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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Philosoph und Theologe Friedrich Schleiermachen wurde vor 250 Jahren geboren

22.11.2018

Ähnlich wie Kant musste auch der Schlesier Schleiermacher am Beginn seiner beruflichen Karriere einer Tätigkeit als Hauslehrer nachgehen. Das tat er bei den Grafen zu Dohna in Ottpreußen. Foto: Südflügel des Schlosses Finckenstein vor dem Krieg

Erinnerung an Bethel Henry Strousberg aus Neidenburg

21.11.2018

Dieser Sohn Ostpreußens revolutionierte die Finanzierung des Eisenbahnbaus in der Anfangsphase des Strevkenwachstums, wurde unendlich reich und anschließend bettelarm – ein faszinierender Lebenslauf. Foto: Strousberg mit Familie in seiner Glanzzeit (Märkisches Museum, Wikimedia Commons,Gemeinfrei)

Kaliningrader Wochenblatt

20.11.2018

Das „Kaliningrader Wochenblatt“ erscheint täglich aktualisiert im Verlaufe der Woche. Es berichtet über regionale Ereignisse aus der Stadt Kaliningrad und dem Gebiet in kompakter Form.Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier 19. 11. 2018).

Zogen einst fünf wilde Schwäne

20.11.2018

In der würdevollen Gedenkstunde zum Volkrstrauertag im Bundestag mit Präsident Macron als Hauptredner wurde auch ein ostpreußisches Volkslied vorgetragen. Wer Text und Musik nicht präsent hat, möge auf „weiter“ klicken.. Foto: Fünf Singschwäne auf der Müritz (Frank Liebig in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Grmany license)

Trakehner Pferde – lebendes Kulturgut aus Ostpreußen

18.11.2018

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Christoph Hinkelmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am OL am Dienstag, 20. November 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Sättel im Ostpeußischen Landesmuseum (OL)

Erinnerung an Dr. Ferdinand Friedensburg

17.11.2018

Der in Schlesien geborene Verwaltungsbeamte und Politiker hat den Höhepunkt seiner politischen Karriere in Berlin erlebt. Für Ostpreußen ist er durch seine Tätigkeit als Landrat des Kreises Rosenberg erwähnenswert. Foto: Haus Rosenberg in Rosenberg, einstiger Sitz des Landrats (aus Heimatbuch des Kreises Rosenberg)

Johannes Niemeyer – Küsten und Städte. Bilder aus dem Baltikum

16.11.2018

Ausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums in Kooperation mit der Galerie Wannsee Verlag, Berlin. Eröffnung: Freitag, 23. November 2018, 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Bild: Johannes Niemeyer, Fischerfrauen am Fischstand, 1943 (Galerie Wannsee Verlag)

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im Dezember 2018

14.11.2018

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Dezember 2018. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Pastor K.C. Mrongowius - Namensgeber der Stadt Mrągowo

13.11.2018

Vortrag von Pastor Fryderyk Tegler in der Kirche von Sorkwity/Sorquitten bei Sensburg am 30. 11. 2018. Foto: Meßtischblatt mit Sorquitten

Ostpreußen im Ersten Weltkrieg in der Literatur

12.11.2018

Themenabend mit Arno Surminski, Klaus Weigelt und Prof. Dr. Miroslaw Ossowski, Gdansk/Danzig am Donnerstag, 15. November 2018, 18:30 Uhr, im Ostpreußischen Landesmuseum. Eintritt: 7 €. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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