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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Traditionelle Wurstwaren aus dem Ermland
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Blog / News

Abendmahlskelch kehrt nach Mensguth zurück

26.08.2019

Der Abendmahlskelch der ev. Kirche in Mensguth, heute Dzwierzuty, im Kreis Ortelsburg fand nach dem 2. Weltkrieg seinen Weg ins westdeutsche Reich. Der 1897 von dem Gemeindemitglied Gottliebe Liba gestiftete Kelch tauchte Jahrzehnte nach Kriegsende in einem Kölner Auktionshaus auf und konnte unter Federführung der Rheinischen Kirche erworben werden. Jetzt wird er vom Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, der in Moythienen nahe Mensguth geboren wurde, nach Dzwierzuty zurück gebracht – siehe NRZ 16. 8. 2019. Details zu Mensguth siehe hier. Foto: Altar der einst evangelischen Kirche in Mensguth (Hans-Jürgen Malessa, 2008)

Königsschloss Friedrichstein bei Königsberg

26.08.2019

Das Buch „ Das Schloss der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen“, herausgegeben von Dr. Kilian Heck und Christian Thielemann, liegt nunmehr in der 2. Auflage vor. Die zweite Auflage bietet neben neu aufgetauchten Quellen (wie etwa dem Fluchtbericht des letzten Schlossbewohners Graf Dietrich Dönhoff) und einer Überarbeitung aller Texte unter Berücksichtigung aktuellster Forschungsergebnisse, drei neue Beiträge sowie eine digitale „Auferstehung“ des Schlosses im Rahmen des deutsch-polnisch-russischen Forschungsprojekts „Virtuelle Rekonstruktionen in transnationalen Forschungsumgebungen“ des Marburger Herder-Instituts. Es wurde außerdem um zahlreiche neue Abbildungen ergänzt. Details siehe hier. Geschichte von Friedrichstein siehe hier. Foto: Schloss Friedrichstein einst (Dr. Kilian Heck)

Preussen-Kurier Ausgabe 2/2019

25.08.2019

Der stv. Landesvorsitzende Bayern, Rainer Claaßen, hat wieder ein umfangreiches Heft mit Nachrichten und Neuigkeiten zusammengestellt. Einen großen Bereich nimmt diesmal das Memelgebiet, heute Teil der Republik Litauen, in verschiedenen Themenfeldern ein. Siehe hier. Foto: Rathaus von Thorn 2019 (Foto: Joachim Scheuring in Preussen-Kurier Nr. 2/2019)

Lüneburg wird „Kant-Stadt“

25.08.2019

Am 24. April 2024 wird Immanuel Kant 300 Jahre alt. Diesen runden Geburtstag wird man nicht nur in Königsberg/Kaliningrad gebührend feiern, sondern auch in Deutschland. Und dafür ist Lüneburg als Sitz des Ostpreußischen Landesmuseums der geeignete Ort, denn hier befindet sich jetzt der gesamte Fundus des Königsberg-Museums mit vielen Exponaten, die einen Bezug zu Kant haben. Details siehe hier. Foto: Eröffnung der Kant-Dekade 2014 mit dem Bundestagsabgeordneten Klaus Brähmig, Vorsitzender der Parlamentarischen Gesellschaft, Prof. Karl Riesenhuber, Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert, Stadtvorsitzender Klaus Weigelt und Museumsleiter Lorenz Grimoni (Königsberger Bürgerbrief, Winter 2014, S. 6)

Die Künstlerkolonie Worpswede – Auf den Spuren von Paula Modersohn-Becker

22.08.2019

Exkursion nach Worpswede am Donnerstag, 22. August 2019. Kostenbeitrag: 50 €. Foto: Der Barkenhoff, künstlerisches und gesellschaftliches Zentrum der Künstlerkolonie Worpswede und heute Museum (Barkenhoff © Tourist Information Worpswede)

Ostpreußisches Landesmuseum: Objekte im Fokus

20.08.2019

Führung in der Deutschbaltischen Abteilung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Julian Windmöller, Volontär, am Dienstag, 20. August 2019, 14.30 bis 16.30 Uhr. Eintritt: 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Blick in die Deutschbaltische Abteilung (OL)

Volker Lechtenbrink wird heute 75

18.08.2019

Der in Ostpreußen geborene Schauspieler, Sänger, Regisseur und Intendant ist ein Multitalent. Wir gratulieren zu seinem heutigen Geburtstag sehr herzlich. Foto: Filmplakat „Die Brücke“ (Helmuth Ellgaard in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

300-jähriges Juliläum in Ortelsburg

15.08.2019

Die evangelische Kirche in Ortelsburg, 1719 fertiggestellt, feiert vom 15. bis 18. August 2019 in Szczytno - Ortelsburg ihr dreihundertjähriges Bestehen. Details zur Kirche siehe hier. Foto: Ev. Kirche in Ortelsburg

Evangelische Kirche in Warpuny /Warpuhnen

11.08.2019

Dank des großen Engagements vieler Helfer und Spender, allen voran des in Warpuhnen geborenen Pastors Tegeler, nimmt die Wiederherstellung dieses alten Gotteshauses immer mehr Gestalt an. Kerstin Harms, Vorsitzende der Freunde Masurens e.V., hat uns dazu einen aktuellen Zustandsbericht zur Verfügung gestellt, den Sie lesen können, wenn Sie auf „weiter“ klicken. Foto: Kirche in Warpuny – Warpuhnen 2019 (Kerstin Harms)

Öffentliche Sonntagsführung: Natur und Jagd – nicht nur in Ostpreußen

11.08.2019

Führung mit Dr. Christoph Hinkelmann, Abt. Naturkunde/Landwirtschaft am Sonntag, 11. August 2019, 14 Uhr. Eintritt: regulärer Museumseintritt zzgl. 1,50 €. Bild: Reinhold Feussner, Wiesentlandschaft mit Schwarzstorch, 1950er Jahre (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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