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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Ostpreuße Jürgen Schmude wurde 85 Jahre alt

09.06.2021

Er war Bundesminister im Kabinett von Helmut Schmidt und Präses der Synode der Evangelischen Kirche. Foto: Jürgen Schmude 2009 (online team der EKD in Wikimedia Commons, liicensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license)

Der Schriftsteller Juri Nikolajewitsch Iwanow

08.06.2021

Der geborene Leningrader engagierte sich stark für seine neue Heimatstadt Kaliningrad und gründete den Kulturfonds Kaliningrad, den er als Vorsitzender leitete. Foto: Prospekt Mira in Kaliningrad (Ttracy in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Bischof Pawel Hause

07.06.2021

Pawel Hause ist evangelischer Bischof der Diözese Masuren. Foto: Bischof Ks. Pawel Hause 2017 (Nasze Miasto Ketrzyn, J.Zukowski)

Ilse Willers: Neue Ausstellung in Pinneberg

07.06.2021

Kunst überdauert jedes Zeitalter. Die wunderschönen Gemälde der Künstlerin Ilse Willers sind von Juni bis Juli 2021 in der Drostei in Pinneberg zu bewundern. Von mystischen Szenarien bis zu fabelhaften Landschaften erzählen die Werke die Geschichte der Künstlerin und ihrer Leidenschaft zur Malerei. Foto: Pixabay

Gustav Glogau

06.06.2021

Der Philosoph aus Laukischken bei Labiau war geprägt von einer innigen Verbindung mit der Religion. Foto: Einstiges Pfarr- und Geburtshaus des Philosophen in Laukischken

Der Chemiefabrikant Ernst Max Schwarz aus Elbing

04.06.2021

Elbing hat im 19. Jahrhundert nicht nur solchen Industriegigantgen wie Ferdinand Schichau hervorgebracht, sondern auch andere begabte Söhne der Stadt haben eine beachtliche Wirtschaftskarriere gemacht. Einer davon war der Unternehmer Ernst Max Schwarz. Foto: Fa. Zschimmer & Schwarz, Standort Lahnstein, Luftbild (Kelsorr in Wikimedia Commons,licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Kurt von Rozynski

01.06.2021

Der Maler stammt aus dem Kreis Bartenstein und findet auch heute noch viele Abnehmer auf Kunstauktionen. Foto: Spanischer Flieder in Ziegenhagen von Kurt v. Rozynski (auctionzip.com)

Flucht aus Allenstein 1945

30.05.2021

Es gibt viele Berichte über die Schrecken der Flucht vor der Roten Armee aus Ostpreußen 1945, meistens in den zahlreichen Heimatbriefen der Heimatkreisgemeinschaften. Dass der Spiegel dieses Thema in einer viel gelesenen Publikation aufgreift, lässt hoffen, dass das schlimme Schicksal unserer Landsleute aus dem Osten im Gedächtnis bleibt. Lesen Sie hier. Foto: Ankunft von Flüchtlingen aus dem Osten in Berlin, die das Glück hatten, Platz in einem Eisenbahnzug zu finden, Februar 1945 (Bundesarchiv, Bild 183-R77448 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Literatur: Lisa Will „Ännchen von Tharau. Das war ihr Schicksal“

30.05.2021

Lisa Will, die Herausgeberin des Buches, starb jetzt mit 98 Jahren. Ihr Buch ist aber weiterhin erhältlich. Foto: Dorf Tharau mit Kirche, Schule und Pfarrhaus einst (Provinzialdenkmalsamt)

Auszeichnung für Andreas Kossert

19.05.2021

Dr. Andreas Kossert erhielt am 17. Mai 2021 für sein Buch „Flucht. Eine Menschheitsgeschichte“ den diesjährigen Preis „Das politische Buch“ der Friedrich-Ebert-Stiftung überreicht. Foto: Buchcover

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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