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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im November 2019

28.10.2019

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im November 2019. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

PRUSSIA arbeitet weiterhin an der Geschichte und Landeskunde Ostpreußens

20.10.2019

Im Jahr 1844, also vor 175 Jahren, wurde anlässlich der 300-Jahr-Feier der Universität in Königsberg die „Alterthumsgesellschaft Prussia“ gegründet. Sie wurde der älteste Geschichtsverein Ostpreußens, sammelte die große Anzahl der archäologischen Grabungsfunde aus der Vor- und Frühgeschichte der Provinz, werteten sie wissenschaftlich aus und präsentierten sie im Königsberger Schloss. Vieles davon ging in den Wirren des Krieges verloren, manches wurde wiedergefunden und wird heute u. a. im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Berlin ausgestellt. Die Gesellschaft selbst wurde 1972 erneut gegründet und vermittelt weiterhin ein Bild von der Bedeutung und den kulturellen Leistungen Altpreußens und Ostpreußens für Deutschland und Europa. Nachfolgend lesen Sie einen Bericht des Präsidenten der Prussia zum Thema „47 Jahre neue Prussia in NRW“.

Internationale Begegnung: „Ostpreußen – Dimensionen der Erinnerung“

20.10.2019

Veranstaltung vom 29. November – 1. Dezember 2019 im Akademiezentrum Sankelmark bei Flensburg.

Milonga – ein Tango-Argentino-Tanzabend im Museum

19.10.2019

Die besondere Welt des Tango Argentino im neuen Sonderausstellungsraum des Ostpreußischen Landesmuseums. Traditionelle Tangomusik von DJane Scarlett von Boor aus Hamburg. Eine Veranstaltung von Heidetango e.V. am Samstag, 19. Oktober 2019, 20.00 Uhr bis 24.00 Uhr, Eintritt: 5,00 €. Für Neueinsteiger und Interessierte bietet Beate Eichhorn, Tangolehrerin von Heidetango, eine kostenlose Einführung von 18.30 – 19.45 Uhr. Foto: Tanzendes Paar (Ostpreußisches Landesmuseum, gemeinfrei)

Letztes Orangeriekonzert in dieser Saison

19.10.2019

Orangerie-Konzerte Schloss Unternzenn: Candlelight - Konzert mit Punsch und Gebäck am Samstag 19.Oktober 2019. Christoph von Weitzel, Bariton, singt Lieder von Schubert, Schumann, Brahms, Bach, Cornelius. Am Klavier: Ulrich Pakusch. Foto: Candlelights (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

„Mein Freund, der Baum“

18.10.2019

Ein Abend zum 50. Todestag der Chanson-Ikone Alexandra mit dem Biografen und Filmemacher Marc Boettcher am Freitag, 18. Oktober 2019 um 18:30 Uhr. Eintritt: 5,00 €. Foto: Alexandra (Ostpreußisches Landesmuseum)

Prunkzelt des Großwesirs Kara Mustafa vor Wien

15.10.2019

Das in der Schlacht auf dem Kahlenberg 1683 von Friedrich v. d. Groeben erbeutete Prunkzelt lag über 200 Jahre auf dem Dachboden des Familiensitzes in Groß Schwansfeld, gelangte 1907 auf Wunsch Kaiser Wilhelms II. ins Zeughaus in Berlin, wurde 1945 von den Sowjets requiriert und 1955 an die DDR zurückgegeben. Seit der Wende wird es im Deutschen Historischen Museum im Zeughaus präsentiert. Das DHM schließt demnächst für einige Jahre aus Restaurierungsgründen seine Pforten. Wer es also bisher nicht gesehen hat, sollte sich sputen. Zur Geschichte des Zeltes siehe hier. Foto: Prunkzelt von Kara Mustafa im DHM

Das grüne Gold – Hopfen, die Seele des Bieres

15.10.2019

Vorstellen der Substanz(en), ohne die Bier keinen Geschmack hätte – im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Christoph Hinkelmann und Rainer-H. Proschko am Dienstag, 15. Oktober 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck). Foto: Florinius „Hopfenernte“ 1750 (Ostpreußisches Landesmuseum)

Wir malen unsere Stadt – Kreativer Malworkshop in den Herbstferien für Kinder

14.10.2019

Montag bis Freitag, 14. bis 18. Oktober 2019, tgl. von 10.00 bis 17.00 Uhr inklusive Mittagspause. Geeignet für Kinder von 9 bis 12 Jahren. Kostenfrei, inklusive Mittagsessen! Foto: Kinder malen (Keith Moreau in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribtion-Share Alike 2.5, 2.0, 1.0 Generic license)

Öffentliche Sonntagsführung: Ausgewählte Objekte, beleuchtet von verschiedenen Seiten

06.10.2019

Eine Führung mit Petra Vollmer am Sonntag, 6. Oktober 2019, 14 Uhr. 1,50 € zzgl. Eintritt. Foto: Besucher in der Ausstellung (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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