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Weitere bemerkenswerte Gebäude und Anlagen in Königsberg

Gegenüber dem Kneiphof auf der linken Pregelseite entstand 1870 – 1875 im Stil der oberitalienischen Renaissance das Gebäude der Börse nach Plänen des Architekten Heinrich Müller aus Bremen, der 1864 bereits die Börse in seiner Heimatstadt gebaut hatte. Den Baugrund verstärkten 2.200 Eichenpfähle von 12 bis 18 Meter Länge. Der Sandstein kam von der Porta Westfalica. Innen gab es den großen Saal von 19 mal 32 Metern mit schöner Kassettendecke. Vor der Erbauung der Stadthalle fanden die großen Konzerte und die Bälle der Vereine und Korporationen in diessem Saal statt. Einst zierten die Skulpturen der vier Erdteile Europa, Asien, Afrika und Amerika des Bildhauers Emil Hundrieser (1846-1911) die vier Ecken des Gebäudes. Bei der Zerstörung durch den Bombenangriff 1944 gingen diese Figuren verloren. Dagegen überlebten die Portallöwen auf den Postamenten der Freitreppe mit den Wappen der Stadt und der Kaufmannschaft vom selben Künstler den Krieg. Die Börse wurde 1967 wieder aufgebaut, dient heute als Kulturhaus der Seeleute und steht allen Besuchern für kulturelle Darbietungen offen. Bereits 1619 hatte es nahebei eine urkundlich erwähnte Börse gegeben.

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Gegenüber dem Kneiphof auf der linken Pregelseite entstand 1870 – 1875 im Stil der oberitalienischen Renaissance das Gebäude der Börse nach Plänen des Architekten Heinrich Müller (1819 - 1890) aus Bremen, der 1864 bereits die Börse in seiner Heimatstadt gebaut hatte. Den Baugrund verstärkten 2.200 Eichenpfähle von 12 bis 18 Meter Länge. Der Sandstein kam von der Porta Westfalica. Innen gab es den großen Saal von 19 mal 32 Metern mit schöner Kassettendecke. Vor der Erbauung der Stadthalle fanden die großen Konzerte und die Bälle der Vereine und Korporationen in diesem Saal statt, allen voran der Börsenmaskenball. Einst zierten die Skulpturen der vier Erdteile Europa, Asien, Afrika und Amerika des Bildhauers Emil Hundrieser (1846-1911) die vier Ecken des Gebäudes. Bei der Zerstörung durch den Bombenangriff 1944 gingen diese Figuren verloren und die Börse brannte aus. Der Keller allerdings und das Restaurant „Börsenkeller“ unterhalb der Sommerbörse entlang des Pregel blieben verschont.[27] Auch überlebten die Portallöwen auf den Postamenten der Freitreppe mit den Wappen der Stadt und der Kaufmannschaft vom selben Künstler den Krieg. Die Börse wurde 1967 wieder aufgebaut, diente bis 2000 als Kulturhaus der Seeleute und danach als Oblastzentrum für dier Kultur der Jugend. Bereits 1619 hatte es nahebei eine urkundlich erwähnte Börse gegeben.[5] Für den Einzug der Kaliningrader Kunstgalerie wird das Gebäude aufwändig restauriert. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, wird hier eine Filiale der St. Petersburger Ermitage eröffnet.[24] Details zu den Plänen siehe hier.[25]

De Königsberger Börse war eine Warenbörse für inländische und internationale Getreide-, Saataen- und Fittermittelpartien. Auf den verschiedensten Börsentischen standen Probeschüsseln mit Weizen, Roggen, Futtergerste, Hafer, Buchweizen, mit den verschiedensten Hülsenfrüchten wie Viktoriaerbsen, Golderbsen, Speisebohnen lang und klein und weiß und gelb, Linsen in den verschiedensten Farben und Größen aus Russland, Blumensamen, Ölsaaten, Senf, Mohn, Sonnenblumenkerne etc. Die Börse war geöffnet von 11.30 Uhr bis 13 Uhr. In dieser Zeit verhandelten Exporteure, Getreidekaufleute, Großhändler, Geschäftsführer, Faktoren lautstark und hektisch miteinander wie auf einem orientalischen Basar. Es war sicher aufregend.[6]

Südlich der Börse außerhalb des Festungsrings gibt es noch ziemlich unverändert den ehemaligenHauptbahnhof, der jetzt Südbahnhof heißt. Er wurde 1915 - 1929 gebaut, am 19. September 1929 eingeweiht und galt damals als einer der modernsten Bahnhöfe Europas. Auf dem Bahnhofsvorplatz steht die Figur von Kalinin, dem neuen Namensgeber, gestaltet vom russischen Bildhauer B. W. Edunow 1959.

Der Nordbahnhof am Hansaplatz (heute: Pobedy Platz = Siegesplatz) entstand 1928/29 nach Plänen des Königsberger Oberbaurats Martin Stallmann (1889 – 1983). In den Nachkriegsjahren hat das Eingangsgebäude seine Bahnhofsfunktion verloren. Zunächst diente es als Seemannsheim, heute ist es ein Verwaltungsgebäude, wo Firmen und Institutionen ihre Büros untergebracht haben. Auf einem Gleis des Nordbahnhofs wurde 2010 eine Lokomotive der Baureihe 52 ausgestellt, die die Sowjets als Kriegsbeute vereinnahmt und bis in die 1970er Jahre im Einsatz hatten. Vielleicht steht die Lok ja länger dort.

Auf dem Siegesplatz stand seit dem 4. 11. 1958 anstelle eines Stalin-Standbilds eine Lenin-Statue, gestaltet von der Georgierin Valentina Topridse. Diese wurde am 1. 12. 2004 entfernt und erhielt einen neuen Standort vor dem Haus der Künste. Beim Abbau auf dem einstigen Hansaplatz fand man im Sockel deutsche Grabsteine mit eingemeißelten Todesdaten von 1909, 1938 und 1941. Jetzt wird überlegt, was man damit macht. Anstelle des Lenin-Denkmals dominiert nunmehr eine 28 Meter hohe Triumphsäule den Platz, aufgestellt aus Anlass des 60. Jahrestages der Gebietsumbenennung. Architekt des Monuments ist Oleg Kopilow. Bekrönt wird die Säule von einem 4 ½ Meter hohen vergoldeten Bronzeengel, der nach einem Entwurf des Moskauer Bildhauers Alexander Rukawischnikow gegossen wurde, enthüllt am 9. Mai 2007 – dem Tag des Sieges. Seine Schwingen zeigen in Richtung Westen.

Hinter dem ehemaligen Standort des Lenindenkmals auf dem Platz der Ostmesse entsteht die neueorthodoxe Kathedrale von Kaliningrad, benannt nach Christus dem Erlöser und gebaut nach dem gleichnamigen Vorbild in Moskau.

Gegenüber dem Nordbahnhof steht das heutige Rathaus. 1922/23 hatte der Architekt Hanns Hopp das große Gebäude als Handelshof erbaut. Er war für zahlreiche wirtschaftliche Einrichtungen gedacht, die dem Nachkriegs-Ostpreußen neue Impulse geben sollten. 1927 übernahm es jedoch der Königsberger Magistrat als Stadthaus für einen Teil der Verwaltungsdienststellen. Das Kneiphöfische Rathaus, das bisher diese Funktion erfüllte, war dann nur noch Stätte der städtischen Repräsentation. Kommunales Zentrum ist das Stadthaus bis heute geblieben.[10]

Westlich des Hansaplatzes hat sich unverändert der Gebäudekomplex von Amts- und Landgerichterhalten. Dessen älterer Teil entstand 1913 und verfügt über ein stattliches neobarockes Portal am Hansaring. In der Grünanlage davor steht die Wisent-Skulptur von August Gaul. Der Erweiterungsbau kam 1933 hinzu. Heute ist hier die Kaliningrader Staatliche Technische Universität für 5.000 Studenten untergebracht. Es gibt hier die Fakultäten für Bioressourcen und Naturnutzung, Industrieller Fischfang, Mehanisch-Technische Fakultät, Schiffbau und Energetik, Produktionsautomatisierung und Führung sowie Wirtschaft.

Nordwestlich an den Hansaplatz angrenzend im Sovetskijprospekt (Stresemannstraße 13) hat dasPolizeipräsidium von 1912 – 1914 überlebt. Nach dem Krieg hatte sich hier der KGB etabliert.

Neben dem Landgericht beeindruckt im ploscad Pobedy (Hansaring) der Säulenportikus der neoklassizistischen Oberpostdirektion, erbaut 1918 - 1924, heute Sitz des Generalstabs der russischen Ostseeflotte.

Gegenüber dem Landgericht am Hansaring startete im Neuen Funkhaus von Hanns Hopp, errichtet 1933 und noch existierend, am 1. 4. 1934 der „Reichssender Königsberg". Der Königsberger Rundfunk hängt mit der Ostmesse zusammen. Gegründet wurde die Ostmarken-Rundfunk AG (ORAG) am 2. 1. 1924 von dem Ingenieur Walter Zabel in einer Baracke auf dem Firmengelände seiner Maschinenfabrik als private Einrichtung, wobei die Reichspost 50 % der Kosten übernahm. Auf den Pregelwiesen vor dem Sackheimer Tor errichtete man den ersten Sender mit einer Leistungsstärke von 0,5 Kilowatt und einer 45 Meter hohen Antenne. Zabel geriet jedoch bald in Liquiditätsschwierigkeiten. Deshalb wurde das Unternehmen 1924 im Auftrag der Stadt Königsberg von der Messegesellschaft übernommen und die ostpreußische Landeshauptstadt war damit die einzige deutsche Gemeinde, die einen eigenen Rundfunksender betrieb. Der Sendebetrieb begann am 14. 6. 1924. Mit zunehmender Verbreitung des Rundfunks zog man 1926 auf das Gelände der Messe um. 1930 nahmman den Großsender Heilsberg in Betrieb, 1932 wurde die ORAG von der Reichsrundfunkgesellschaft übernommen und 1933 konnte das große Funkhaus am Hansaplatz bezogen werden. Als Pausenzeichen erklang die Melodie „Wo des Haffes Wellen trecken an den Strand“.[12] Im ehemaligen Rundfunkgebäude von Hanns Hopp sitzt heute das Institut für Ozeanologie der russischen Akademie der Wissenschaften.[13]

Einen repräsentativen Säulenportikus besitzt seit dem Wiederaufbau 1960 das einstige Neue Schauspielhaus. Das ursprüngliche Gebäude entstand nach Plänen des Architekten Otto Walter Kuckuck und wurde 1912 als "Luisentheater" eröffnet. 1923 zur Komischen Oper umfunktioniert, erwarb die Stadt im Jahr darauf das Gebäude und baute es mit erweitertem Zuschauerraum im Bauhausstil bis 1927 zum "Neuen Schauspielhaus" um. In den Bombennächten 1944 wurde es fast vollständig zerstört. Die Neugestaltung orientierte sich am Bolschoitheater in Moskau und wurde verantwortet von dem Architekten P. V. Kuckenkow. Das ursprüngliche Neue Schauspielhaus war 1910 von wohlhabenden Königsberger Bürgern gegründet worden. Intendant ab 1914 war hier Leopold Jessner und hier wurden die Königsberger mit der seinerzeit modernsten Literatur bekannt gemacht – mit Strindberg, Schnitzler, Hofmannsthal, Shaw, Wedekind etc. Außerdem verfügte Königsberg über einOpernhaus am Theaterplatz 1, das am 9. März 1908 eröffnet wurde und am 1. Juni 1908 ausbrannte. Der Wiederaufbau folgte schnell, aber bei dem großen britischen Luftangriff im August 1944 wurde es vollständig zerstört.

Etwas weiter auf der anderen Seite hat sich das Staatsarchiv von 1930 im Bauhausstil gut erhalten. Das Treppenhaus verfügt noch über eine sehr schön gewendelte Treppe. Architekt des Hauses war Robert Liebenthal, der für diese Arbeit den Schinkel-Preis erhielt. Ein großer Teil des einst wertvollen Archivbestands konnte rechtzeitig ausgelagert werden und befindet sich heute im Geheimen Preußischen Staatsarchiv in Berlin. Das Königsberger Gebäude ist heute Heimstatt des Kaliningrader Gebietsarchiv. [14]

Das nahe ehemalige Landesfinanzamt, ul. Dimitrija Donskogo (Alte Pillauer Landstrasse), ist ein Bau von 1928 nach Plänen von Friedrich Lahrs mit elegant geschwungener Backsteinfassade. Hier sitzt heute die Gebietsverwaltung.

1892 schenkte Walter Simon (1857-1920), Bankier und Stadtrat, seiner Vaterstadt Königsberg ein riesiges Grundstück auf den Mittelhufen mit der Auflage, darauf einen Sportplatz zu errichten. Auf diesem Gelände befindet sich heute das Stadion Baltika, Kaliningrads größte Sportstätte. Die Säulen des Stadioneingangs stammen von der Ruine der in den 1960er Jahren abgebrochenen neuen Altstädtischen Kirche.

Das Hotel „Moskwa“ war früher das Verwaltungsgebäude der Nordsternversicherung, gebaut 1935/36 nach Plänen des Architekten Siegfried Saßnick (1903 - 1971). An der oberen Fassadenecke sieht man noch einen Bären, Symbol der Hauptstadt Berlin, und auf der anderer Seite eine Krone mit zwei Kreuzen, dem Wappen der Stadt Danzig. Den Krieg überlebt hat auch das Raiffeisenhaus, das 1936/37 errichtete Büro- und Bankgebäude der Haupthandelsgesellschaft ostpreußischer landwirtschaftlicher Geniossenschaften m. b. H. und der Ostpreußischen Raiffeisenbank. Architekten waren Hellmut Karl Robert Flotow (gefallen 1945) und Siegfried Saßnick. Vor dem Eingang standen die beiden Kolossalfiguren „Aussaat“ und „Ernte“, 1936 – 1938 geschaffen von Franz Andreas Threyne (1888 – 1965), und innen im Eingangsbereich gab es ein Bronze-Flachrelief mit dem Konterfei von Friedrich Wilhelm Raiffeisen, 1937 von Georg Fugh (1898 – 1976).

Das Hufengymnasium - pr. Mira (Hufenallee) - von 1915, im neoklassizistischen Stil nach Plänen von Regierungsbaurat Kraatz errichtet, hat nach dem Wiederaufbau des im Krieg zerstörten Gebäudes einige Fassadenveränderungen erfahren, steht aber sonst noch unverkennbar an der Ecke Tiergartenstrasse und ist seit 1958 Baufachschule: das Staatliche Baukolleg. Neben dem Portal befindet sich ein Gedenkstein für den Lehrer Ernst Wiechert, der 1920 – 1930 am Hufen-Gymnasium unterrichtete. Die Inschrift ist in russischer und deutscher Sprache verfasst: "Dichter Ernst Wiechert 18.5.1887 - 24.8.1950 Lehrer am Hufen-Gymnasium (1911 - 1930). Noch tönt mein Lied."

Das Parkhotel, ul. Sergeva (Hintertragheim 33), an der Westseite des Schlossteichs, erbaut 1929/30 nach Plänen des Architekten Hanns Hopp, war vor dem Krieg das renommierteste Hotel der Stadt und überlebte in Teilen. Es wurde nach dem 2. Weltkrieg als landwirtschaftliches Verwaltungsamt genutzt. Die zeitweiligen Pläne, es erneut als Hotel zu nutzen, wurden wieder aufgegeben.

Die im Krieg stark beschädigte Stadthalle auf der östlichen Seite am Ufer des Schlossteichs gegenüber dem Parkhotel entstand 1910 - 1912 nach Plänen des Architekten Richard Seel als Konzert- und Gesellschaftshaus auf einem Teil des Geländes, wo früher Adelspalais standen und das bis dahin zum Garten des Generalkommandos gehört hatte. Es gab einen großen Saal für Orchesteraufführungen, den 1.600 Besucher fassenden "Krohne-Saal", und zwei kleinere Säle für Kammerkonzerte. Theodor Ludwig Clemens Krohne (1846 - 1925) war ein höchst verdienter Stadtverordneter und Stadtverordnetenvorstehen, der die Infrastruktur der Stadt wesentlich geprägt, Eingemeindungen betrieben, Parkwege um den Schlossteich herum initiiert hatte und so für sein Engagement geehrt wurde. Das Haus brannte Ende August 1944 aus und wurde 1981 - 1986 im alten Gewand stilgerecht nach Plänen des Architekten Wadim Jeremejew wieder aufgebaut, die Umgebung als Anlage hergerichtet. Dabei bekann die Stadthalle die neue Funktion eines Museums und damit eine neue Raumaufteilung, denn die einst katholische Kirche "Zur heiligen Familie" war bereits zur Philharmonie umgebaut worden.[2] Heute ist sie Museum für Geschichte und Kunst, ul. Klinicheskaia 21, 23 60 06 Kaliningrad, Tel. 45 39 02.

An der Ecke ehemals Vorderroßgarten/Königsstrasse steht noch immer das alte Landratsamt mit einer 30 Meter langen Straßenfront. Das Gebäude war um 1700 die Stadtwohnung der Familie zu Eulenburg. Später wurde der Komplex erheblich vergrößert.

Das Waisenhaus am Waisenhausplatz (beim Sackheimer Tor) wurde 1701 von König Friedrich I. gestiftet und 1703 – 1705 nach Plänen des Baumeisters Joachim Ludwig Schultheiß von Unfriedt errichtet. Nach verschiedenen Zerstörungen im Laufe der Zeit wurde es auch im letzten Krieg erheblich beschädigt, danach zwar instand gesetzt, aber dabei stark verändert. So beseitigte man den Mittelrisalit mit dem überkuppelten Turm.

Von der Landsmannschaft in Sackheim, wo am 7. 2. 1813 der Landtag tagte, York seine Rede hielt und die Gründung der Landwehr beschlossen wurde, hat immerhin die Fassade überlebt.

Das Gebäude der Reichsbahndirektion aus dem Jahr 1895, Leninskij prospekt (Vorstädtische Langgasse 11/12 /Ecke Georgenstraße) wurde nach erheblichen Beschädigungen von 1945 wieder instand gesetzt und ist heute Wohnhaus.

Die ehem. Königin-Luise-Schule - ul. Frunze (Landhofmeisterstraße/Glaserstrasse) - war 1811 als private Töchterschule gegründet und 1817 von der Stadt übernommen worden.worden. Der jetzige Bau entstand 1901. Vorher standen hier die Stadtpalais‘ der Familien Wallenrodt und v. d. Groeben, wo 1798 Königin Luise gewohnt hatte. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Kriegsschäden beseitigt und dabei eine vierte Etage aufgesetzt. Seitdem nutzt die Schule Nr. 412 das Gebäude, das im Jahr 2007 unter Denkmalschutz gestellt wurde und das man bis 2017 vollständig restaurierte. Die daneben stehende ehem. Bessel-Oberrealschule - ul. Frunze (Glaserstraße 1-2) - entstand 1903 nach Plänen von M. Leeanger.

Das ehemalige Goethe-Oberlyzeum war bei der Eroberung Königsbergs stark umkämpft, wurde nach dem Krieg zum Wohnhaus umgebaut, war aber mit Beginn des neuen Jahrhunderts baufällig. Ab 2013 wurden die Bewohner zum Ausziehen bewegt. Das Haus befindet sich in Privatbesitz, steht nicht unter Denkmalschutz und soll abgerissen werden.[26]

Am Alten Pregel steht noch das Brückenzollhäuschen aus dem 19. Jh. Schon 1377 gab es hier eine Brücke. Anstelle der Krämerbrücke und der Grünen Brücke überspannt seit 1972 ein Teil der Kneiphöfischen Langgasse als Leningrader Prospekt die beiden Pregelarme sowie die Kneiphofinsel. Erst im Jahr 2010 nimmt ein Plan für eine zweite, beide Pregelarme überspannende Brücke Gestalt an. Sie soll in ihrem Verlauf der einstigen Wiesenwallstrasse folgen und damit auch den Ortsteil Sackheim besser erschließen.


Die zur Königsberger Kunstakademie gehörende Kunsthalle in der Prof. Baranow-Straße wurde 1913 nach Plänen von Friedrich Lahrs an den Wrangelturm angebaut und mit einer Jahrhundertausstellung 1813 – 1913 eröffnet.

Die Kunstakademie erhielt 1916 in Rathshof einen Neubau, der immer noch steht und heute als Schulgebäude dient. Gegründet wurde die Königsberger Kunstakademie 1844 in den Räumen des Stadtmuseums. Erster Direktor bis 1881 war L. Rosenfelder. Berühmteste Schüler der Akademie waren Lovis Corinth und Käthe Kollwitz, aber z. B. auch Ernst Mollenhauer aus dem Niddener Kreis studierte hier. Als Lehrer wirkten so bekannte Künstler wie Stanislaus Cauer, Friedrich Lahrs, Alfred Partikel und Eduard Bischoff.

Die alten malerischen Speicher am Hundegatt, wie man die Krümmung des Pregels an dieser Stellt nannte, wurden durch die Brände vernichtet, die die Bomben der Royal Airforce 1944 entfachten. Die Ältesten unter den Fachwerkgebäuden, der Bär, der Stier und der Hengst, stammten aus dem 16. Jh. Erhalten blieben lediglich am gegenüber liegenden Ufer des Pregel Richtung Hafen die beiden 1924 aus Beton errichteten großen Getreide-Speicher als Gruppen- und Turmspeicher in der Hamburger Straße, zum Zeitpunkt des Baus die größten Speicherhäuser der Welt.

Verschwunden sind die meisten Gebäude der ehemaligen Ostmesse, nach dem 1. Weltkrieg entstanden mit dem Ziel, die wirtschaftlichen Folgen der Abschnürung Ostpreußens vom Reich zu mildern. Eines seiner Gebäude, das Haus der Technik, nach Plänen von Hanns Hopp 1925 gebaut, wurde in jüngster Zeit an die Kaliningrader Investitionsgesellschaft versteigert mit der Auflage, das Haus zu restaurieren und zu sanieren und in ein Warenhaus mit bewachtem Parkplatz, Cafes und einem reichhaltigen Dienstleistungsangebot umzuwandeln.

Das Eichendorff-Haus in der Langen Reihe 4 wurde im 2. Weltkrieg zerstört und danach mit veränderter Fassade wieder aufgebaut. Hier hatte der Dichter, der 1824 - 1831 Rat im Oberpräsidium West- und Ostpreußens in Königsberg war, die Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ und die Tragödie „Der letzte Held der Marienburg“ geschrieben. 1938 brachte man anlässlich des 150. Geburtstages am Haus eine Marmortafel an mit dem Halbrelief des Dichters und der Inschrift: „Josef Freiherr von Eichendorff wohnte von 1824 bis 1831 in Königsberg in diesem Haus“. Gestaltet hatte diese Tafel der Königsberger Bildhauer Walter Rosenberg, der 1945 durch Selbstmord aus dem Leben geschieden war, von dem aber u. a. noch das wiederhergestellte Claaß-Denkmal erhalten ist. Die Tafel fand man im Schutt des Gebäudes und verwahrt sie heute, wenn auch in zwei Teile zerbrochen und mit im Gesicht beschädigtem Relief, im Depot des Museums für Kunst und Geschichte des Königsberger Gebiets in der ehemaligen Stadthalle am Schlossteich.

Der Stadtteil Ponarth, heute Dimitrowa genannt, wurde 1385 erstmals urkundlich erwähnt und war ein selbständiges Dorf nahe Königsberg, bis man es 1905 nach Königsberg eingemeindete. Über seine Grenzen hinaus bekannt wurde Ponarth durch sein gutes Bier. Das gilt heute nicht mehr. Das Bier kommt aus Devau, und seine Qualität hält keinem Vergleich mit den damaligen Sorten Ponarth und Schönbusch stand. Die alten Werksgelände verwahrlosen. In seinen Kellern hatte man einmal nach dem Bernsteinzimmer gesucht. Das 1874 gründete man den Amtsbezirk Ponarth, dem außerdem die Gemeinden Groß Karschau, Hoch Karschau, Klein Karschau und Schönbusch zugeordnet wurden.

Schon 1385 soll es in Ponarth eine Bierbrauerei gegeben haben. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich dieses Dorf zur größten Königsberger Vorstadt. Dort gründete Johann Philipp Schifferdecker 1849 eine moderne Bierbrauerei. Für die Brauerei war Eis unabdingbar. Dies wurde bisher aus Schweden herangeführt. Schifferdecker ließ jedoch vier große Wasseranlagen bauen, wovon noch zwei vorhanden sind: der Sommersee und der Teich am Krankenhaus. Im Jahre 1885 vernichtete ein Großbrand große Teile der Brauerei. Der Wiederaufbau wurde genutzt, um die technischen Anlagen auf den neuesten Stand zu bringen. Die Bierbrauerei war im Besitz der Familie Schifferdecker bis zum Jahre 1929. Nach dem Krieg wurde anfänglich die Bierproduktion fortgesetzt, dann stellte man aber die Produktion auf Mineralwasser um. Jahrelang stand der Betrieb still und die Gebäude verfielen. 2016 kaufte ein westdeutscher Investor, ein großer Zementindustrieller, die gesamte Industrieanlage, die unter Denkmalschutz steht, die er sanieren und zu einem Informations- und Dokumentationszentrum für Bier ausgestalten will, weil die Fabrik früher einmal zur Familie gehörte hatte.[22]

[size= 12px]Die 1888/89 erbaute [/size]Königsberger Kommandantur[size= 12px], das spätere Wehrkreiskommando, im Hinterroßgarten Nr. 43 a, der heutigen ul. Klinitscheskaja 65, wurde durch einen Brand im April 2005 schwer beschädigt. Die Kommandantur ist das älteste der erhalten gebliebenen Bürogebäude der Stadt. Darin befindet sich die Innenbehörde Kaliningrads mit Einwohnermeldeamt, Paß- und Visaabteilung, Kripo, Gerichtsakten, Ausnüchterungszelle, kriminalistischem Speziallabor. Es steht an der Stelle des 1693 von Herzog Friedrich K.F. von Holstein-Beck errichteten früheren Stadtpalais, später „Borckscher Garten“.[/size]

Das einstige Gewerkschaftshaus, 1914 vom Architekten Kuckuck errichtet und seinerzeit Hochburg der SPD unter ihrem Vorsitzen Otto Braun, wurde bei den Bombenangriffen im August 1944 schwer beschädigt und in der Folgezeit abgerissen.

Das repräsentative Gebäude mit der Kreuz-Apotheke aus den letzten Jahren des 19. Jhs. oder 1900 – 1905 als Teil des Königseck erbaut, steht in der Frunsestrasse, ehemals Königsstrasse (letzter Inhaber: Adolf Petrenz [17), Es kam relativ gut über den 2. Weltkrieg. Sofort nach dem Krieg zogen Leute ein. In der Apotheke etablierte sich ein Frisiersalon, daneben eröffnete ein Pelmeni-Restaurant.. So ging das bis in die 1990er Jahre. Am Anfang dioeses Jahrzehnts kam es bei Restaurierungsarbeiten zu einem Brand. Daraufhin verfiel das Haus so stark, dass es unbewohnbar wurde. Ein Investor wollte restaurieren, doch ging dem das Geld aus, und Bürgermeister Jurij Sawenko liebäugelte bereits mit dem Abriss. Das unterblieb aufgrund von Bürgerprotesten. In jüngerer Zeit ging die Ruine in den Besitz der russischen Baufirma „Dom“ über, die auf dem Eckgrundstück die „Königs-Arkaden“ errichten und dabei die Reste der Fassade in den Neubau integrieren wollte, jedoch nichts fertig brachte. Ende 2011 wurde nunmehr die Firma Rossbau, der Branchenführer, mit dem Wiederaufbau des Gebäudes zum Wohn- und Geschäftshaus beauftragt, wobei die Fassade nach historischem Vorbild resstauriert werden sollte. [8] Das Vorhaben scheiterte ebenfalls Im Novmber 2016 soll es nach mehreren Versuchen de Stadtverwaltung nun doch verkauft worden sein.[18]

Zur Historie: Erstmals in Königsberg wurde 1420 eine Apotheke in der Altstadt erwähnt. 1484 gab es eine Apotheke auch auf dem Kneiphof und seit 1544 eine auf dem Löbenicht. 1673 hatte die Gesamtstadt Königsberg zehn Apotheken. Besonders bekannt wurde die Hofapotheke, 1650 von Michael Wilde gegründet, 1716 von Prof. Valentin Pietzsch erweitert und 1747 von Heinrich Hagen (gest. 1772) erworben, Vater des späteren Professors an der Albertina und letzten Universalgelehrten Königsbergs, Karl Gottfried Hagen.I

In Devau ist die 1910 gegründete Ostmark-Brauerei relativ gut über den 2. Weltkrieg gekommen. Mitbegründer und erster Direktor war Franz Osterode, dessen Enkel Dieter Weiß in Gnarrenburg in Nordrhein-Westfalen lebt und der zur Teilnahme an den Feiern anlässlich des 100jährigen Bestehens am 6. August 2010 eingeladen war[19]. Bis 1995 wurde hier weiter Bier gebraut. Dann übernahm zunächst eine Hamburger Firma den Betrieb und begann mit Renovierungen, die bei Übernahme 1998 durch die Detroit Brewing Company, einer russisch-amerikanischen Investorengruppe, bis 2003 konsequent fortgesetzt wurde. Inzwischen befindet sich die Brauerei im Besitz der Heineken-Brauerei. Heute braut man nach dem neuesten Stand der Technik Bier nach deutschem Reinheitsgebot, auch unter der Marke „Königsberg“. Diese hat sich inzwischen als Premiummarke im russischen Markt etabliert. Man stellt 40 Mio. Flaschen/Jahr her. Auch Lizenzproduktion wird betrieben, u. a. für Bitburger. [20] Jetzt wird die Nachricht verbreitet, dass Heiniken seine Produktion in Kaliningrad wegen kontinuierlich zurückgehenden Absatzes und Problemen mit zu viel Bürokratie die Produktion von Bier einstellen will.[21]

Eine neue Errungenschaft für Königsberg ist ein Brunnen vor dem Dramentheater des Gebiets, dem ehemaligen Neuen Schauspielhaus, der im Sommer 2007 eingeweiht wurde. Das Baumaterial des Brunnens besteht aus indischem Granit, für die Pfade ringsum verwendete man verschiedenartigen Granit sowie deutsche Ziegelklinker. Umgeben ist der Brunnen von einer Kolonnade aus geschliffenem Beton. Am Abend werden die Wasserfontänen in den unterschiedlichsten Farben angestrahlt.

Ebenfalls im Sommer 2007 neu eröffnet wurde ein Ausstellungszentrum im alten Hafengebäude „Packhaus“ auf dem Gelände des Ozeanmuseums, das der maritimen Seite Königsbergs gewidmet ist. Die Ausstellung ist in die Themenbereiche „Ölindustrie“, „Erholung“, „Fischfang“, „Schiffbau“, „Meereskunde“ und „Naturkatastrophen“ unterteilt. Das Hauptexponat sind die Reste eines Schiffes aus dem 19. Jh. Auf der Freifläche vor dem Museum ist die Ausstellung „Artefakte der alten Stadt“ zu sehen, auf der man die Philosophenbank, restaurierte Elemente einer Brücke, über die Kant häufig geschritten ist, Fragmente des Zauns der Grünen Brücke, Speicherzeichen etc. bewundern kann.

Der Oberteich wurde erst kurz vor dem letzten Krieg frei gelegt und mit einem Grüngürtel umgeben. Da er höher lag als der Schlossteich, führte das abfließende Wasser dorthin in einem Wasserfall über künstlich angelegte Kaskaden. Am Westufer des Oberteichs wurden auf Balustraden die von Hermann Thiele 1913 geschaffenen Tierfiguren – Walross, Seeelefant, Seehund, Seelöwe – aufgestellt, die, original oder nachgebildet, auch heute wieder die Promenade entlang des Oberteichs zieren. Die für ihre Schönheit gerühmten Kaskaden am Nordende des Schlossteichs, 1930 angelegt und 2012 originalgetreu restauriert, waren vor dem 2. Weltkrieg und sind jetzt wieder ein beliebter Anziehungspunkt bei Spaziergängen.[3] Allerdings fehlt noch die Bronzefigur eines Mädchens, die einst Hermann Brachert geschaffen hatte und die wohl verloren ist. Brachert nahm ein Mädchen aus Königsberg zum Modell, Irmgard Funk aus der einstigen Grolmannstrasse 10.[4]

Das Institut für Hygiene, mit dem zentralen Untersuchungsamt für bakteriologische und serologische Diagnostik sowie Lehranstalt für Medizintechnische Assistentinnen, wurde 1944 nicht vollständig zerstört. Man baute es wieder auf. Heute dient es u. a. der Seeregisterinspektion der Schifffahrt in Kaliningrad.

Das Gebäude der ehemaligen Bernstein-Manufaktur in der ul. Portowaja 3/Ecke Serpuchowskaja, ein Atriumbau, hat sich erhalten. Die Manufaktur wurde 1899 gegründet und stellte im großen Stil Schmuck und Gebrauchsgegenstände aus Bernstein, aber auch künstlerisch bedeutende Werkstücke her. 1929 war die Preussag Haupteigner der Manufaktur und diese beschäftigte 1930 an die 1000 Mitarbeiter. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gebäude dem Verteidigungsministerium zugeordnet und dieses brachte hier in einem Teil Militäreinrichtungen unter, in anderen Teilen ein Wohnheim. Im Jahr 2011 erklärten sich die Militärs damit einverstanden, das inzwischen ramponierte Gebäude dem Bernsteinmuseum zu übergeben.[1] Das Bernsteinmuseum würde dann das Manufakturgebäude rekonstruieren.[9]

Architekten der Mädchen-Gewerbeschule, liebevoll spöttisch auch Mädchenaquarium oder Klopsakademie genannt, waren Hanns Hopp und Georg Lukas. Es waren mehrere miteinander verbundene Gebäudetrakte im Kubusstil für maximal 800 Schülerinnen. Es gab zahlreiche Klassenräume, eine Bibliothek, Küchen und Bügelräume für den praktischen Unterricht, Wirtschaftsräume, Aula, Turnhalle und sogar eine Dachterrasse. Heute befindet sich hier ein "Haus der Offiziere".[11]

Die einstige Friedrich-Ebert-Volksscule, erbaut 1930 und heute unter Denkmalschutz stehend, ist nicht nur erhalten, sondern wurde 2016 sogar restauriert. Im Gebäude war nach dem Krieg das Internat Nr. 3 untergebracht und sie beherbergt seit 2009 die Kadettenschule Andrej Perwoswannyj. Der Glockenturm erhielt jetzt seine alte Form zurück und erstmals seit dem Krieg ertönte wieder das Glockenspiel. (Rantauer Strasse/ul. Scheljabowa)[17] .

Die Burgschule wurde 1927 gebaut. Sie ist gut erhalten, ebenso die neoklassizistische Kraus- und Hippelschule in der einstigen Hagenstrasse. Die Ostpreußische Blindenunterrichtsanstalt in der einstigen Luisenallee ist eine Gründung von1816 durch Graf Bülow von Dennewitz und zog 1909 an den jetzigen Standort um. Die unweit entfernte Taubstummenanstalt in der einstigen Svhleiermacherstrasse 62/63 wurde 1817 gegründet.

Die einstige Roßgärtner Stadtschule, gebnaut 1896/97, diente nach dem Krieg der russischen Untersuchungskommission für das Kaliningrader Gebioet und dem Diagnose-Zentrum der Universität als Domizil. Es soll 2017 unter Denkimalschutz gesttellt werden.[23]

Das "Rote Haus" aus roten Klinkersteinen wurde 1864 für die Chirurgen erichtet. Hier nisteten sich jedoch nach einiger Zeit Infektionskeime ein, so dass sich niemand hier mehr operieren lassen wollte. Aus diesem Grund wurde das Haus umfassend desinfiziert, die Wände sorgsam gestrichen, und diente ab 1883 als Medizinische Klinik. Fähige Ärzte sorgten in der Folge für den guten Ruf dieser Einrichtung. Nach Erlass des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums folgte ein personeller Aderlass. Im 2. Weltkrieg wurde das Haus zwar nicht getroffen, aber dennoch durch umgebende Brandherde beschädigt. Es überlebte den Krieg und dient heute als Verwaltungsgebäude des Hafenkrankenhauses. Auch die Büstenmedaillons haben sich erhalten.[15]

In Kaliningrad steht immer noch der 140 Jahre alte zentrale Wasserturm. Er wurde 1904 erweitert und bei der Eroberung der Stadt 1945 schwer beschädigt. Dennoch dient er unverdrossen der Versorgung der Bürger. Anlässlich des 70jährigen Jubiläums der Kaliningrader Wasserwerke „Wodokanal“ restauriert man ihn und installiert hier ein Museum zur Geschichte der Wasserversorgung Königsbergs vom Mittelalter bis zur Neuzeit.[16]


[1] Jurij Tschernyschew, Rettet Bernsteinzimmer Manufaktur?, in Oprbl. Nr. 33/11 vom 20. August 2011
[2] Lorenz Grimoni, Vor 100 Jahren erbaut: Die Königsberger Stadthalle,Königsberger Bürgerbrief, Sommer 2012, S. 40
[3] Juriy Tschernyschew, Schlossteichkaskaden im neuen Glanz, Oprbl. Nr. 40/2012 (6. Oktober)
[4] Ostpreußische Familie, Oprbl. Nr. 40/2012 (6. Oktober), S. 14
[5] ck, Die Königsberger Börse vor hundert Jahren erbaut, Königsberger Bürgerbrief, 1975, S. 2; Dr. Wulf Wagner, Königsberger Börse, Königsberger Bürgerbrief, Winter 2013, S. 16 f
[6] Bruno Tonn, Die Königsberger Börse vor dem ersten Weltkrieg, Königsberger Bürgerbrief 1977, S. 17 ff
[7] Lorenz Grimoni, "Zwei "eckige" Straßen in Königsberg", Königsberger Bürgerbrief, Winter 2011, S. 38
[8] J: T., Fassade soll erhalten bleiben, Oprbl. Nr. 12/2013 (23. März), S. 13
[9] Ruth Geede, Ostpreußische Familie, Oprbl. Nr. 42/2013 (19. Oktober), S. 14
[10] Lorenz Grimoni, Der Handelshof - Königsbergs Verwaltungszentrum, Königsberger Bürgerbriefe, Winter 2013, S. 35
[11] Lorenz Grimoni, Die Ostpreußische Mädchen-Gewerbeschule, Königsberger Bürgerbrief, Winter 2013, S. 35/36 + Rundfunkhaus, S. 39
[12] Walter Perkuhn, Löwenhagen, S. 131; Ulrich Heitger, "Achtung, hier spricht Königsberg", PAZ Nr. 24/2014 (14. Juni), S. 11
[13] Lorenz Grimoni, Weitere Bauten von Hanns Hopp in Ostpreußen und in Königsberg, Königsberger Bürgerbrief, Winter 2013, S.39
[14] Lorenz Grimoni, Der Architekt Robert Liebenthal, Königsberger Bürgerbrief, Sommer 2014, S. 17
[15] Dr. E. Neumann-Redlin von Meding, Die Medizinische Klinik der Albertus-Universität Königsberg, Königsberger Bürgerbrief, Winter 2014, S. 32 ff
[16] Jurij Tschernyschew, Wasserturm erhält ein Museum, Oprbl. Nr. 16/2016 (22. April), S. 13
[17] Jurij Tschernyschew, Zeugen der Geschichte bedroht, Oprbl. Nr. 34/2016 (26. August), S. 13

[18] Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 11. 2016
[19] Dieter Weiß, Vertreter Neukuhrens, in Unser schönes Samland, Winter 2010, S. 29
[20] Marianne Neumann, Nach dem deutschen Reinheitsgebot, Oprbl. Nr. 1/2015, S. 14
[21] Kaliningrad-Aktuell, Kalin.-Dom., 6. 10. 2016
[22] Uwe Niemeier, Königsberg-Domizil, 18. 12. 2016
[23] Kaliningrad-Domizil, 21. 5. 2017
[24] Kaliningrad-Domizil, 16. 6. 2017
[25] Kaliningrad-Domizil, 9. 12. 2017
[26] Kaliningrad-Domizil, 6. 1. 2018
[27] Alfred Schwarz, der als Sohn des Kastellans in der Börse wohnte, in Königsberger Bürgerbrief, Winter 2017, S. 32

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Kraus- uns Hippelschule (Pekrul)
Blindenunterrichtsanstalt (Pekrul)
Herbartschule (Königsberger Bürgerbrief, 2015)
Einst. Roßgärtner Stadtschule 2017
Fortbildungsschule von 1914 (Jörn Pekrul, 2015)
Königsberger Wappen an der Schule (Jörn Pekrul, 2015)
 
 
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