Wierzbica - Vierzighufen

Vierzighufen, südlich von Marwalde, war ursprünglich ein Hof des Ordens, existierte also mindestens schon im 14. Jahrhundert. Er trat verschiedentlich als Ort der Unterzeichung von Urkunden in Erscheinung. Im 15. Jahrhundert wurde daraus ein Kammeramt. Zu diesem gehörten gehörte im Jahr 1437 eine Fläche von 423 Hufen (à ca. 16,5 ha) Land mit 9 Zinsdörfern, wobei allerdings 135,5 Hufen durch die politischen Unruhen der damaligen Zeit wüst lagen. 1530 verschrieb Herzog Albrecht den Brüdern Hans und Jorgen von der Gablenz Gut Vierzighufen, dazu Altstadt, Klonau und 4 Hufen in Marwalde. Im Dorf wirtschafteten damals 10 Bauern und ein Müller.

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Gutshaus Vierzighufen einst
 
 
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