sowohl zum Wohnen als auch zum Urlaub Machen. Die Preise für Immobilien in Ostpreußen sind im Vergleich zu deutschen Immobilienpreisen niedrig - um nicht zu sagen extrem niedrig! Egal ob Wohn- oder Ferienhaus, hier findet man solide Immobilien in einer wunderbaren Umgebung. Mitunter benötigen die Immobilien jedoch ein wenig Renovierungsarbeiten, um sie an den heutigen Standard anzupassen. Handwerklich begabte Personen können viele dieser Arbeiten jedoch in Eigenregie ausführen. Foto: Reetdach aufbringen (Pixabay, gemeinfrei)

Bargeldversorgung im ehemaligen Ostpreußen

05.01.2017

Die historische Provinz Ostpreußen hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Bis 1945 war Ostpreußen noch deutsches Staatsgebiet. Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Provinz durch die im Versailler Vertrag geregelte Schaffung eines polnischen Korridors zur deutschen Exklave. In der Hektik des modernen Alltags befassen sich die Menschen in Ostpreußen heute weniger mit der schicksalhaften Vergangenheit ihrer Region, als mit wirtschaftlichen Erfordernissen. Hierzu zählt eine gesicherte Versorgung mit Bargeld.

WM Stadion in Kaliningrad macht Fortschritte

12.12.2016

Die Fußball WM wirft bereits ihre Schatten voraus. Wie in ganz Russland schreiten auch im westlichsten Austragungsort Kaliningrad die Arbeiten am WM Stadion voran. Für Spieler und Fans des FC Baltika Kaliningrad erfüllt sich mit der neuen Arena eine lange gehegter Traum. Das Team hat vor Kurzem bereits einen ersten Rundgang durch das sich noch im Bau befindliche Stadion unternommen. Während der WM werden hier vier Gruppenspiele ausgetragen und Fans aus aller Welt in die russische Enklave locken. Damit es den Besuchern zwischen den Spielen nicht langweilig entstehen derzeit noch weitere Projekte wie Casinos, Hotelanlagen und große SPA-Bereiche. Wer schon vorab eine runde zocken möchte, findet unter www.deinbonuscode.com eine Auswahl an Online Casinos, die für Neukunden ein attraktives Startguthaben bereithalten. Foto: Fußballstadion in Kaliningrad (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 10. 2016)

Wirtschaftlicher Aufschwung im ehemaligen Königsberg

28.11.2016

Nach jahrelangen Problemen erlebt das ehemalige Königsberg gerade einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Regierung in Moskau investiert derzeit kräftig in die Modernisierung der Infrastruktur. Ziel ist es, vor allem Touristen aus Europa in diese wunderschöne Stadt zu locken. Da es sich bei Kaliningrad um eine Sonderwirtschaftszone handelt profitieren Investoren von Steuer- und Zollvergünstigungen. Als Ergebnis hat das Bruttoinlandsprodukt der Region zuletzt jährlich um rund 20 Prozent zugelegt. Foto: Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 11. 2016

Glücksspielangebot um Kaliningrad nimmt langsam Formen an

20.11.2016

Kaliningrad ist eine russische Enklave zwischen Polen und Litauen. Hier wird derzeit ein sehr interessantes Projekt umgesetzt. Es geht darum, aus Kaliningrad ein Paradies für das Glücksspiel zu machen. In der Siedlung Kulikowo wurde bereits ein großes Casino aus dem Boden gezaubert. Für die Gäste gibt es zudem ein exklusives Hotel mit moderner Multifunktionsarena. Schon in Kürze soll noch ein weiteres 4-Sterne-Hotel mit 15 Etagen, direkt am Ufer der Ostsee eröffnet werden. Wer bereits jetzt eine Runde zocken möchte, kann sich unter https://www.serioes.org/casino/ einige Free Spins sichern. Foto: Casinogebäude "Magic Crystal" in der Spielzone von Kulikowo - Strobjehnen (kulikovo39.ru)

Der Kauf von Immobilien in Polen ist im Grundsatz problemlos

19.11.2016

Viele Deutsche haben den Wunsch, sich im ehemaligen Ostpreußen, z. B. in Masuren, ein Ferienhaus oder eine Zweitwohnung zuzulegen oder ganz in ein Haus in dieser wunderschönen Landschaft umzuziehen. Das ist ohne weiteres möglich. Foto: Interieur des Hauses in Winkenhagen

Das Gutshaus in Klonau (Klonowo), Kreis Osterode

20.10.2016

Das auf einer Anhöhe stehende Gutshaus in Klonau ist ein im italienischen Stil gestaltetes Gebäude um 1831, das 1873 noch erweitert wurde. Es wurde im Anfang des 21, Jhs. von einem vermögenden Geschäftsmann aus Thorn gekauft und umfassend renoviert. Nach dessen Tod steht es zum Verkauf – siehe hier.. Foto: Gutshaus Klonau 2009 (Frederik Blattgerste)

Neue Glücksspielzonen in Russland eingeführt

27.07.2016

Die Geschichte des Glücksspiels in Russland ist ziemlich turbulent, und das obwohl diese Branche eine ökonomische Goldmine in Millionenhöhe ist. Daher ist es eine große Überraschung, dass Russland in der neuen Legislaturperiode nun eine neue Spielzone eingeführt hat. Foto: Pixabay, gemeinfrei

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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