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Russischer Name für Gumbinnen

Seinen neuen russischen Namen erhielt der Ort nach dem zweiten Weltkrieg zu Ehren des am 18. 1. 1945 im Kampf um die Stadt östlich von Gumbinnen nahe dem Abzweig von der A 229 nach Gut Puspern in Podgorowka - Schröterslauken/Schrötersheim, Kirchspiel Schirgupönen/Amtshagen, gefallenen Kapitäns Sergej Iwanowitsch Gusev, der nachträglich zum Helden der Sowjetunion ernannt wurde. Ihm setzte man vor dem Hotel Kaiserhof ein Denkmal. Ein weiteres Denkmal für den Sowjethelden steht auf einem Platz neben der einstigen Schule von Schröterslauken, wo er den Tod fand.

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Seinen neuen russischen Namen erhielt der Ort nach dem zweiten Weltkrieg zu Ehren des am 18. 1. 1945 im Kampf um die Stadt östlich von Gumbinnen nahe dem Abzweig von der A 229 nach Gut Puspern in Podgorowka - Schröterslauken/Schrötersheim, Kirchspiel Schirgupönen/Amtshagen, gefallenen Kapitäns Sergej Iwanowitsch Gusev, der nachträglich zum Helden der Sowjetunion ernannt wurde. Ihm setzte man vor dem Hotel Kaiserhof ein Denkmal. Ein weiteres Denkmal für den Sowjethelden steht auf einem Platz neben der einstigen Schule von Schröterslauken, wo er den Tod fand.

Auf dem Bahnhofsvorplatz errichtete man 1946 ein Ehrenmal für die bei der Eroberung Gumbinnens gefallenen russischen Soldaten. Dafür verwendete man einen Granitfindling, der ursprünglich im Vorort Fichtenwalde gestanden hatte

Gusev-Gedenkstein in Schröterslauken 2013
Russisches Ehrenmal 2013
 
 
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