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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Flüchtlingsschicksal nach der Vertreibung

25.05.2020

Über den schwierigen Neuanfang von Flüchtlingen und Einheimischen nach Kriegsende. Erinnerungen von George Turner, Universitätsprofessor, Präsident der Westdeutschen Rektorenkonferen, Wissenschaftssenator in Berlin und Vater von Sebastian Turner, der den Slogan „Wir können alles außer Hochdeutsch“ für Baden-Württember erfand, der nach dem Krieg bis 1955 in Ebsdorf, Lüneburger Heide, lebte. Siehe hier. Foto: George Turner 2015 (Dieter Herrmann in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Hundertster Geburtstag von Hans Josephson

20.05.2020

Der Königsberger gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer der europäischen Moderne. Foto: Joseqhson-Skulptur in Berlin als Geschenk des Künstlers (Kamahele in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Deutschland license)

Der Königsberger Dichter Walther Heymann

19.05.2020

Heymann gehörte zu den schwärmerischen jungen deutschen Intellektuellen, die mit Begeisterung in den Krieg zogen und sehr bald den Tod fanden. Foto: Walther Heymann 1913 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Königsberger Pfarrer Hugo Linck

18.05.2020

Während der Belagerung Königsbergs und nach der Eroberung der Stadt im April 1945 durch die Rote Armee blieb er bei seiner Gemeinde in der Stadt. Foto: Ehepaar Linck 1958 (Ingeborg Andresen, geb. Linck, in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Der weithin vergessene nazi-kritische Maler Emil Stumpp

17.05.2020

Emil Stumpp war in der Weimarer Republik ein ungemein erfolgreicher Porträtist vieler berühmter Zeitgenossen. Als er jedoch ein Bild von Hitler veröffentlichte, geriet er in Konflikt mit den Nazis, was ihn letztendlich das Leben kostete. Foto: Selbstprorträt 1930

Erinnerung an die Schauspielerin Marianne Hold

16.05.2020

Die Ostpreußin war in den 1950er Jahren ein beliebter Star des Heimatfilms. Foto: Plakat eines Heimatfilms mit Marianne Hold

Daniel Gabriel Fahrenheit und sein Temperatur-Meßverfahren

14.05.2020

Der Physiker Daniel Gabriel Fahrenheit war der Sproß eines nach Danzig ausgewanderten Zweigs einer reichen Königsberger Familie und gab der noch heute vor allem in den USA und England geläufigen Temperatur-Meßskala seinen Namen. Foto: Fahrenheits Geburtshaus in Danzig heute (Darpaw in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Besichtigung der neuen Sonderausstellung SIELMANN!

13.05.2020

Ausstellungsbeginn ab dem 12. Mai 2020. Di bis So, 10.00 bis 18.00 Uhr. Foto: Heinz Sielmann bei Dreharbeiten zu seinem Film „Tiere im Schatten der Grenze“, 1988 (©Heinz Sielmann Stiftung)

Öffnung des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung und des Brauereimuseums Lüneburg

12.05.2020

Museumsöffnung am 12. Mai 2020. Foto: Außenansicht des Ostpreußischen Landesmuseums (© OL)

Hyronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen

11.05.2020

Der “Lügenbaron” wurde vor 300 Jahren an der Weser geborenm, doch hat er im Baltikum und in Königsberg wesentliche Spuren hinterlassen. Seine Erzählungen haben in ihrer Popularität nichts eingebüßt. Foto: Münchhausen-Denkmal in Bodenwerder (Franzfoto in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic, 1.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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