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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Danzig - literarischer Reiseführer

04.09.2019

Lesung mit Dr. Peter Oliver Loew am Mittwoch, dem 4. September 2019 um 18:30 Uhr. Moderation: Dr. Andreas Lawaty. Eintritt: 5 €. Foto: Danzig (Paul Vogt Photography, Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an Friedrich August von Heyden

03.09.2019

Der seinerzeit bekannte Dichter und Schriftsteller gehörte der alteingesessenen Gutsbesitzerfamilie von Heyden an. Seine Werke sind heute nicht mehr bekannt, aber er ist ein beachtenswerter Sohn Ostpreußens, an den man 220 Jahre nach seiner Geburt noch erinnern darf. Das Gutshaus steht noch. Foto: Gutshaus Nerfken 2004

Balance zwischen Denken, Handeln und Sein

03.09.2019

Führung durch die Sonderausstellung Balance und Perspektiven – Hubertus von der Goltz Retrospektive im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Jörn Barfod, Kustos am OL, am Dienstag, 3. September 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Eintritt: 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck). Foto: Hubertus v. d. Goltz „Balance“, Aluminium und Bronze, 2011 (H.v.d.Goltz, Ostpreußisches Landesmuseum)

Ostpreußen vorerst vom Klimawandel weniger betroffen

03.09.2019

Der hydrologische Zustand im polnischen Teil Ostpreußens ist insgesamt relativ gut. Der Pegel der Hauptflüsse wie Alle und Passarge sowie der Seen verringerte sich nur geringfügig. Allerdings leiden die Landwirte hier wie anderswo auch verschiedentlich unter Hagelschlägen und Gewitterstürmen. (Edyta Gladkowska im Ostpreußenblatt vom 23. 8.2019, S. 13) Foto: Rapsfeld bei Heinrichshöfen (Frederik Blattgerste)

Ostpreußischer Butterfisch

02.09.2019

Das Rezept für 4 Personen entstammt dem Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil, Mai 2019, S. 84 Foto: Butterfisch (David Ayers in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Öffentliche Sonntagsführung „Brauereimuseum Lüneburg“

01.09.2019

Führung mit Rainer-H. Proschko am Sonntag, 1. September 2019, 14 Uhr. 1,50 € zzgl. Eintritt. Foto: Bierkutsche im Brauereimuseum Lüneburg (Ostpreußisches Landesmuseum)

Aufregung statt Entspannung – Planänderungen im Flugverkehr

30.08.2019

Entspannt einchecken, ankommen und anschließend langsam die Urlaubsregion kennenlernen. Oder auch ankommen und einer geführte Reise erleben, bei der der gesamte Ablauf durchgeplant ist. Ärgerlich, wenn sich die Anreise verzögert. Worauf Sie achten müssen und welche Möglichkeiten Sie hinterher haben. Foto: Flughafen Olsztyn-Mazury (Taddeusz Rudzki in Wikimedia Commons,licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

800 Jahre Deutscher Orden in Mergentheim

30.08.2019

Das Deutschordensmuseum Bad Mergentheim führt zu diesem Thema eine Sonderausstellung vom 14. 7. 2019 bis zum 26. 1. 2020 durch. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Balleien Franken und Elsass-Burgund. Wenn für diese die medizinischen, seelsorgerischen und karitativen sowie die repräsentativen Aufgaben beleuchtet werden, vermitteln die Exponate in gleicher Weise Eindrücke vom Wirken des Ordens in Ostpreußen, denn nur 12 Jahre nach Stiftung des Besitzes in und um Mergentheim begann die Eroberung des Ordensstaates Preußen. Foto: Kokosnusspokal des Johann Eustach von Westernach, gestiftet für die Kapfenburg, Wilhelm Dewyll, Wien, 1571-1582 – Detailansicht der Begegnung Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen (Schatzkammer des Deutschen Ordens in Wien)

Der lange Weg von Jokehnen nach Hamburg

29.08.2019

Festveranstaltung mit Arno Surminski zu seinem 85. Geburtstag am Donnerstag, 29. August 2019 um 18:30 Uhr. Veranstaltungsort: Ostpreußisches Landesmuseum. Eintritt: 6 €. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum)

Sauerampfersuppe

29.08.2019

Sauerampfer kann man nicht im Laden kaufen, sondern muss ihn auf einer Wiese selbst sammeln. Dabei sollte man nur makellose Exemplare mit jungen Blättern aussuchen. In alten Pflanzen sammelt sich Oxalsäure an, die unbekömmlich ist. Die Suche lohnt sich aber, denn die Sauerampfersuppe schmeckt ausgezeichnet und war in Ostpreußen ein beliebtes Gericht – besonders in heißen Sommermonaten. Man kann sie warm und kalt essen. Foto: Wiesen-Sauerampfer (Donald Hobern, Copenhagen, in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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