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Ralph Giordano

Ostpreußen ade
Kiepenheuer & Witsch, Köln, 1994
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„Wie kann man diese Heimat verlieren, ohne dass einem das Herz bricht?“, heißt es im Klappentext. Nach vier großen Reisen über eineinahlb Jahre hin und 12.000 Kilometer Fahrt zwischen Olsztyn (Allenstein) und Rybatschij (Rossitten), Ostróda (Osterode) und Gwardejsk (Tapiau), kreuz und quer durch den polnischen wie den russischen Teil (was nicht ganz stimmt, Giordano berichtet „nur“ über Kaliningrad im russischen Teil), schildert der Autor das Drama Ostpreußen. Giordano hat das Buch mit drei Grundgefühlen geschrieben. In Liebe zu einem unvergleichlich schönen Land, in Zorn auf Hitler und seine Anhänger, die es verspielt haben, und in Trauer, weil dieser Verlust unwiderruflich scheint (Peter Asmussen)
 
 
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