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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erst vor 125 Jahren wurde der Pesterreger entdeckt

20.06.2019

Gerade auch in Ostpreußen hat die Pest verschiedentlich ganze Landstriche entvölkert. Die große Pest von 1709 – 1711 kostete 240.000 Menschen das Leben, 40 % der Bevölkerung. Erst kurz vor 1900 kam man dem Pesterreger auf die Spur. Bild: Die Pest von Arnold Böcklin, 1898, im Kunstmuseum Basel (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Mehrfacher Untergang - das Ende der ostpreußischen Stadt Schirwindt

19.06.2019

Kurzvorträge und Gespräch am Mittwoch, dem 19. Juni 2019 um 18:30 Uhr. Veranstaltungsort: Ostpreußisches Landesmuseum. Eintritt: 5 €. Foto: Schirwindter Weg (Ostpreußisches Landesmuseum)

Flucht in Farbe – das gemalte Fluchttagebuch der ostpreußischen Künstlerin Ute Brinckmann-Schmolling

18.06.2019

Präsentation im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Eike Eckert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, am Dienstag, 18. Juni 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Auszug aus dem Fluchttagebuch (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an Walter v. Sanden-Guja

18.06.2019

Der einst im Kreis Angerburg ansässige Walter v. Sanden war Naturforscher, Ornithologe, Fotograf und Schriftsteller. Von seinem Gutshaus am Nordenburger See aus erkundete er ausgiebig die Natur seiner unmittelbaren Heimat und engagierte sich nach der Flucht in gleicher Weise für die Natur des Dümmer Sees, in dessen Nähe er nun wohnte. Foto: Landschaft am Nordenburger See (Uli Heitmann)

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

12.06.2019

Der international renommierte Biochemiker wurde 1953 mit dem Nobelpreis geehrt. Foto: Fritz Lipmanns Sohn staunt über den Nobelpreis für Medizin, den sein Vater überreicht bekommen hatte (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an Rudolf Borchardt

09.06.2019

Der Schriftsteller und Dichter wurde in Königsberg geboren und fand seinen späteren Lebensmittelpunkt in der Toscana. Foto: Rudolf Borchardt in Italien (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Reiseweg nach Ostpreußen: damals und heute

07.06.2019

Als Hauptverbindung der Provinzen Brandendburg, Pommern und Ostpreußen galt zwischen 1934 und 1945 die Reichsstraße 1 – mit einer Gesamtlänge von 1392 km die bedeutendste West-Ost Verkehrsverbindung im Nordosten des Deutschen Reiches. Von Aachen bis Königsberg (heute Kaliningrad) verlief die Straße ununterbrochen, aber erst in der Gegend Berlin war sie die einzige ausgebaute Verbindung weiter nach Osten.. Foto: Strasse nach Osten (Bettina(

Schwieriges Erbe - Nationalsozialismus und Widerstand in Ostpreußen

05.06.2019

Vortrag und Diskussion anlässlich des 75. Jahrestages des Attentats vom 20. Juli 1944 mit Dr. Bettina Bouresh, Dr. Ralf Meindl und Verus von Plotho am Mittwoch, 5. Juni 2019, 18:30 Uhr Eintritt: 5 €. Foto: Widerstandskämpfer Heinrich Graf Lehndorff vor dem Schloss Steinort (Ostpreußisches Landesmuseum)

Der Natur abgelauscht

04.06.2019

Führung durch die Kabinettausstellung Reinhold Feussner im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Jörn Barfod, Kustos am OL, am Dienstag, 4. Juni 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck).Foto: Reinhold Feussner, Herbstabend, um 1950 (Ostpreußisches Landesmuseum)

Der Chemiefabrikant Ernst Max Schwarz aus Elbing

04.06.2019

Elbing hat im 19. Jahrhundert nicht nur solchen Industriegigantgen wie Ferdinand Schichau hervorgebracht, sondern auch andere begabte Söhne der Stadt haben eine beachtliche Wirtschaftskarriere gemacht. Einer davon war der Unternehmer Ernst Max Schwarz. Foto: Fa. Zschimmer & Schwarz, Standort Lahnstein, Luftbild (Kelsorr in Wikimedia Commons,licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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