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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Blog / News

Die neueste Ausgabe der Masurischen Biene

27.06.2018

Die im Juni 2018 erschienene Masurische Biene Nr. 45 mit neuesten Nachrichten aus Masuren, insbesondere aus den Kreisen Neidenburg und Ortelsburg, und aus der masurischen Genealogie können Sie hier anschauen (unter "Masurische Bienen", letzte Zeile). Foto: Nektar sammelnde Biene (Bgelo777 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Literatur: Gut Schakenhof im Kreis Gerdauen

25.06.2018

Die Enkelin des letzten deutsch-holländischen Gutsherrn, Ingrid Hoogendijk, hat die Geschichte des Gutes und ihrer ostpreußischen Familie erforscht und die Ergebnisse ihrer Recherchen jetzt in einem Buch veröffentlicht – allerdings auf holländisch: Ons gaat het in ieder geval nog goed: Een Nederlandse familie in Oost-Pruisen 1920-1946 . Vielleicht gibt es ja auch irgendwann eine Übersetzung ins Deutsche. Foto: Buchcover, Kindle/Amazon) Siehe auch Schakenhof im Kreis Gerdauen hier.

Kaliningrader Wochenblatt

23.06.2018

Das „Kaliningrader Wochenblatt“ erscheint täglich aktualisiert im Verlaufe der Woche. Es berichtet über regionale Ereignisse aus der Stadt Kaliningrad und dem Gebiet in kompakter Form.Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier 23 6. 2018).

Erinnerung an den Maler und Graphiker Karl Leo Guttmann aus Memel

21.06.2018

Als Kind von Memel hat Karl Leo Guttmann naturgemäß eine enge Beziehung zur Kurischen Nehrung gehabt, die sein künstlerisches Schaffen prägte. Er studierte 1935 – 1941 an der Kunstakademie in Königsberg, u. a. bei Eduard Bischoff und Alfred Partikel. Dann wurde er zum Kriegsdienst einberufen und kehrte erst 1948 aus russischer Kriegsgefangenenschaft zurück. Er lebte In Düsseldorf und arbeite dort als Technischer Zeichner und Grafiker im Nordrhein-Westfälischen Wirtschaftsministerim bis 1973. Die Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa hat 2010 einen einfühlsamen Bericht über den Künstler geschrieben – siehe hier . Foto: Impression der Dünen bei Pillkoppen vor dem Krieg.

Der Schweizer Tilsiter feiert 125jähriges Jubiläum

20.06.2018

In der Nordostschweiz produzieren etliche Familienbetriebe Tilsiter Käse, weil die in der Käsefabrikation in Tilsit tätigen Schweizer Otto Wartmann und Hans Wegmüller in die Schweiz zurückkehrten und die Rezeptur mitnahmen. Dazu gibt es einen Artikel in der Schweizer Bauernzeitung – siehe hier. Die Entwicklung der Tilsiter Käseherstellung in Ostpreußen siehe hier. Foto: Schweizer Tilsiter (Schofför in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Die Geschichte des Arztes von Stalingrad

20.06.2018

In Gedwangen, Kreis Neidenburg, praktizierte der Landarzt Dr. Otmar Kohler. Er wurde der Vater des gleichnamigen Chirurgen Dr. Otmar Kohler, der dem Autor Heinz G.Konsalik als Vorbild für sein bekanntes Romanwerk „Der Arzt von Stalingrad“ diente, das eine Auflage von 3 Mio. Exemplaren erreichte. Der Sohn wäre jetzt 110 Jahre alt geworden. Foto: Buchcover

Der Architekt Hans Scharoun in Ostpreußen

18.06.2018

Der später weltweit renommierte Architekt hat sich während des 1. Weltkriegs und in den Jahren danach sehr für den Wiederaufbau der unzähligen zerstörten Gebäude engagiert, die die Russen hinterlassen hatten. Zu seinen ostpreußischen Werken gehört auch die sogenannte „Bunte Reihe“ in Insterburg, die abseits der bevorzugten Touristenpfade liegt - nicht gerade gepflegt, aber in Ansätzen gut erkennbar ist. Dieser Bunten Reihe ist nachfolgender Artikel gewidmet: siehe hier und auch hier.

Erinnerung an Karl Kollwitz, der vor 155 Jahren geboren wurde

13.06.2018

Der Mann von Käthe Kollwitz stand stets im Schatten seiner berühmten Frau, hatte aber ein durchaus selbstbestimmtes Leben. Foto: Ansicht von Rudau um 1920

Autorenlesung mit Arno Surminski

13.06.2018

Der bekannte ostpreußische Schriftsteller Arno Surminski liest am 13. Juni 2018, 19 - 21 Uhr, im Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60 in Hamburg aus seinem neuesten Buch vor. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg)

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

12.06.2018

Der international renommierte Biochemiker erhielt 1953 den Nobelpreis für Medizin. Foto: Massachusetts General Hospital, Boston - Haupteingang (William L. Herbert in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attributioon -Share Alike 3.0 Unported license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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