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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Broschüre zum 90. Todestag von Hermann Sudermann

06.01.2019

Zur Erinnerung an den weithin bekannten ostpreußischen Dichter Hermann Sudermann hat Werner Schuka im Selbstverlage eine Broschüre herausgegeben, die u. a. Beiträge von Walter T. Rix und Dr. Bärbel Beutner enthält. Bild: Hermann Sudermann (Werner Schuka)

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im Januarr 2019

05.01.2019

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Januar 2019. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Erinnerung an den Erfolgsautor Felix Dahn

03.01.2019

Der Jurist und Hochschullehrer in Königsberg wurde weithin bekannt durch seine schriftstellerische Tätigkeit. Sein Roman "Ein Kampf um Rom" erlebte bis heute eine Auflage von zwei Millionen und war das einzigste Buch, von dem Bismarck behauptete, es zwei Mal gelesen zu haben. Foto: Buchcover

Erinnerung an James Hobrecht aus Memel

31.12.2018

Der einstige Stadtbaudirektor von Berlin plante seinerzeit die Entwicklung der Stadt für die nächsten 50 Jahre und führte in Berlin die Stadtentwässerung ein. Foto: Eines der Pumpwerke für die Kanalisation der Hauptstadt, hier das in der Erich-Weinert-Strasse zwischen Greifswalder Strasse und Prenzlauer Allee (Boonekamp in Wikimedia Commons, available under the Creative Commons CCO 1.0 Unisversal Public Domain Dedication)

Erinnerung an den Architekten und Stadtplaner Bruno Taut aus Königsberg

31.12.2018

Taut war ein herausragender Vertreter des Neuen Bauens in Deutschland am Beginn des 20. Jahrhunderts und wurde vor allem bekannt durch die von ihm geplanten Großsiedlungen wie die Hufeisensiedlung in Berlin-Britz, die Gartenstadt „Onkel Toms Hütte“ in Berlin-Zehlendorf und die Tuschkastensiedlung in Berlin-Grünau. Er starb vor 80 Jahren in der Türkei in der Emigration. Foto: Verschiedene Typen von Eingangstüren in der von Taut mitgestalteten Hufeisensiedlung Berlin Britz (BenBuschfeld in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license)

Der Königsberger Heinrich August Winkler wurde 80 Jahre alt

26.12.2018

Der Geschichtswissenschaftler zählt zu den profiliertesten Neuzeithistorikern Deutschlands. Sein zweibändiges Buch „Der lange Weg nach Westen“ (2000) gilt längst als Standardwerk. Foto: Heinrich Winkler während einer Rede 2014 (Heinrich Böll Stiftung in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license)

Der Reformator Andreas Osiander in Preußen

19.12.2018

Hochmeister Albrecht von Hohenzollern war von einer Predigt dieses Theologen und Pfarrers in Nürnberg so überzeugt, dass er sich sehr intensiv mit der neuen Kirchenlehre befasste und letztlich, von Martin Luther überzeugt, als erster Landesherr die Reformation in seinem Land einführte. Foto: Ein Gemälde von Andreas Osiander, das 2017 die Kanzel der Kirche St. Lorenz in Nürnberg schmückte (Willyman in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an den Ostpreußen Joachim Kaiser, geboren vor 90 Jahren

18.12.2018

Der Journalist aus dem Kreis Lötzen gilt als einer der berühmtesten zeitgenössischen Musik- und Theaterkritiker des deutschsprachigen Raums. Er war Top-Feuilletonist der "Süddeutschen Zeitung". Foto: Joachim Kaiser 2007 auf dem Blauen Sofa im Berliner Ensemble (Blaues Sofa in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Erinnerung an den Baurat und Kriegsbuchautor Kurt Dieckert

17.12.2018

Das Multitalent aus Allenburg, Kreis Wehlau, war Offizier, Architekt, Buchautor, Maler und zuletzt Baurat der Regierung in Hannover. Er wurde vor 125 Jahren geboren.Foto: Buchcover

Weihnachten in Ostpreußen

11.12.2018

Lesung in ostpreußischer Mundart mit Herbert Tennigkeit am Dienstag, 11. Dezember 2018, 18:30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum. Eintritt: 5 €. Foto: Herbert Tennigkeit (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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