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Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler West- und Ostpreußen

Bearbeitet von Michael Antoni
Deutscher Kunstverlag 1993
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Nach dem bekannten Dehio-Prinzip werden die wichtigsten Kunstdenkmäler der Region (sowohl Polnisch-Ostpreußen als auch der Oblast Kaliningrad und das litauische Memelland) vorgestellt und kunsthistorisch beschrieben. Der Band ist vor allem deshalb wichtig, weil er erstmals den gesamten Nachkriegsbestand der Kunstdenkmäler erfasst. Auch Orte mit einem Totalverlust an Kunstdenkmälern (z. B. das Königsberg Schloss) werden erfasst. Nachteile: Bei den deutschen Ortsnamen wurden zumeist die von der NS-Regierung eingeführten, größtenteils künstlichen Ortsnamen verwendet. Außerdem gibt es zahlreiche Fehler gerade bei den Ortsnamen (Peter Asmussen)

 
 
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