Gietrzwald - Dietrichswalde

Dietrichswalde ist ein recht junger Wallfahrtsort. Den Ort selbst gibt es schon seit dem 19. Mai 1352. Der Gründer hieß Dietrich, daher der Name. Eine Kirche wurde um 1400 gebaut, die um 1500 von Weihbischof Johannes Wilde der „Mariä Geburt“ geweiht wurde. Seit jedoch zwei jungen Mädchen vom 27. Juni bis zum 16. September 1877 die Jungfrau Maria in einem Ahornbaum außerhalb des Dorfes erschien und mit ihnen sprach, gab es eine außerordentliche Entwicklung. Jetzt kamen viele Pilger, um an der Stätte solchen Wunders zu beten, auch heute noch. Man nannte Dietrichswalde deshalb auch das „kleine Lourdes“.

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Bilder

Heiligenbild am Rosenkranzweg
 
 
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