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Umgebung von Reddenau: Kicina - Liebhausen

Zum Gutsbezirk Reddenau gehörte das Rittergut Liebhausen. Der Ort entstand etwa 1350 mit dem prußischen Namen „Lipuse“, woraus sich der Name Liebhausen ableitete. Eigentümer des Gutes von 1533 bis 1785 waren die Freiherren von Tettau. Carl Matern kaufte das Gut 1888 vom Amtsvorsteher Alexander Tupschoewski.

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Zum Gutsbezirk Reddenau gehörte das Rittergut Liebhausen. Der Ort entstand etwa 1350 mit dem prußischen Namen „Lipuse“, woraus sich der Name Liebhausen ableitete. Eigentümer des Gutes von 1533 bis 1785 waren die Freiherren von Tettau. Carl Matern kaufte das Gut 1888 vom Amtsvorsteher Alexander Tupschoewski. Als Carl 1931 starb, erbte das Gut sein Sohn Karl, Eigentümer bis 1945. Das Gut hatte eine Fläche von 223 ha, davon 160 ha Ackerland, 16 ha Wiesen, 40 ha Weiden und 5 ha Wald. Es gab 103 Rinder, 20 Schweine und 26 Pferde.

Nach dem Ende des Sozialismus kaufte ein Pole das Gutshaus für etwa 1 Mio PLN und restaurierte es gründlich, so dass es heute wieder in seinem alten Glanz erscheint.[1]



[1] Dr. Norbert Matern, Über das Gut Liebhausen, Preußisch Eylauer Kreisblatt, 5.12.2020, S. 51 f

 
 
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