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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Goldsuche in der Ostsee: Von Preußen aus auf Gold-Jagd

11.11.2018

Dem Ruf des Goldes folgen, sein Glück finden und reich in die Heimat zurückkehren. Dieser Traum ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Seit dem großen Goldrausch im Amerika des ausgehenden 19. Jahrhunderts steht die Suche nach dem Edelmetall synonym für den „American Dream“. Immer wieder zieht es Auswanderer auch heute noch in die Vereinigten Staaten, um sich ihr (Gold)Stück vom Glück zu erkämpfen. Doch lohnt es sich eigentlich, so weit in die Ferne zu ziehen oder ist es nicht doch spannender, vor der eigenen Haustür nach dem Edelmetall zu suchen? Foto. Gold-Nugget (pixabay)

Erinnerung an Gerhard Kawlath

06.11.2018

Er hat sich intensiv für das heutige Wohl und die Pflege seiner Heimat, den Kreis Lötzen, eingesetzt – trotz des Schmerzes der Vertreibung. Foto: Landschaft bei Klein Gablick, Kreis Lötzen (Frederik Blattgerste)

Der livländische Adlige Johann Reinhold von Patkul (1660-1707) – Patriot oder Verräter?

04.11.2018

Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Eike Eckert, Kurator der Deutschbaltischen Abteilung, am Dienstag, 6. November 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Foto: Johann Reinhold von Patkul (Ostpreußisches Landesmuseum)

Öffentliche Sonntagsführung im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg am 4.November

01.11.2018

Öffentliche Führung zum Thema "Klein Ostpreußen in Lüneburg – Probleme und Erfolge einer Integration" mit Petra Vollmer, Historikerin und Kunstpädagogin
Sonntag, 4. November 2018, 14:00 Uhr
reduzierter Museumseintritt von 2,50 Euro zzgl. 1,50 Euro (inkl. Besuch Museumsmarkt)
(Foto: Ostpreußisches Landesmuseum)

Abschied von Ingo Insterburg

31.10.2018

Der beliebte Barde ist am Samstag in Berlin gestorben. Einen Nachrufen lesen Sie hier. Foto: Ingo Insterburg 2012 (Disuna in Wikimedia Commons)

Winterurlaub in den Masuren

31.10.2018

Die Masuren im Norden Polens zählen zu den ursprünglichsten Regionen in ganz Europa. Grüne fruchtbare Landschaften, malerische Seen, eine spannende Geschichte sowie herzliche Einwohner machen diese Region zu einem wunderbaren, wenn auch oft noch unbekannten Reiseziel. Auch in den Wintermonaten verzaubert diese Region ihre Besucher mit magischen Natureindrücken. Foto: Die winterliche Sonne taucht die masurischen Seen in ganz besondere Farben.(Pixabay @ Milosz_Karski (CCO public domain)

Pixabay @ freestock-photos (CCO public domain)

Kunsthandwerkermarkt in Lüneburg „Tradition trifft Modernes“

31.10.2018

Museumsmarkt im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung am 3. und 4. November 2018, 10:00 bis 18:00 Uhr. Eintritt: 2,50 € (inkl. Museumsbesuch) Eröffnung, am Freitag, 2.11., um 18:00 Uhr mit Oberbürgermeister Ulrich Mädge bei freiem Eintritt. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum

Von Ostpreußen nach Minsk – die Deportation der Juden. Ereignisse und Erinnerung

28.10.2018

Vortrag von Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, am Dienstag, 30. Oktober 2018, 18:30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum- Der Eintritt ist frei. Foto: Nechama Drober und ihr Sohn Eduard am 24. Juni 2015 in Minsk am Gedenkstein für die ermordeten Juden im Wald von Blagowschtschina (© Stiftung Denkmal; Nechama Drober, 1927 in Königsberg geboren, ist eine deutsch-israelische Autorin. Sie war Augenzeugin der deutschen Deportationen von Königsberger Juden, bei denen sie engste Freunde, Verwandte und Schulkameraden verlor).

Erinnerung an Hermann Ganswindt, den Erfinder des Hubschraubers

27.10.2018

Im Jahr 1901 fand in Berlin-Schöneberg der Erstflug eines Hubschraubers von Hermann Ganswindt statt. Der Hubschrauber flog zwar nur einige Sekunden lang, aber er hob mit zwei Personen an Bord ab. Ganswindt war ein Visionär, der seiner Zeit einige Jahrzehnte voraus war. Heute ist der Hubschrauber vor allem als Transportmittel nicht mehr verzichtbar. Foto: Rettungshubschraube des ADAC (Ulli 1105 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2,5 Generic license)

Literatur: „Die deutsche Fischfrau“ von Annelie Stöllger

25.10.2018

Annelie Stöllger wohnt mit ihrem in Nidden geborenen Mann nun schon seit 15 Jahre auf der Nehrung. Was beide dort so alles erlebt haben, hat Annelie in urigen und lustigen Geschichten festgehalten. Viele Bilder schmücken ihre Erzählungen und lassen sie noch lebendiger werden. (Karin Robl, Team Memelland, 22. 10. 2018) Foto: Buchcover

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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